Blick ins Buch

Fachbücher

Die Wartburgfahrt 1843–1847 von Ludwig Bechstein

Softcover14,80 €E-Book4,99 €
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

178 Seiten mit 3 Zeichnungen. Autorin: Prof. Dr. Susanne Schmidt-Knaebel Inhaltsverzeichnis: Vorwort 1. Zur Überlieferung 2. Zur Form 3. „Ein Gedicht für sich“ – Zur Entstehung der Wartburgfahrt nachdem Bechstein-Tagebuch und den Briefen 4. Literarische Einflüsse 5. „Saxa loquuntur“ – Bechsteins Beziehung zur Wartburg 6. Elemente einer Interpretation Text: Die Wartburgfahrt. Erzählendes Gedicht [beg.(onnen) z.(um) Theil n.(ach) früheren Blättern am 13. Mai 1846.] in 7 Gesängen Erster Gesang Zweiter Gesang Dritter Gesang Vierter Gesang Fünfter Gesang Sechster Gesang Siebenter Gesang Anhang, Literatur- und AbkürzungslisteAnhang: Die Entstehung der Wartburgfahrt in vier großen Bechstein-Korrespondenzen und BechsteinsTagebuch (Gedenkbuch für Ludwig Bechstein) A.1 Die Storch-Briefe zur Wartburgfahrt A.2 Die Arnswald-Briefe zur Wartburgfahrt A.3 Die Bube-Briefe zur Wartburgfahrt A.4 Die Kawaczynski-Briefe zur Wartburgfahrt A.5 Gedenkbuch für Ludwig Bechstein Literatur- und Abkürzungsliste Bechsteins Wartburgfahrt: Folgt man den Angaben des Textes, so stellt sich die Fahrtroute der fiktiven Reisenden, des Dichters Fortunat und des Malers Isenbart, wie folgt dar: „Meiningen, Schloss Landsberg, „roth durchflammtes Felsengrab“ (die Sandsteinhöhle in Walldorf), Burg Maienluft, Wasungen, Werrathal, Burg Todtenwart, Breitungen, Gasthof ,Letzter Heller’, Liebenstein (Burg Liebenstein, hohle Scheuer, Morgenthor, Blick auf Altenstein, Höhle), Felsformation ,Grauer Zecher’, Glücksbrunn, Tal des Silberbaches, Bergwerke im Silbergrund, Möhra, Wilhelmsthal (Wodanseiche), Hirschstein, Gasthaus ,Hohe Sonne’ (Rennsteig, Blick auf die Wartburg), Annathal (Blick auf das Gasthaus ,Phantasie’ im Marienthal), Wartburg."

Editionen (2)

ISBN9783867774246
VerlagVerlag Rockstuhl
Erscheinungsdatum29.02.12
Seitenzahl178

Autorin / Autor

Über Ludwig Bechstein

Am 24. November 1801 wurde Ludwig Bechstein in Weimar als uneheliches Kind geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums wurde er Apotheker im thüringischen Arnstadt. 1828 erschienen seine "Sonettenkränze", die den Meininger Herzog auf ihn aufmerksam machten. Der Herzog gewährte ihm ein Stipendium, um ein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München aufzunehmen. Werke wie "Weissagung der Libussa" oder "Haimonskinder" entstanden. Später stellte der Herzog Bechstein als Bibliothekar an. Seine Leidenschaft für Geschichte und Geschichten zeigt sich auch in der Gründung des "Hennebergischen alterthumsforschenden Verein" durch Bechstein im Jahr 1832, außerdem war er Mitglied verschiedener philologischer und historischer Vereine. Das bekannteste Werk Bechsteins ist das "Deutsche Märchenbuch". Am 14. Mai 1860 starb er.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick