Die Verborgenen
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Beschreibung
Was wäre, wenn das Böse nicht von außen kommt, sondern längst mit dir unter einem Dach lebt?
Sven und Franziska Hoffmann haben alles, wovon sie einst träumten: eine wunderbare Tochter und ein traumhaftes Haus an der Küste. Alles könnte perfekt sein. Doch dann dringt jemand heimlich in ihr Haus ein. Der ungebetene Gast bedient sich an ihrem Essen, stöbert in ihren Schränken und steht neben ihren Betten, wenn sie schlafen. Als dann noch Gegenstände verschwinden und fremde Fußspuren im Keller auftauchen, bezichtigen sich die Eheleute gegenseitig. Je merkwürdiger die Vorgänge in ihrem Haus werden, desto mehr bröckelt die makellose Fassade der perfekten Familie. Und genau das ist es, was der Eindringling will …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Linus Geschke, 1970 geboren, lebt in Köln und hat für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, gearbeitet. Für seine Reisereportagen wurde er mit mehreren Journalistenpreisen ausgezeichnet. Mit seinem Thrillerdebüt gelangte Geschke aus dem Stand auf die Bestsellerliste, seine Jan-Römer-Serie wurde aufwendig verfilmt. Der psychologische Thriller »Das Loft« stand wochenlang auf der Bestsellerliste.
Beiträge
Sehr spannend und etwas beunruhigend 😅😬
Das Prinzip mit den "Phroggern" hat mich an diesem Buch neugierig gemacht, aber auch ansonsten ist es ein solider Krimi mit sehr verstörenden Thriller-Anteilen. Der häufige Perspektivwechsel macht es sehr kurzweilig und auch interessant. Vor allem zeigt es wie man unter dem selben Dach leben und trotzdem komplett aneinander vorbei leben/reden kann....
Eine starke Idee, ein schwaches Ziel
"Die Verborgenen" von Linus Geschke spielt mit einer zutiefst unheimlichen Vorstellung: Man lebt vermeintlich allein in einem Haus – und doch ist da noch jemand. Jemand, der nicht zur Familie gehört. Das Buch greift das Thema sogenannter Phrogger auf und beschreibt diese Art von Eindringlingen sehr wirkungsvoll. Gerade diese Grundidee hat bei mir für echtes Unbehagen gesorgt. Im Zentrum steht eine Familie, in der jede Person ihr eigenes Geheimnis mit sich trägt. Von Kapitel zu Kapitel erfahren wir mehr über die einzelnen Figuren, bis das fragile Kartenhaus langsam zusammenfällt. Das funktioniert stellenweise gut und erzeugt Spannung. Allerdings öffnet der Roman sehr viele Themen gleichzeitig: Täterprofile, Drogenhandel, klassische Krimifälle. Die Geschichte versucht dabei sowohl die Muster eines Phroggers zu erklären als auch die Schwächen innerhalb der Familie herauszuarbeiten. Genau hier liegt für mich das Problem. Statt wirklich Fahrt aufzunehmen, verzettelt sich der Roman. Das Ende empfand ich als ernüchternd – die Beweggründe wirkten überraschend belanglos und blieben hinter dem starken Aufbau zurück. Der Thriller will mehr sein, als er letztlich einlöst. Trotzdem: Linus Geschkes Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Perspektivwechsel sind nachvollziehbar, und ich konnte den verschiedenen Figuren problemlos folgen. "Die Verborgenen" ist ein kurzweiliger, netter Thriller, der mit einer starken Idee startet, aber am Ende verzweifelt versucht, mehr aus sich herauszuholen, als ihm gelingt.
Super Idee, schlechte Umsetzung
Das war leider gar nichts für meinen Geschmack. Die Grundidee war super und der Klappentext hat mich angefixt aber nach dem halben Buch, hat sich mein Hirn vor Langeweile abgeschaltet und ich habe frustriert aufgegeben. In dem Buch ging es vorrangig um Eheprobleme, Probleme und das Leben mit dem Teenager (welche auch noch so langweilig dargestellt wurden, dass man hier nicht mal mitfiebern oder Empathie zeigen konnte) als um den Eindringling in ihrem Haus. Für meinen Geschmack wurde alles sehr langatmig und zu ausschweifend geschrieben. Das Buch war für mich leider ein flopp und wurde abgebrochen.
Abgebrochen nach 28 Seiten
Zugegeben, nach 28 Seiten kann ich nicht sonderlich viel zur Story selbst sagen. Der Schreibstil war zwar flüssig, aber ich mochte einfach Svens PoV gar nicht. Er ist Mitte Vierzig, unzufrieden mit seinem Leben und steckt mitten in einer Midlife Crisis. So, wie er zB über seine Frau denkt, macht ihn mir unsympathisch und da habe ich keinen Spaß dran. Zudem ist mir der Schreibstil einfach zu "deutsch", wenn irgendjemand versteht, was ich meine 😂 aber das ist natürlich Geschmackssache - und erwartbar, bei einem deutschen Autor😅
Schlechter Thriller, hatte mehr Eheprobleme als Mordtechnische Aspekte.
Ich bin eigentlich niemand der gerne schlechte Bewertungen gibt aber dieser Thriller war für mich einfach nichts. Es gab mehr eheproblematische Aspekte als Mord Aspekte. Sehr schade da es eig doch relativ spannend war. Da alle Charaktere immer sehr verwirrt und unreif auf mich wirkten und psychisch auch nicht so auf der Höhe, konnte ich mit keinem so richtig Sympathie aufbauen und die Geschichte zog sich immer mehr und mehr...
Hat stark angefangen & wurde dann leider immer schwächer.
Ich hatte mir ehrlich gesagt sehr viel von diesen Thriller erwartet. Der Klappentext war wirklich vielversprechend. Ein ungebetener Gast, der in deinem Haus wohnt, nachts rauskommt und sich an deinen Sachen vergreift. Es hatte wirklich viel Potential, allerdings fehlte mir die Spannung und es gab auch keinen richtigen Plot twist. Die verschiedenen Perspektiven waren meist eher verwirrend und die Ereignisse leider teilweise unlogisch. Hat mich nicht überzeugt.

Heute schon auf deinem Dachboden nachgeschaut? 👀
Worum geht es? Eine Familie scheint das perfekte Leben zu führen. Doch hinter der Fassade bröckelt die Ehe, Geheimnisse kommen ans Licht – und währenddessen leben unbemerkt Menschen auf ihrem Dachboden. Menschen, die alles beobachten. Menschen, die mehr über die Familie wissen als diese selbst. ⸻ Ich muss ehrlich sagen: Die vielen negativen Bewertungen haben mich nach dem Lesen ziemlich überrascht. Für mich war „Die Verborgenen“ ein richtig starker Thriller, der vor allem durch seine ungewöhnliche Prämisse und seine Figuren überzeugt hat. 📚 Was das Buch für mich besonders macht, ist die Art, wie Linus Geschke seine Charaktere zeichnet. Auf den ersten Blick wirken die Eheleute alles andere als sympathisch. Beide tragen ihren Teil dazu bei, dass die Ehe langsam auseinanderbricht, und gerade deshalb kann ich verstehen, warum manche Leser Schwierigkeiten mit ihnen hatten. Je weiter die Geschichte jedoch voranschreitet, desto mehr erkennt man, dass genau das Teil des Gesamtbildes ist. Hinter dem scheinbar perfekten Familienleben verbergen sich Risse, Enttäuschungen und ungelöste Konflikte. Das macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch überraschend nachdenklich. 🤔 Besonders gelungen fand ich die Perspektiven der sogenannten „Verborgenen“. Die Vorstellung, dass Menschen heimlich im eigenen Haus leben könnten, ohne dass man es bemerkt, ist unglaublich beklemmend. Gerade die Kapitel aus deren Sicht erzeugen zu Beginn eine Atmosphäre, die mich sofort gepackt hat. Man fühlt sich beim Lesen ständig beobachtet und ertappt sich irgendwann dabei, den eigenen Dachboden mit anderen Augen zu sehen. 😳 Der Schreibstil ist angenehm einfach und sehr flüssig. Das Buch liest sich dadurch schnell weg, obwohl es durchaus einige ruhigere Passagen gibt. Gegen Ende werden die Kapitel spürbar kürzer, wodurch das Tempo nochmal deutlich anzieht und man immer schneller durch die Seiten fliegt. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt es über weite Strecken. Es gibt zwar einzelne Kapitel, die für mich nicht zwingend notwendig gewesen wären, aber insgesamt wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich der Kriminalfall rund um das getötete Mädchen. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant, wirkte auf mich aber eher wie ein zusätzlicher Handlungsstrang, der nebenher läuft. Der eigentliche Kern des Romans ist für mich klar die Familie und die Menschen, die heimlich unter ihrem Dach leben. Was definitiv hängen bleibt, ist die Grundidee. Die Vorstellung, dass fremde Menschen in deinem Haus leben könnten, ohne dass du es bemerkst, gehört zu den Konzepten, die einen auch nach dem Zuklappen des Buches noch beschäftigen. Seitdem schaut man den eigenen Dachboden irgendwie mit anderen Augen an. 😅 ⭐⭐⭐⭐☆ 4 von 5 Sternen

Das Hörbuch “Die Verborgenen” konnte mich leider nicht überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden und das blieb während des gesamten Hörerlebnisses bestehen. Es dauerte bis zur Mitte der Geschichte, bis ich ansatzweise verstand, worum es eigentlich geht und wer wer ist. Leider kann ich zu keinem klaren Ergebnis gelangen, da das Hörbuch für mich insgesamt unnötig und wenig fesselnd war. Es fehlte mir an mitreißender Spannung oder fesselnden Momenten. Obwohl ich persönlich keine Verbindung zur Handlung aufbauen konnte, möchte ich erwähnen, dass der Schreibstil oder die Erzählweise möglicherweise andere Hörer ansprechen könnten. Doch für mich war es insgesamt keine befriedigende Erfahrung.
Spannende Idee, aber leider mit Schwächen
Familie Hoffmann - Mutter Franziska, Vater Sven und Tochter Tabea - leben in ihrem schicken Haus an der Nordsee ein Vorzeigeleben. Doch unter der Oberfläche wuchern Geheimnisse und Verrat. Und auf dem Dachboden ein Eindringling … Ich hatte tatsächlich schon mal einen Roman über Phrogger gelesen, also über Menschen, die heimlich in Kellern oder Dachböden bei anderen ‚mitleben‘. Darum hatte ich mich sehr gefreut, dass ein Autor dieses Phänomen für einen Krimi zur Hand nimmt. Auch die Konstellation der Familie - auseinandergelebtes Ehepaar, schwierige Teenietochter - ließ sich gut an. Dazu ‚Du‘, also die Sichtweise des Phroggers, bei dem man schnell merkt, dass das Eindringen in den Hoffmann‘schen Haushalt auch eine persönliche Komponente hat. Es hätte so toll werden können … … wurde es dann leider aber nur bedingt. Mich hat dann am Ende doch einiges gestört, am meisten, dass wirklich ALLE Protagonisten hochgradig unsympathisch sind. Bei Franziska und Sven dachte ich mir am Ende, dass die beiden sich in ihren egoistischen, rücksichtlosen Verhaltensweisen komplett verdient haben. Auch die Beiläufigkeit, mit der beide parallel neue Beziehungen laufen haben, lässt einen nicht gerade Zuneigung entwickeln. Tabea ist ein oberflächliches Ding und die Doppelmoral, die sie bei ihren Eltern anlegt macht einen sprachlos. Und ich weiß nicht, ob der Autor Kinder im Teenageralter hat, aber ich bezweifle es. Die Dialoge, gerade zwischen Tabea und ihren Freundinnen, sind ein bisschen so, wie ein Boomer sich halt Teenie-Gespräche vorstellt. Und er bringt sogar einmal das Wort ‚Nice‘ unter. Wow. Dem ganzen die Krone setzt dann noch ein Fehler im Buch auf. Für andere ist das vielleicht nichts besonderes, aber mir vergällen solche Sachen wirklich viel. Marco legt eine CD (ja, keine CD-ROM, eine CD) in einen iMAC der neuesten Generation ein. Das Buch ist von 2024. Dumm nur, dass Apple das letzte Mac-Gerät mit CD-/CD-ROM-Laufwerk 2012 herausgebracht und 2016 vom Markt genommen hat. Ein Autor muss nicht alles wissen, gerne dürfen auch mal historische Ereignisse angepasst oder verändert werden, wenn es für die Geschichte nötig ist. Hab ich gar kein Problem mit. Aber sowas ist einfach peinlich. Auch die Auflösung von allen Strängen finde ich am Schluß sehr lasch, aber warum werde ich hier nicht schreiben, das würde zu viel spoilern. So kommt das Buch bei mir leider nicht auf mehr als drei Sterne.
Hatte was anderes erwartet 🤷🏻♀️
Dem Klappentext nach vielversprechender Thriller - der Gedanke, dass sich jemand in dein Haus schleicht und als unbemerkter Mitbewohner einnistet ist schon ziemlich beängstigend. Die Thematik wurde bis ca Hälfte des Buches auch gut umgesetzt , fand’s bis dahin sehr spannend zu lesen. Man wechselt als Leser durch verschiedene Perspektiven der Hausbewohner und es werden mehrere Handlungsstränge aufgebaut. Irgendwann hat die Thriller Atmosphäre aber leider die Ausfahrt genommen und alles danach war eher Familien Drama mit Krimi Touch. Die Auflösung der Motive, Zusammenhänge und wie das alles letztendlich zusammenpasst fand ich eher seltsam und der Sinn bleibt mir passend zum Titel….im Verborgenen 😶🌫️
Dein Heim, doch du bist nicht allein
📚Wenn deine Zuflucht nur eine Illusion ist. 📚 Zuhause - das ist der Ort, an dem man sich sicher fühlt, geborgen. Wo wir unsere Gehemnisse hüten und bewahren. Doch was, wenn dort jemand eindringt? Wenn ohne dein Wissen irgendjemand bei dir lebt? Die Hoffmanns erleben genau das. Ein Phrogger hat sich in ihrem Haus eingenistet und findet systematisch all ihre Geheimnisse. Doch dabei bleibt es nicht, denn mit diesem Wissen kann großer Schaden angerichtet werden. Eine spannende Geschichte, die abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Beteiligten erzählt wird. Außerdem war mir das Thema Phrogger neu und es ist eindeutig gruselig. Ein guter Thriller für zwischendurch.

Es hat so gut angefangen 🏠 🤔
Hmmmm… ich war zum Schluss echt sehr enttäuscht. Die ersten 300 Seiten waren echt sehr spannend und man wollte immer wissen wie es ausgeht, oder welche Wendung noch kommt, mit der man vielleicht nicht gerechnet hat …. Aber ….. sie kam nicht. Das Ende fand ich einfach nur lahm und langweilig. 🥱
Nachdem ich von den ersten beiden Teilen der Donkerbloem Reihe so begeistert war, hatte ich mir eins der vorherigen Bücher von Linus Geschke besorgt. Leider wurde ich hier maßlos enttäuscht. Die Story gleicht eher einem Ehe Drama als einem Thriller über fremde Leute die unentdeckt in deinem Haus leben.
Uhh richtig spannend
Die Verborgenen ist das erste Buch was ich von Linus Geschenke gelesen habe und ich muss sagen ich fand es richtig gut. Im zweit Tagen habe ich es duch gelesen und wollte es eigentlich nicht aus der Hand legen. Aber ein bisschen schalten sollte man wohl auch 😅 ich konnte mich richtig gut in die Verschiedenen Charaktere hinein fühlen. Ich fand sie wahl aus welcher Sicht er das Figuren geschrieben hat richtig cool und was was ganz anderes. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Es geht in der Geschichte um Phrogger (das sind Menschen die bei Leuten im Haus unbemerkt wohnen.) Und allein der Gedanke läßt mich schon Gänsehaut bekommen. Der Autor spielt auch mit ganz vielm kleinen Dinge die bei den meinsten Leuten schon die Angst aufsteigen lässt.... ich sage nur Keller.... Es sind so viele Lügen und Geheimse in der Geschichte, und es macht richtig Spaß sie alle nach und nach zu erfahren. Das wir auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Linus Geschenke gewesen sein.

Ein sehr ruhiger Thriller
Ein sehr ruhiger Thriller, gegensätzlich zu dem was ich sonst so lese. Schreibstil und Aufmachung haben mir gut gefallen. Die Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven fand ich echt gut. Man konnte beim Lesen gut mitfühlen und Gespräche „quasi hören“.☺️ Die Thematik an sich fand ich auch interessant, die Ausgestaltung dessen aber eher laff. Ebenso die Motive. Alles in allem aber ein gutes Ding. Muss aber sagen, dass ich jetzt nicht so abgeholt bin direkt noch ein Buch des Autors zu lesen. Dafür war es mir dann doch zu ruhig.
Sehr gelungen!
Der Schreibstil ist wirklich gut, das Buch lässt sich leicht und angenehm lesen. Es wird aus 5 Perspektiven geschrieben. Zuerst war ich skeptisch, aber auch gespannt, wie es umgesetzt ist. Ich hatte trotz der vielen Sichten keine Probleme, die Charaktere auseinander zu halten, da sie sehr gut vorgestellt wurden und gut ausgearbeitet sind. Besonders gefällt mir die "Du" - Ansicht, da man so in den Täter hineinschlüpft. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil ich mit einem anderen Ende gerechnet habe (wobei ich nicht mal genau definieren kann, was ich erwartet habe). Für mich hätte der Thriller noch ein wenig "heftiger" sein können. Definitiv ein gutes Buch, um das erste Mal in die Thrillerwelt zu tauchen!
Gänsehaut pur ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Sie leben in deinem Haus – ohne dass du es ahnst…“ Schon dieser Klappentext hat mich total neugierig gemacht, und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Der Autor schafft es, von Anfang an eine unglaublich spannende und beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen, jedes Kapitel hat mich noch ein Stück tiefer hineingezogen. Besonders gut (oder auch irgendwie nicht 😅) fand ich, wie real und nah sich das Ganze anfühlt. Man schaut plötzlich ganz anders auf den eigenen Dachboden oder Keller. Die Spannung bleibt konstant hoch. Ein absolut fesselnder Psychothriller mit Gänsehaut-Garantie.

Guter Thriller.
Dies ist mein erstes Buch was ich vom Herrn Geschke gelesen habe. Ich fand es super spannend geschrieben und es war sehr interessant. Den Plottwist konnte ich nicht erahnen. Allerdings fand ich das Motiv des "Phroggers" irgendwie nicht so relevant. Ich hatte mir zum Ende hin irgendwie mehr Spannung und andere krassere Ausgänge erwartet. Jedoch kann man dieses Buch empfehlen und ich werde noch mehr von dem Auto lesen.
Leider zu wenig Phrogger
Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, denn das Grundthema Phrogger klang richtig interessant. Leider kommen die Phrogger in diesem Thriller nicht wirklich zum Zuge. Klar es ist spannend gemacht wie die perfekte Familie durch aneinandergereihte Szenarien auseinander bricht aber es verspricht leider nicht wirklich Thriller Atmosphäre. Die Charaktere waren mir alle zu flach und konnten mich nicht überzeugen. Die „Du“ Kapitel waren mir persönlich zu dünn gesät, da hätte ich gerne mehr von gelesen. Für mich war es auch eher ein Krimi als ein Thriller. Der Schreibstil ist flüssig bei kurzen Kapiteln. Eine durchaus lesbare Story mit kurzen Spannungsbögen, aber einem total unbefriedigenden Ende. Das Buch wird mir leider nicht in Erinnerung bleiben.

Die Thematik mit den Phroggern war für mich mal etwas neues...
Bereits Das Loft hatte mich von Autor Linus Geschke begeistern können. Auch wenn Die Verborgenen mich ähnlich gut unterhalten hat, hatte mir die Auflösung in seinem vorherigen Buch mehr aus dem Konzept gebracht. Dieses empfand ich hier fast schon ein wenig zu einfach. Nichts desto trotz habe ich Sven, Tabea, Franziska und natürlich die Phrogger sehr gerne begleitet und habe mitgefiebert. Mir gefielen die Kapitel in dem ich als Leser/Hörer mit Du angesprochen wurde, am meisten, auch wenn ich erst einen Moment braucht um Anfangs damit warm zu werden. Von der Sprecher Sicht aus, war es durchweg gut besetzt auch wenn die vielen Charaktere aus dessen Sicht ich lese oder höre, zu Anfang sehr viel war und ich nicht wusste, ob mich das greift. Es hat gegriffen, so viel kann ich auf jeden Fall verraten. Ich freue mich jetzt schon wieder auf ein neues Buch von Autor Linus Geschke.

Sie leben in deinem Haus und du weißt es nicht
Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Die Geschehnisse zwischen „Du“ und Franziska haben mir Gänsehaut bereitet. Kein Charakter in diesem Thriller ist das pure Gute oder das pure Böse, was ich sehr spannend finde. Jeder hat Geheimnisse die nicht ans Tageslicht gelangen dürfen. Das Buch wurde angenehm geschrieben, kurze Kapitel und schöne Sprache, es ist ein absoluter Page Turner. Von dem abrupten und offenen Ende war ich enttäuscht, ich hätte mir mehr erwartet. Ansonsten sehr gutes Buch
Spannend aber die Motive waren etwas "lasch"
Es gibt in diesem Buch zwei größere Geschichten aus 5 verschiedenen Blickwinkeln. Zum einen geht es um Phrogger (ziemlich gruseliges Thema, bei denen Menschen in Häuser eindringen und dort unbemerkt in Kellern oder auf Dachböden wohnen) die bei den Hoffmanns wohnen und deren ziemlich komische Familiengeschichte. Gleichzeitig ist eine Mädchenleiche aufgetaucht. Ansich war die Geschichte cool aufgebaut aber die Protagonisten waren alle irgendwie so komisch und unsympathisch, dadurch konnte ich keinerlei Bindung aufbauen. Hätte am Ende gern einen größeren Twist erwartet oder packendere Motive. Trotzdem hat mir das Buch, die Schreibweise und die Themen gut gefallen.

Leider eher Familiendrama als Thriller!
Ich war wegen des Covers und des Inhaltes direkt total angetan. Sachen verschwinden, mysteriöse Geräusche, essen und trinken ist ständig leer. Im Buch kommen diese Dinge allerdings eher nur am Rande vor. Viel mehr dreht es sich immer wieder um die Vergangenheit der Person, die heimlich in dem Haus lebt. Für mich hätte es sich viel mehr darum drehen können, das hätte das ganze viel spannender und mysteriöser gemacht! Für mich hat es sich auch zu sehr um andere Dinge gedreht und die Beziehung der beiden Protagonisten. Für mich ist es daher eher ein Familiendrama, statt eines Thrillers. Zu Anfang dachte ich noch, dass es wieder ein Hammer Buch wird, welches 5 Sterne verdient, so muss ich leider ein wenig davon abziehen. Schade!
der Inhalt hat echt spannend geklungen, Fremde leben ohne dein Wissen in deinem Haus und spazieren nachts einfach überall herum 😱🤯 ich hätte da ja Todesangst -> Angsthäschen Die Geschichte hat sich eher in Richtung Krimi mit familiärer Vordergeschichte entwickelt und war leider nicht was ich erwartet hatte. Grundsätzlich war's keine schlechte Story - bin halt mit einer falschen Erwartung rangegangen 🫤 Die Sprecher waren sehr angenehm, es war auch keineswegs verwirrend, dass mehrer Sprecher gelesen haben. Länge des Buchs und der Kapitel waren gut, auch dass immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde.
Das Buch hat vielversprechend angefangen, auch wenn der Schreibstil mich nicht in seinen Bann ziehen konnte. Die Thematik einer toxischen Beziehung bzw. hier Ehe hat mich zum Denken angeregt und mich immer wieder die Seiten wechseln lassen, um schlussendlich zu erkennen, dass keiner von beiden dem anderen einen gefallen tut. Viel mehr hat mich jedoch die gesamte Thematik der Phrogger interessiert und auch ganz schön gegruselt😶 Das Ganze ließ einen großen Knall am Ende bei der Aufklärung aller Hintergründe vermuten 💣 Der sowie andere vermutete Plottwists sind aber leider ausgeblieben und haben mich als Leser etwas enttäuscht...
Absolute Spannung!
Das Cover, auf dem ein einzelnes ländliches Haus mit Reetdach und nur einem beleuchteten Fenster in der Dunkelheit zu sehen ist, vermittelt mir schon einen „unheimlichen“ Eindruck und passt perfekt zum Buchtitel. Die Thriller hat mich sofort gepackt. Familie Hoffmann hat ein scheinbar traumhaft perfektes Leben. Doch der Schein trügt. Jemand nistet sich heimlich in ihr Haus ein und bedient sich frei an allem Vorhandenen. Als Gegenstände verschwinden und fremde Fußspuren im Keller entdeckt werden, beschuldigen sich die Eheleute gegenseitig. Je mysteriöser die häuslichen Vorfälle werden, um so mehr zerbricht die Familienidylle. Und genau das ist das Streben des Eindringlings. Die unterschiedlichen Erzählweisen in „Du“ und „Ich“ fand ich zuerst etwas irritierend. Dennoch untermauerten genau diese für mich die jeweiligen Perspektiven. Für diese Story-Thematik hat der Autor das gut gewählt! Außerdem hat er einen absolut fesselnden und dynamischen Schreibstil.

Unglaublich spannend
Ein unglaublich spannender und unterhaltsamer thriller, der ein interessantes Thema beinhaltet. Habe dieses buch innerhalb von 2 Abenden durchgesuchtet, leider kam das ende für ich eher abrupt und es blieben am Ende noch ein paar Fragen offen. Insgesamt habe ich es sehr gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt, sodass ich es nicht mehr weglegen konnte 🖤

Mehr Familiendrama als Thriller
Die Verborgenen – Linus Geschke Anzeige | Rezensionsexemplar Ich habe das Buch als Hörbuch angehört, deswegen vorab ein paar Details dazu. Da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, unterscheiden sich auch die Stimmen. Alle Stimmen fand ich angenehm und zur Unterscheidung fand ich das auch gut so. Man konnte dem Buch auch sehr gut als Hörbuch folgen. "Die Verborgenen" stand lange auf meiner Wunschliste, ich hatte aber auch schon einige negative Rezensionen gelesen. Dementsprechend hatte ich nicht die höchsten Erwartungen an das Buch, aber habe mich darauf gefreut. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, aber für einen Thriller fand ich es leider bei weitem nicht spannend genug. Worum geht's? Mutter, Vater und Kind leben in einem großen Haus - und dann ist da noch die Person, die heimlich auf den Dachboden gezogen ist und nachts im Haus herumläuft. Während diese Person ihr Unwesen treibt, erfährt man mehr über das Privatleben der Familienmitglieder. Das nimmt auch den Großteil des Buches ein, wodurch eben auch die Spannung verloren geht. Außerdem ist vor kurzem ein Mädchen verschwunden - welche Rolle spielt hier die Familie? Mit einer fremden Person im Haus und einem verschwundenen Mädchen sollte die Spannung eigentlich quasi von alleine kommen, aber durch die intensive Behandlung des Privatlebens kam sie für mich einfach nicht zustande. Das fand ich sehr schade, denn ich bin mir sicher, dass ich das Buch dann noch mehr gemocht hätte. Das Familiendrama stand leider im Vordergrund und hatte ziemlich wenig mit einem Thriller zu tub. Ich fand jedenfalls alle Personen gut geschrieben und fast alle Personen sogar sympathisch. Als eine Mischung aus Krimi und YA hätte ich das Buch vermutlich auch positiver bewertet, denn dann hätte ich nicht mit Spannung gerechnet. Da mir das Buch aber trotz allem gut gefallen hat, gibt es für die Spannung etwas Abzug und das Buch bekommt somit gute 3,5 Sterne von mir. Also kurz und knapp: Das Buch ist für mich kein Highlight, aber wenn man keinen Thriller und quasi keine Spannung erwartet, kann einem das Buch gut gefallen.
Das Ehepaar Hausmann lebt ein nach außen hin perfektes Leben mit ihrer Tochter. Doch die Fassade bröckelt und als sich dann ein ungebetener Gast in ihrem Haus einnistet, gerät alles aus den Fugen. Ich wusste bislang nicht, was sog. Frogger sind. Und vielleicht hätte ich das auch besser nie erfahren. Menschen die sich in fremdem Häusern einnisten und sich dort unentdeckt versorgen und die Bewohner beobachten. Seitdem hört man ganz anders auf ein Knarzen im eigenen Haus. Eine spannende Grundidee um die Autor Linus Geschke eine interessante Geschichte herumbaut. Ich mag den Schreibstil , das Buch liest sich weg wie nix. Mir wurden etwas zu viele Baustellen aufgebaut, zu viele Themen angesprochen aber insgesamt war die Story am Ende rund und hat mich unterhalten und mich durchaus auch gruseln lassen. Für Fans von Familiendramen und von psychologischen Krimis.
Leider nicht so gut wie erhofft
Die Idee fand ich von Anfang an super! Jemand lebt in deinem Haus und bringt dein Leben durcheinander. Aber leider muss ich sagen das es mit genervt hat das über eine lange Zeit nichts mehr über Rebecca gesagt wurde und dann kurz vor Schluss nochmal das Thema angesprochen wurde. Hatte die große Hoffnung das die Sache mit den „Eindringlingen“ noch mehr besprochen wird aber das war leider nicht der Fall! Im Großen und Ganzen ein gutes Buch aber leider nicht so meins!
Da hatte ich mir irgendwie mehr von versprochen
In der Beschreibung klang das Buch ja wirklich sehr spannend und auch die Rezensionen waren ja bisher alle positiv. Aber mir hat etwas gefehlt. Ich fand weniger, dass das Buch wie ein Psychothriller wirkte, sondern eher wie ein Krimi/ Thriller für Jugendliche mit gaaanz viel Drama und Seifenoper. Aus der Idee hätte man bedeutend mehr machen können. Was ich hingegen gut fand war der Lesefluss, das Buch liest sich wirklich in einem angenehmen Tempo und man will auch wissen, wie es weitergeht und welche Geheimnisse noch so aufgedeckt werden. Man selbst wird irgendwie zum Voyeur und das macht schon einen gewissen Thrill aus. So mancher Plottwist war auch enthalten, aber die Auflösung war irgendwie lahm. Fazit: Schade, da hätte man mehr draus machen können. Potenzial eindeutig verschenkt.
Kaum aus der Hand zu legen 😄
Das Buch hat mit wirklich gut gefallen. Es wurden aus verschiede Perspektiven geschrieben. Mein Highlight davon war die „Du“ Perspektive. Das hat das ganze noch viel spannender gemacht. Jedoch muss ich leider sagen, dass mich das Ende nicht ganz so gekriegt hat. Da habe ich mir doch einen stärkeren Plottwist erhofft. Trotz dessen kann ich das Buch sehr empfehlen.
Die Vorstellung der Protagonisten fand ich sehr gelungen und die vorhandene düstere Spannung gefällt mir richtig gut. Schreibstil ist auch super flüssig zu lesen. Langsam fallen die Masken und jedes kleines Geheimnis wird offenbart. Besonders gut gefällt mir der Perspektivenwechsel. Die Auflösung am Ende und das eigentliche Motiv fand ich etwas schwach, aber es ist trotzdem ein spannendes Buch das einen wirlich schaudert vor allem wenn man selber alleine zu Hause ist und genau dieses Buch liest.
Highlight 2024: "Die Verborgenen" von Linus Geschke - 10/10 ⭐️ Puh, was für ein Buch. Der Schreibstil ist, wie von Geschke gewohnt, unfassbar gut. Die Spannung ist atemberaubend; von Seite zu Seite wird die Luft immer enger. Die verschiedenen Perspektivenwechsel machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, weil man unbedingt wissen will, wie es bei der Person weitergeht. Die Charaktere sind unfassbar nahbar, das Setting ist der absolute Wahnsinn. Das Ende konnte ich zwar kommen sehen, das war für mich aber vollkommen in Ordnung. Ich mochte bereits die Born-Trilogie von Geschke sehr, aber mit diesem Buch ist er einer meiner Lieblingsautoren geworden. 📚✨
Die Bilderbuchfamilie Hoffmann lebt in einem geräumigen Haus im Norden Deutschlands. Für Mutter Franziska war eine große, intakte Familie immer der große Traum, Vater Sven hat eher mit Zähneknirschen dem Wegzug aus der Großstadt zugestimmt. Tochter Tabea ist inzwischen ein Teenager und die einst so heile Fassade der Familie beginnt langsam zu bröckeln. Sven zweifelt immer mehr an seinen Lebensentscheidungen und hadert mit seinem tristen Leben. Außerdem verhält sich Franziska immer merkwürdiger in letzter Zeit. Sie fühlt sich beobachtet, im Haus verschwinden einfach Dinge und als dann auch noch unbekannte Fußspuren im Keller auftauchen, ist Franziska nahe an einem Nervenzusammenbruch. Was beide nicht wissen – sie sind tatsächlich nicht allein im Haus, denn Jemand hat sich heimlich eingenistet und lebt unerkannt in ihren vier Wänden… Bereits der Klappentext verrät, dass der Autor sich einer Idee bedient hat, die an Horror kaum zu überbieten ist. Man geht seinem Alltag wie gewohnt nach und bemerkt hier und da kleine Veränderungen. Es fehlen einige Saftflaschen – ach, da hat wohl der Ehemann mal mehr getrunken als sonst. Die Cornflakes sind schneller leer – ach, da hat die Tochter wohl dolle Hunger gehabt. Für jede Kleinigkeit gibt es eine vermeintlich logische Erklärung, während sich im Bauch aber langsam ein ungutes Gefühl ausbreitet. Als Franziska dann im Keller auch noch Fußspuren findet, die scheinbar zu niemandem in der Familie gehören, fängt sie an paranoid zu werden. Niemand nimmt ihre Sorgen ernst, obwohl die Gefahr bereits im Haus lauert. Im Laufe der Geschichte wechseln wir in jedem Kapitel die Sichtweise. Alle Charaktere kommen zu Wort und eben auch jene Person, die sich im Haus der Hoffmanns eingeschlichen hat. Die beschriebenen Szenen haben auf jeden Fall einiges an Gänsehaut verursacht. Zum Glück habe ich kein riesiges Haus, so dass es kaum Ecken zum Verstecken gibt, sonst hätte ich mir wohl mehr Sorgen gemacht. Das Hörbuch wurde von einer Vielzahl an Sprechern vertont, so dass jede Rolle ihre eigene Stimme bekommen hat. Dadurch kam ein regelrecht interaktives Feeling auf, man wurde mit dem Geschehen richtig mitgerissen, welches sich immer wieter zuspitze. Stellenweise fand ich die Geschichte etwas zu konstruiert. Es wirkte mitunter so, als habe der Autor zuerst die Idee gehabt und hat dann auf Press die Geschichte drumherum konstruiert. Das ist ein kleiner Minuspunkt, den ich aber vollkommen verschmerzen kann, solange es nicht zu absurd wird. Der Spannung kam es jedenfalls zu Gute, denn ich habe das Hörbuch kaum beiseite legen können. “Die Verborgenen” war für mich das erste Buch des Autoren, aber definitiv nicht das letzte.
Mein erstes Buch was ich von dem Autor gelesen habe. Es war von Anfang an spannend, zwar keine Hochspannung aber trotzdem gut. Es geht hier unter anderem um eine Person die sich im Haus einer Familie aufhält, wovon die nichts wissen. Sowas finde ich ja sowieso interessant. Man nennt das auch Phrogging. Wusste ich noch nicht und habe ich durchs Buch gelernt. Gut gemacht waren die verschiedenen Perspektiven, Mutter, Vater, Tochter...Besonders interessant die "Du" Perspektive, man ist diese Person sozusagen selber. Man weiß nicht wer diese Person ist. Negatives kann ich nicht sagen. Ich hab nur 4 Sterne gegeben, da es ruhig etwas spannender hätte sein können. Das Cover finde ich sehr gut gemacht. Möchte auf jeden Fall mehr von dem Autor lesen.
Beschreibung
Was wäre, wenn das Böse nicht von außen kommt, sondern längst mit dir unter einem Dach lebt?
Sven und Franziska Hoffmann haben alles, wovon sie einst träumten: eine wunderbare Tochter und ein traumhaftes Haus an der Küste. Alles könnte perfekt sein. Doch dann dringt jemand heimlich in ihr Haus ein. Der ungebetene Gast bedient sich an ihrem Essen, stöbert in ihren Schränken und steht neben ihren Betten, wenn sie schlafen. Als dann noch Gegenstände verschwinden und fremde Fußspuren im Keller auftauchen, bezichtigen sich die Eheleute gegenseitig. Je merkwürdiger die Vorgänge in ihrem Haus werden, desto mehr bröckelt die makellose Fassade der perfekten Familie. Und genau das ist es, was der Eindringling will …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Linus Geschke, 1970 geboren, lebt in Köln und hat für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, gearbeitet. Für seine Reisereportagen wurde er mit mehreren Journalistenpreisen ausgezeichnet. Mit seinem Thrillerdebüt gelangte Geschke aus dem Stand auf die Bestsellerliste, seine Jan-Römer-Serie wurde aufwendig verfilmt. Der psychologische Thriller »Das Loft« stand wochenlang auf der Bestsellerliste.
Beiträge
Sehr spannend und etwas beunruhigend 😅😬
Das Prinzip mit den "Phroggern" hat mich an diesem Buch neugierig gemacht, aber auch ansonsten ist es ein solider Krimi mit sehr verstörenden Thriller-Anteilen. Der häufige Perspektivwechsel macht es sehr kurzweilig und auch interessant. Vor allem zeigt es wie man unter dem selben Dach leben und trotzdem komplett aneinander vorbei leben/reden kann....
Eine starke Idee, ein schwaches Ziel
"Die Verborgenen" von Linus Geschke spielt mit einer zutiefst unheimlichen Vorstellung: Man lebt vermeintlich allein in einem Haus – und doch ist da noch jemand. Jemand, der nicht zur Familie gehört. Das Buch greift das Thema sogenannter Phrogger auf und beschreibt diese Art von Eindringlingen sehr wirkungsvoll. Gerade diese Grundidee hat bei mir für echtes Unbehagen gesorgt. Im Zentrum steht eine Familie, in der jede Person ihr eigenes Geheimnis mit sich trägt. Von Kapitel zu Kapitel erfahren wir mehr über die einzelnen Figuren, bis das fragile Kartenhaus langsam zusammenfällt. Das funktioniert stellenweise gut und erzeugt Spannung. Allerdings öffnet der Roman sehr viele Themen gleichzeitig: Täterprofile, Drogenhandel, klassische Krimifälle. Die Geschichte versucht dabei sowohl die Muster eines Phroggers zu erklären als auch die Schwächen innerhalb der Familie herauszuarbeiten. Genau hier liegt für mich das Problem. Statt wirklich Fahrt aufzunehmen, verzettelt sich der Roman. Das Ende empfand ich als ernüchternd – die Beweggründe wirkten überraschend belanglos und blieben hinter dem starken Aufbau zurück. Der Thriller will mehr sein, als er letztlich einlöst. Trotzdem: Linus Geschkes Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Perspektivwechsel sind nachvollziehbar, und ich konnte den verschiedenen Figuren problemlos folgen. "Die Verborgenen" ist ein kurzweiliger, netter Thriller, der mit einer starken Idee startet, aber am Ende verzweifelt versucht, mehr aus sich herauszuholen, als ihm gelingt.
Super Idee, schlechte Umsetzung
Das war leider gar nichts für meinen Geschmack. Die Grundidee war super und der Klappentext hat mich angefixt aber nach dem halben Buch, hat sich mein Hirn vor Langeweile abgeschaltet und ich habe frustriert aufgegeben. In dem Buch ging es vorrangig um Eheprobleme, Probleme und das Leben mit dem Teenager (welche auch noch so langweilig dargestellt wurden, dass man hier nicht mal mitfiebern oder Empathie zeigen konnte) als um den Eindringling in ihrem Haus. Für meinen Geschmack wurde alles sehr langatmig und zu ausschweifend geschrieben. Das Buch war für mich leider ein flopp und wurde abgebrochen.
Abgebrochen nach 28 Seiten
Zugegeben, nach 28 Seiten kann ich nicht sonderlich viel zur Story selbst sagen. Der Schreibstil war zwar flüssig, aber ich mochte einfach Svens PoV gar nicht. Er ist Mitte Vierzig, unzufrieden mit seinem Leben und steckt mitten in einer Midlife Crisis. So, wie er zB über seine Frau denkt, macht ihn mir unsympathisch und da habe ich keinen Spaß dran. Zudem ist mir der Schreibstil einfach zu "deutsch", wenn irgendjemand versteht, was ich meine 😂 aber das ist natürlich Geschmackssache - und erwartbar, bei einem deutschen Autor😅
Schlechter Thriller, hatte mehr Eheprobleme als Mordtechnische Aspekte.
Ich bin eigentlich niemand der gerne schlechte Bewertungen gibt aber dieser Thriller war für mich einfach nichts. Es gab mehr eheproblematische Aspekte als Mord Aspekte. Sehr schade da es eig doch relativ spannend war. Da alle Charaktere immer sehr verwirrt und unreif auf mich wirkten und psychisch auch nicht so auf der Höhe, konnte ich mit keinem so richtig Sympathie aufbauen und die Geschichte zog sich immer mehr und mehr...
Hat stark angefangen & wurde dann leider immer schwächer.
Ich hatte mir ehrlich gesagt sehr viel von diesen Thriller erwartet. Der Klappentext war wirklich vielversprechend. Ein ungebetener Gast, der in deinem Haus wohnt, nachts rauskommt und sich an deinen Sachen vergreift. Es hatte wirklich viel Potential, allerdings fehlte mir die Spannung und es gab auch keinen richtigen Plot twist. Die verschiedenen Perspektiven waren meist eher verwirrend und die Ereignisse leider teilweise unlogisch. Hat mich nicht überzeugt.

Heute schon auf deinem Dachboden nachgeschaut? 👀
Worum geht es? Eine Familie scheint das perfekte Leben zu führen. Doch hinter der Fassade bröckelt die Ehe, Geheimnisse kommen ans Licht – und währenddessen leben unbemerkt Menschen auf ihrem Dachboden. Menschen, die alles beobachten. Menschen, die mehr über die Familie wissen als diese selbst. ⸻ Ich muss ehrlich sagen: Die vielen negativen Bewertungen haben mich nach dem Lesen ziemlich überrascht. Für mich war „Die Verborgenen“ ein richtig starker Thriller, der vor allem durch seine ungewöhnliche Prämisse und seine Figuren überzeugt hat. 📚 Was das Buch für mich besonders macht, ist die Art, wie Linus Geschke seine Charaktere zeichnet. Auf den ersten Blick wirken die Eheleute alles andere als sympathisch. Beide tragen ihren Teil dazu bei, dass die Ehe langsam auseinanderbricht, und gerade deshalb kann ich verstehen, warum manche Leser Schwierigkeiten mit ihnen hatten. Je weiter die Geschichte jedoch voranschreitet, desto mehr erkennt man, dass genau das Teil des Gesamtbildes ist. Hinter dem scheinbar perfekten Familienleben verbergen sich Risse, Enttäuschungen und ungelöste Konflikte. Das macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch überraschend nachdenklich. 🤔 Besonders gelungen fand ich die Perspektiven der sogenannten „Verborgenen“. Die Vorstellung, dass Menschen heimlich im eigenen Haus leben könnten, ohne dass man es bemerkt, ist unglaublich beklemmend. Gerade die Kapitel aus deren Sicht erzeugen zu Beginn eine Atmosphäre, die mich sofort gepackt hat. Man fühlt sich beim Lesen ständig beobachtet und ertappt sich irgendwann dabei, den eigenen Dachboden mit anderen Augen zu sehen. 😳 Der Schreibstil ist angenehm einfach und sehr flüssig. Das Buch liest sich dadurch schnell weg, obwohl es durchaus einige ruhigere Passagen gibt. Gegen Ende werden die Kapitel spürbar kürzer, wodurch das Tempo nochmal deutlich anzieht und man immer schneller durch die Seiten fliegt. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt es über weite Strecken. Es gibt zwar einzelne Kapitel, die für mich nicht zwingend notwendig gewesen wären, aber insgesamt wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich der Kriminalfall rund um das getötete Mädchen. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant, wirkte auf mich aber eher wie ein zusätzlicher Handlungsstrang, der nebenher läuft. Der eigentliche Kern des Romans ist für mich klar die Familie und die Menschen, die heimlich unter ihrem Dach leben. Was definitiv hängen bleibt, ist die Grundidee. Die Vorstellung, dass fremde Menschen in deinem Haus leben könnten, ohne dass du es bemerkst, gehört zu den Konzepten, die einen auch nach dem Zuklappen des Buches noch beschäftigen. Seitdem schaut man den eigenen Dachboden irgendwie mit anderen Augen an. 😅 ⭐⭐⭐⭐☆ 4 von 5 Sternen

Das Hörbuch “Die Verborgenen” konnte mich leider nicht überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden und das blieb während des gesamten Hörerlebnisses bestehen. Es dauerte bis zur Mitte der Geschichte, bis ich ansatzweise verstand, worum es eigentlich geht und wer wer ist. Leider kann ich zu keinem klaren Ergebnis gelangen, da das Hörbuch für mich insgesamt unnötig und wenig fesselnd war. Es fehlte mir an mitreißender Spannung oder fesselnden Momenten. Obwohl ich persönlich keine Verbindung zur Handlung aufbauen konnte, möchte ich erwähnen, dass der Schreibstil oder die Erzählweise möglicherweise andere Hörer ansprechen könnten. Doch für mich war es insgesamt keine befriedigende Erfahrung.
Spannende Idee, aber leider mit Schwächen
Familie Hoffmann - Mutter Franziska, Vater Sven und Tochter Tabea - leben in ihrem schicken Haus an der Nordsee ein Vorzeigeleben. Doch unter der Oberfläche wuchern Geheimnisse und Verrat. Und auf dem Dachboden ein Eindringling … Ich hatte tatsächlich schon mal einen Roman über Phrogger gelesen, also über Menschen, die heimlich in Kellern oder Dachböden bei anderen ‚mitleben‘. Darum hatte ich mich sehr gefreut, dass ein Autor dieses Phänomen für einen Krimi zur Hand nimmt. Auch die Konstellation der Familie - auseinandergelebtes Ehepaar, schwierige Teenietochter - ließ sich gut an. Dazu ‚Du‘, also die Sichtweise des Phroggers, bei dem man schnell merkt, dass das Eindringen in den Hoffmann‘schen Haushalt auch eine persönliche Komponente hat. Es hätte so toll werden können … … wurde es dann leider aber nur bedingt. Mich hat dann am Ende doch einiges gestört, am meisten, dass wirklich ALLE Protagonisten hochgradig unsympathisch sind. Bei Franziska und Sven dachte ich mir am Ende, dass die beiden sich in ihren egoistischen, rücksichtlosen Verhaltensweisen komplett verdient haben. Auch die Beiläufigkeit, mit der beide parallel neue Beziehungen laufen haben, lässt einen nicht gerade Zuneigung entwickeln. Tabea ist ein oberflächliches Ding und die Doppelmoral, die sie bei ihren Eltern anlegt macht einen sprachlos. Und ich weiß nicht, ob der Autor Kinder im Teenageralter hat, aber ich bezweifle es. Die Dialoge, gerade zwischen Tabea und ihren Freundinnen, sind ein bisschen so, wie ein Boomer sich halt Teenie-Gespräche vorstellt. Und er bringt sogar einmal das Wort ‚Nice‘ unter. Wow. Dem ganzen die Krone setzt dann noch ein Fehler im Buch auf. Für andere ist das vielleicht nichts besonderes, aber mir vergällen solche Sachen wirklich viel. Marco legt eine CD (ja, keine CD-ROM, eine CD) in einen iMAC der neuesten Generation ein. Das Buch ist von 2024. Dumm nur, dass Apple das letzte Mac-Gerät mit CD-/CD-ROM-Laufwerk 2012 herausgebracht und 2016 vom Markt genommen hat. Ein Autor muss nicht alles wissen, gerne dürfen auch mal historische Ereignisse angepasst oder verändert werden, wenn es für die Geschichte nötig ist. Hab ich gar kein Problem mit. Aber sowas ist einfach peinlich. Auch die Auflösung von allen Strängen finde ich am Schluß sehr lasch, aber warum werde ich hier nicht schreiben, das würde zu viel spoilern. So kommt das Buch bei mir leider nicht auf mehr als drei Sterne.
Hatte was anderes erwartet 🤷🏻♀️
Dem Klappentext nach vielversprechender Thriller - der Gedanke, dass sich jemand in dein Haus schleicht und als unbemerkter Mitbewohner einnistet ist schon ziemlich beängstigend. Die Thematik wurde bis ca Hälfte des Buches auch gut umgesetzt , fand’s bis dahin sehr spannend zu lesen. Man wechselt als Leser durch verschiedene Perspektiven der Hausbewohner und es werden mehrere Handlungsstränge aufgebaut. Irgendwann hat die Thriller Atmosphäre aber leider die Ausfahrt genommen und alles danach war eher Familien Drama mit Krimi Touch. Die Auflösung der Motive, Zusammenhänge und wie das alles letztendlich zusammenpasst fand ich eher seltsam und der Sinn bleibt mir passend zum Titel….im Verborgenen 😶🌫️
Dein Heim, doch du bist nicht allein
📚Wenn deine Zuflucht nur eine Illusion ist. 📚 Zuhause - das ist der Ort, an dem man sich sicher fühlt, geborgen. Wo wir unsere Gehemnisse hüten und bewahren. Doch was, wenn dort jemand eindringt? Wenn ohne dein Wissen irgendjemand bei dir lebt? Die Hoffmanns erleben genau das. Ein Phrogger hat sich in ihrem Haus eingenistet und findet systematisch all ihre Geheimnisse. Doch dabei bleibt es nicht, denn mit diesem Wissen kann großer Schaden angerichtet werden. Eine spannende Geschichte, die abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Beteiligten erzählt wird. Außerdem war mir das Thema Phrogger neu und es ist eindeutig gruselig. Ein guter Thriller für zwischendurch.

Es hat so gut angefangen 🏠 🤔
Hmmmm… ich war zum Schluss echt sehr enttäuscht. Die ersten 300 Seiten waren echt sehr spannend und man wollte immer wissen wie es ausgeht, oder welche Wendung noch kommt, mit der man vielleicht nicht gerechnet hat …. Aber ….. sie kam nicht. Das Ende fand ich einfach nur lahm und langweilig. 🥱
Nachdem ich von den ersten beiden Teilen der Donkerbloem Reihe so begeistert war, hatte ich mir eins der vorherigen Bücher von Linus Geschke besorgt. Leider wurde ich hier maßlos enttäuscht. Die Story gleicht eher einem Ehe Drama als einem Thriller über fremde Leute die unentdeckt in deinem Haus leben.
Uhh richtig spannend
Die Verborgenen ist das erste Buch was ich von Linus Geschenke gelesen habe und ich muss sagen ich fand es richtig gut. Im zweit Tagen habe ich es duch gelesen und wollte es eigentlich nicht aus der Hand legen. Aber ein bisschen schalten sollte man wohl auch 😅 ich konnte mich richtig gut in die Verschiedenen Charaktere hinein fühlen. Ich fand sie wahl aus welcher Sicht er das Figuren geschrieben hat richtig cool und was was ganz anderes. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Es geht in der Geschichte um Phrogger (das sind Menschen die bei Leuten im Haus unbemerkt wohnen.) Und allein der Gedanke läßt mich schon Gänsehaut bekommen. Der Autor spielt auch mit ganz vielm kleinen Dinge die bei den meinsten Leuten schon die Angst aufsteigen lässt.... ich sage nur Keller.... Es sind so viele Lügen und Geheimse in der Geschichte, und es macht richtig Spaß sie alle nach und nach zu erfahren. Das wir auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Linus Geschenke gewesen sein.

Ein sehr ruhiger Thriller
Ein sehr ruhiger Thriller, gegensätzlich zu dem was ich sonst so lese. Schreibstil und Aufmachung haben mir gut gefallen. Die Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven fand ich echt gut. Man konnte beim Lesen gut mitfühlen und Gespräche „quasi hören“.☺️ Die Thematik an sich fand ich auch interessant, die Ausgestaltung dessen aber eher laff. Ebenso die Motive. Alles in allem aber ein gutes Ding. Muss aber sagen, dass ich jetzt nicht so abgeholt bin direkt noch ein Buch des Autors zu lesen. Dafür war es mir dann doch zu ruhig.
Sehr gelungen!
Der Schreibstil ist wirklich gut, das Buch lässt sich leicht und angenehm lesen. Es wird aus 5 Perspektiven geschrieben. Zuerst war ich skeptisch, aber auch gespannt, wie es umgesetzt ist. Ich hatte trotz der vielen Sichten keine Probleme, die Charaktere auseinander zu halten, da sie sehr gut vorgestellt wurden und gut ausgearbeitet sind. Besonders gefällt mir die "Du" - Ansicht, da man so in den Täter hineinschlüpft. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil ich mit einem anderen Ende gerechnet habe (wobei ich nicht mal genau definieren kann, was ich erwartet habe). Für mich hätte der Thriller noch ein wenig "heftiger" sein können. Definitiv ein gutes Buch, um das erste Mal in die Thrillerwelt zu tauchen!
Gänsehaut pur ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Sie leben in deinem Haus – ohne dass du es ahnst…“ Schon dieser Klappentext hat mich total neugierig gemacht, und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Der Autor schafft es, von Anfang an eine unglaublich spannende und beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen, jedes Kapitel hat mich noch ein Stück tiefer hineingezogen. Besonders gut (oder auch irgendwie nicht 😅) fand ich, wie real und nah sich das Ganze anfühlt. Man schaut plötzlich ganz anders auf den eigenen Dachboden oder Keller. Die Spannung bleibt konstant hoch. Ein absolut fesselnder Psychothriller mit Gänsehaut-Garantie.

Guter Thriller.
Dies ist mein erstes Buch was ich vom Herrn Geschke gelesen habe. Ich fand es super spannend geschrieben und es war sehr interessant. Den Plottwist konnte ich nicht erahnen. Allerdings fand ich das Motiv des "Phroggers" irgendwie nicht so relevant. Ich hatte mir zum Ende hin irgendwie mehr Spannung und andere krassere Ausgänge erwartet. Jedoch kann man dieses Buch empfehlen und ich werde noch mehr von dem Auto lesen.
Leider zu wenig Phrogger
Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, denn das Grundthema Phrogger klang richtig interessant. Leider kommen die Phrogger in diesem Thriller nicht wirklich zum Zuge. Klar es ist spannend gemacht wie die perfekte Familie durch aneinandergereihte Szenarien auseinander bricht aber es verspricht leider nicht wirklich Thriller Atmosphäre. Die Charaktere waren mir alle zu flach und konnten mich nicht überzeugen. Die „Du“ Kapitel waren mir persönlich zu dünn gesät, da hätte ich gerne mehr von gelesen. Für mich war es auch eher ein Krimi als ein Thriller. Der Schreibstil ist flüssig bei kurzen Kapiteln. Eine durchaus lesbare Story mit kurzen Spannungsbögen, aber einem total unbefriedigenden Ende. Das Buch wird mir leider nicht in Erinnerung bleiben.

Die Thematik mit den Phroggern war für mich mal etwas neues...
Bereits Das Loft hatte mich von Autor Linus Geschke begeistern können. Auch wenn Die Verborgenen mich ähnlich gut unterhalten hat, hatte mir die Auflösung in seinem vorherigen Buch mehr aus dem Konzept gebracht. Dieses empfand ich hier fast schon ein wenig zu einfach. Nichts desto trotz habe ich Sven, Tabea, Franziska und natürlich die Phrogger sehr gerne begleitet und habe mitgefiebert. Mir gefielen die Kapitel in dem ich als Leser/Hörer mit Du angesprochen wurde, am meisten, auch wenn ich erst einen Moment braucht um Anfangs damit warm zu werden. Von der Sprecher Sicht aus, war es durchweg gut besetzt auch wenn die vielen Charaktere aus dessen Sicht ich lese oder höre, zu Anfang sehr viel war und ich nicht wusste, ob mich das greift. Es hat gegriffen, so viel kann ich auf jeden Fall verraten. Ich freue mich jetzt schon wieder auf ein neues Buch von Autor Linus Geschke.

Sie leben in deinem Haus und du weißt es nicht
Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Die Geschehnisse zwischen „Du“ und Franziska haben mir Gänsehaut bereitet. Kein Charakter in diesem Thriller ist das pure Gute oder das pure Böse, was ich sehr spannend finde. Jeder hat Geheimnisse die nicht ans Tageslicht gelangen dürfen. Das Buch wurde angenehm geschrieben, kurze Kapitel und schöne Sprache, es ist ein absoluter Page Turner. Von dem abrupten und offenen Ende war ich enttäuscht, ich hätte mir mehr erwartet. Ansonsten sehr gutes Buch
Spannend aber die Motive waren etwas "lasch"
Es gibt in diesem Buch zwei größere Geschichten aus 5 verschiedenen Blickwinkeln. Zum einen geht es um Phrogger (ziemlich gruseliges Thema, bei denen Menschen in Häuser eindringen und dort unbemerkt in Kellern oder auf Dachböden wohnen) die bei den Hoffmanns wohnen und deren ziemlich komische Familiengeschichte. Gleichzeitig ist eine Mädchenleiche aufgetaucht. Ansich war die Geschichte cool aufgebaut aber die Protagonisten waren alle irgendwie so komisch und unsympathisch, dadurch konnte ich keinerlei Bindung aufbauen. Hätte am Ende gern einen größeren Twist erwartet oder packendere Motive. Trotzdem hat mir das Buch, die Schreibweise und die Themen gut gefallen.

Leider eher Familiendrama als Thriller!
Ich war wegen des Covers und des Inhaltes direkt total angetan. Sachen verschwinden, mysteriöse Geräusche, essen und trinken ist ständig leer. Im Buch kommen diese Dinge allerdings eher nur am Rande vor. Viel mehr dreht es sich immer wieder um die Vergangenheit der Person, die heimlich in dem Haus lebt. Für mich hätte es sich viel mehr darum drehen können, das hätte das ganze viel spannender und mysteriöser gemacht! Für mich hat es sich auch zu sehr um andere Dinge gedreht und die Beziehung der beiden Protagonisten. Für mich ist es daher eher ein Familiendrama, statt eines Thrillers. Zu Anfang dachte ich noch, dass es wieder ein Hammer Buch wird, welches 5 Sterne verdient, so muss ich leider ein wenig davon abziehen. Schade!
der Inhalt hat echt spannend geklungen, Fremde leben ohne dein Wissen in deinem Haus und spazieren nachts einfach überall herum 😱🤯 ich hätte da ja Todesangst -> Angsthäschen Die Geschichte hat sich eher in Richtung Krimi mit familiärer Vordergeschichte entwickelt und war leider nicht was ich erwartet hatte. Grundsätzlich war's keine schlechte Story - bin halt mit einer falschen Erwartung rangegangen 🫤 Die Sprecher waren sehr angenehm, es war auch keineswegs verwirrend, dass mehrer Sprecher gelesen haben. Länge des Buchs und der Kapitel waren gut, auch dass immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde.
Das Buch hat vielversprechend angefangen, auch wenn der Schreibstil mich nicht in seinen Bann ziehen konnte. Die Thematik einer toxischen Beziehung bzw. hier Ehe hat mich zum Denken angeregt und mich immer wieder die Seiten wechseln lassen, um schlussendlich zu erkennen, dass keiner von beiden dem anderen einen gefallen tut. Viel mehr hat mich jedoch die gesamte Thematik der Phrogger interessiert und auch ganz schön gegruselt😶 Das Ganze ließ einen großen Knall am Ende bei der Aufklärung aller Hintergründe vermuten 💣 Der sowie andere vermutete Plottwists sind aber leider ausgeblieben und haben mich als Leser etwas enttäuscht...
Absolute Spannung!
Das Cover, auf dem ein einzelnes ländliches Haus mit Reetdach und nur einem beleuchteten Fenster in der Dunkelheit zu sehen ist, vermittelt mir schon einen „unheimlichen“ Eindruck und passt perfekt zum Buchtitel. Die Thriller hat mich sofort gepackt. Familie Hoffmann hat ein scheinbar traumhaft perfektes Leben. Doch der Schein trügt. Jemand nistet sich heimlich in ihr Haus ein und bedient sich frei an allem Vorhandenen. Als Gegenstände verschwinden und fremde Fußspuren im Keller entdeckt werden, beschuldigen sich die Eheleute gegenseitig. Je mysteriöser die häuslichen Vorfälle werden, um so mehr zerbricht die Familienidylle. Und genau das ist das Streben des Eindringlings. Die unterschiedlichen Erzählweisen in „Du“ und „Ich“ fand ich zuerst etwas irritierend. Dennoch untermauerten genau diese für mich die jeweiligen Perspektiven. Für diese Story-Thematik hat der Autor das gut gewählt! Außerdem hat er einen absolut fesselnden und dynamischen Schreibstil.

Unglaublich spannend
Ein unglaublich spannender und unterhaltsamer thriller, der ein interessantes Thema beinhaltet. Habe dieses buch innerhalb von 2 Abenden durchgesuchtet, leider kam das ende für ich eher abrupt und es blieben am Ende noch ein paar Fragen offen. Insgesamt habe ich es sehr gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt, sodass ich es nicht mehr weglegen konnte 🖤

Mehr Familiendrama als Thriller
Die Verborgenen – Linus Geschke Anzeige | Rezensionsexemplar Ich habe das Buch als Hörbuch angehört, deswegen vorab ein paar Details dazu. Da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, unterscheiden sich auch die Stimmen. Alle Stimmen fand ich angenehm und zur Unterscheidung fand ich das auch gut so. Man konnte dem Buch auch sehr gut als Hörbuch folgen. "Die Verborgenen" stand lange auf meiner Wunschliste, ich hatte aber auch schon einige negative Rezensionen gelesen. Dementsprechend hatte ich nicht die höchsten Erwartungen an das Buch, aber habe mich darauf gefreut. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, aber für einen Thriller fand ich es leider bei weitem nicht spannend genug. Worum geht's? Mutter, Vater und Kind leben in einem großen Haus - und dann ist da noch die Person, die heimlich auf den Dachboden gezogen ist und nachts im Haus herumläuft. Während diese Person ihr Unwesen treibt, erfährt man mehr über das Privatleben der Familienmitglieder. Das nimmt auch den Großteil des Buches ein, wodurch eben auch die Spannung verloren geht. Außerdem ist vor kurzem ein Mädchen verschwunden - welche Rolle spielt hier die Familie? Mit einer fremden Person im Haus und einem verschwundenen Mädchen sollte die Spannung eigentlich quasi von alleine kommen, aber durch die intensive Behandlung des Privatlebens kam sie für mich einfach nicht zustande. Das fand ich sehr schade, denn ich bin mir sicher, dass ich das Buch dann noch mehr gemocht hätte. Das Familiendrama stand leider im Vordergrund und hatte ziemlich wenig mit einem Thriller zu tub. Ich fand jedenfalls alle Personen gut geschrieben und fast alle Personen sogar sympathisch. Als eine Mischung aus Krimi und YA hätte ich das Buch vermutlich auch positiver bewertet, denn dann hätte ich nicht mit Spannung gerechnet. Da mir das Buch aber trotz allem gut gefallen hat, gibt es für die Spannung etwas Abzug und das Buch bekommt somit gute 3,5 Sterne von mir. Also kurz und knapp: Das Buch ist für mich kein Highlight, aber wenn man keinen Thriller und quasi keine Spannung erwartet, kann einem das Buch gut gefallen.
Das Ehepaar Hausmann lebt ein nach außen hin perfektes Leben mit ihrer Tochter. Doch die Fassade bröckelt und als sich dann ein ungebetener Gast in ihrem Haus einnistet, gerät alles aus den Fugen. Ich wusste bislang nicht, was sog. Frogger sind. Und vielleicht hätte ich das auch besser nie erfahren. Menschen die sich in fremdem Häusern einnisten und sich dort unentdeckt versorgen und die Bewohner beobachten. Seitdem hört man ganz anders auf ein Knarzen im eigenen Haus. Eine spannende Grundidee um die Autor Linus Geschke eine interessante Geschichte herumbaut. Ich mag den Schreibstil , das Buch liest sich weg wie nix. Mir wurden etwas zu viele Baustellen aufgebaut, zu viele Themen angesprochen aber insgesamt war die Story am Ende rund und hat mich unterhalten und mich durchaus auch gruseln lassen. Für Fans von Familiendramen und von psychologischen Krimis.
Leider nicht so gut wie erhofft
Die Idee fand ich von Anfang an super! Jemand lebt in deinem Haus und bringt dein Leben durcheinander. Aber leider muss ich sagen das es mit genervt hat das über eine lange Zeit nichts mehr über Rebecca gesagt wurde und dann kurz vor Schluss nochmal das Thema angesprochen wurde. Hatte die große Hoffnung das die Sache mit den „Eindringlingen“ noch mehr besprochen wird aber das war leider nicht der Fall! Im Großen und Ganzen ein gutes Buch aber leider nicht so meins!
Da hatte ich mir irgendwie mehr von versprochen
In der Beschreibung klang das Buch ja wirklich sehr spannend und auch die Rezensionen waren ja bisher alle positiv. Aber mir hat etwas gefehlt. Ich fand weniger, dass das Buch wie ein Psychothriller wirkte, sondern eher wie ein Krimi/ Thriller für Jugendliche mit gaaanz viel Drama und Seifenoper. Aus der Idee hätte man bedeutend mehr machen können. Was ich hingegen gut fand war der Lesefluss, das Buch liest sich wirklich in einem angenehmen Tempo und man will auch wissen, wie es weitergeht und welche Geheimnisse noch so aufgedeckt werden. Man selbst wird irgendwie zum Voyeur und das macht schon einen gewissen Thrill aus. So mancher Plottwist war auch enthalten, aber die Auflösung war irgendwie lahm. Fazit: Schade, da hätte man mehr draus machen können. Potenzial eindeutig verschenkt.
Kaum aus der Hand zu legen 😄
Das Buch hat mit wirklich gut gefallen. Es wurden aus verschiede Perspektiven geschrieben. Mein Highlight davon war die „Du“ Perspektive. Das hat das ganze noch viel spannender gemacht. Jedoch muss ich leider sagen, dass mich das Ende nicht ganz so gekriegt hat. Da habe ich mir doch einen stärkeren Plottwist erhofft. Trotz dessen kann ich das Buch sehr empfehlen.
Die Vorstellung der Protagonisten fand ich sehr gelungen und die vorhandene düstere Spannung gefällt mir richtig gut. Schreibstil ist auch super flüssig zu lesen. Langsam fallen die Masken und jedes kleines Geheimnis wird offenbart. Besonders gut gefällt mir der Perspektivenwechsel. Die Auflösung am Ende und das eigentliche Motiv fand ich etwas schwach, aber es ist trotzdem ein spannendes Buch das einen wirlich schaudert vor allem wenn man selber alleine zu Hause ist und genau dieses Buch liest.
Highlight 2024: "Die Verborgenen" von Linus Geschke - 10/10 ⭐️ Puh, was für ein Buch. Der Schreibstil ist, wie von Geschke gewohnt, unfassbar gut. Die Spannung ist atemberaubend; von Seite zu Seite wird die Luft immer enger. Die verschiedenen Perspektivenwechsel machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, weil man unbedingt wissen will, wie es bei der Person weitergeht. Die Charaktere sind unfassbar nahbar, das Setting ist der absolute Wahnsinn. Das Ende konnte ich zwar kommen sehen, das war für mich aber vollkommen in Ordnung. Ich mochte bereits die Born-Trilogie von Geschke sehr, aber mit diesem Buch ist er einer meiner Lieblingsautoren geworden. 📚✨
Die Bilderbuchfamilie Hoffmann lebt in einem geräumigen Haus im Norden Deutschlands. Für Mutter Franziska war eine große, intakte Familie immer der große Traum, Vater Sven hat eher mit Zähneknirschen dem Wegzug aus der Großstadt zugestimmt. Tochter Tabea ist inzwischen ein Teenager und die einst so heile Fassade der Familie beginnt langsam zu bröckeln. Sven zweifelt immer mehr an seinen Lebensentscheidungen und hadert mit seinem tristen Leben. Außerdem verhält sich Franziska immer merkwürdiger in letzter Zeit. Sie fühlt sich beobachtet, im Haus verschwinden einfach Dinge und als dann auch noch unbekannte Fußspuren im Keller auftauchen, ist Franziska nahe an einem Nervenzusammenbruch. Was beide nicht wissen – sie sind tatsächlich nicht allein im Haus, denn Jemand hat sich heimlich eingenistet und lebt unerkannt in ihren vier Wänden… Bereits der Klappentext verrät, dass der Autor sich einer Idee bedient hat, die an Horror kaum zu überbieten ist. Man geht seinem Alltag wie gewohnt nach und bemerkt hier und da kleine Veränderungen. Es fehlen einige Saftflaschen – ach, da hat wohl der Ehemann mal mehr getrunken als sonst. Die Cornflakes sind schneller leer – ach, da hat die Tochter wohl dolle Hunger gehabt. Für jede Kleinigkeit gibt es eine vermeintlich logische Erklärung, während sich im Bauch aber langsam ein ungutes Gefühl ausbreitet. Als Franziska dann im Keller auch noch Fußspuren findet, die scheinbar zu niemandem in der Familie gehören, fängt sie an paranoid zu werden. Niemand nimmt ihre Sorgen ernst, obwohl die Gefahr bereits im Haus lauert. Im Laufe der Geschichte wechseln wir in jedem Kapitel die Sichtweise. Alle Charaktere kommen zu Wort und eben auch jene Person, die sich im Haus der Hoffmanns eingeschlichen hat. Die beschriebenen Szenen haben auf jeden Fall einiges an Gänsehaut verursacht. Zum Glück habe ich kein riesiges Haus, so dass es kaum Ecken zum Verstecken gibt, sonst hätte ich mir wohl mehr Sorgen gemacht. Das Hörbuch wurde von einer Vielzahl an Sprechern vertont, so dass jede Rolle ihre eigene Stimme bekommen hat. Dadurch kam ein regelrecht interaktives Feeling auf, man wurde mit dem Geschehen richtig mitgerissen, welches sich immer wieter zuspitze. Stellenweise fand ich die Geschichte etwas zu konstruiert. Es wirkte mitunter so, als habe der Autor zuerst die Idee gehabt und hat dann auf Press die Geschichte drumherum konstruiert. Das ist ein kleiner Minuspunkt, den ich aber vollkommen verschmerzen kann, solange es nicht zu absurd wird. Der Spannung kam es jedenfalls zu Gute, denn ich habe das Hörbuch kaum beiseite legen können. “Die Verborgenen” war für mich das erste Buch des Autoren, aber definitiv nicht das letzte.
Mein erstes Buch was ich von dem Autor gelesen habe. Es war von Anfang an spannend, zwar keine Hochspannung aber trotzdem gut. Es geht hier unter anderem um eine Person die sich im Haus einer Familie aufhält, wovon die nichts wissen. Sowas finde ich ja sowieso interessant. Man nennt das auch Phrogging. Wusste ich noch nicht und habe ich durchs Buch gelernt. Gut gemacht waren die verschiedenen Perspektiven, Mutter, Vater, Tochter...Besonders interessant die "Du" Perspektive, man ist diese Person sozusagen selber. Man weiß nicht wer diese Person ist. Negatives kann ich nicht sagen. Ich hab nur 4 Sterne gegeben, da es ruhig etwas spannender hätte sein können. Das Cover finde ich sehr gut gemacht. Möchte auf jeden Fall mehr von dem Autor lesen.























































