Die Tänzerin von Auschwitz
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Paul Glaser wurde 1947 als ältestes von insgesamt fünf Kindern in Maastricht geboren. Er bekleidete Führungspositionen in verschiedenen Bildungs- und Hilfseinrichtungen, und beteiligte sich an der Gründung eines Museums, eines Regionaltheaters sowie einer Montessori-Schule. Die Geschichte um seine Tante Rosie – um Liebe, Verrat und den Kampf ums Überleben – ist nach seinen wissenschaftlichen Publikationen sein erstes Buch für ein breites Publikum.
Beiträge
Geschrieben bzw. erzählt, wird hier aus verschiedenen Perspektiven. Da haben wir zum einen die persönliche Sicht des Autors Paul Glaser, welcher aufgrund seines Besuches in Ausschwitz mit seiner Familiengeschichte konfrontiert wird. Anfänglich will er nichts genaueres wissen. Jedoch kehren seine Gedanken zu alledem immer wieder zurück, sodass er sich auf die Suche nach Antworten begibt. Obwohl es einer langen Recherche bedarf, bis er viele Fakten zusammengetragen hat, fügt sich alles flüssig zusammen. Des weiteren wird aus der Sicht von Tante Rosie erzählt. Diese beschreibt zum einen, wie sie ihre Leidenschaft zum Tanzen entdeckte und umsetzte. Zum anderen erzählt sie ihre persönlichen Eindrücke zum Nationalsozialismus und wie sie diesen überlebte. Beide Ansichten werden in einem flüssigen Schreibstil dargestellt. Orte, Menschen, Situationen werden gut beschrieben, dass man sich gut in die Erzählungen hinein versetzen kann.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Paul Glaser wurde 1947 als ältestes von insgesamt fünf Kindern in Maastricht geboren. Er bekleidete Führungspositionen in verschiedenen Bildungs- und Hilfseinrichtungen, und beteiligte sich an der Gründung eines Museums, eines Regionaltheaters sowie einer Montessori-Schule. Die Geschichte um seine Tante Rosie – um Liebe, Verrat und den Kampf ums Überleben – ist nach seinen wissenschaftlichen Publikationen sein erstes Buch für ein breites Publikum.
Beiträge
Geschrieben bzw. erzählt, wird hier aus verschiedenen Perspektiven. Da haben wir zum einen die persönliche Sicht des Autors Paul Glaser, welcher aufgrund seines Besuches in Ausschwitz mit seiner Familiengeschichte konfrontiert wird. Anfänglich will er nichts genaueres wissen. Jedoch kehren seine Gedanken zu alledem immer wieder zurück, sodass er sich auf die Suche nach Antworten begibt. Obwohl es einer langen Recherche bedarf, bis er viele Fakten zusammengetragen hat, fügt sich alles flüssig zusammen. Des weiteren wird aus der Sicht von Tante Rosie erzählt. Diese beschreibt zum einen, wie sie ihre Leidenschaft zum Tanzen entdeckte und umsetzte. Zum anderen erzählt sie ihre persönlichen Eindrücke zum Nationalsozialismus und wie sie diesen überlebte. Beide Ansichten werden in einem flüssigen Schreibstil dargestellt. Orte, Menschen, Situationen werden gut beschrieben, dass man sich gut in die Erzählungen hinein versetzen kann.




