Die Stimme im Licht
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Buchinformationen
Beiträge
Frühzeitliche Fantasy mit Tiefgang
Die Stimme im Licht von Kornelia Schmid ist eine wirklich interessante urban Fantasy, die nicht nur mit einem vorzeitlichen Setting und somit einem klasse Worldbuilding daherkommt. Nein, es gibt innerhalb der Geschichte mehrere Sichtweisen und somit bekommen wir Lesende einiges an Gedanken und Gefühlen geboten, die mir die Figuren sehr gut nahe bringt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und trotz der vermeintlich frühen Dekade unserer Sprache angepasst. Mir hat die Geschichte über den Kampf um die Stämme und die Rettung der Welt vor dem Bösen echt gut gefallen und es war mal eine andere Fantasy. Dass es eigentlich ein Prequel der Autorin zu einer bereits veröffentlichten Trilogie ist, habe ich weder gewusst, noch während des Lesens irgendwie bemerkt. Erst mit dem Nachwort kam dazu die Erkenntnis. Mein Fazit zum Gelesenen ist somit, dass es Spaß gemacht hat und ich sie echt empfehlen kann, wenn man eigensinnige Figuren bei ihrer Charakterentwicklung begleiten möchte und dabei sogar noch gesellschaftlich wichtige Themen finden mag.
Fantasy im Steinzeit Setting
„Die Stimme im Licht“ von Kornelia Schmid hat mich komplett überrascht. Statt klassischem Mittelalter-Fantasy entführt uns das Buch in eine steinzeitliche Welt, in der Magie gerade erwacht. Flüsse bluten, leuchtende Fische verschwinden und im Nebel lauert etwas Unheilvolles. Die Bilder sind so atmosphärisch, dass man sofort hineingezogen wird und glaubt, die raue Natur am eigenen Leib zu spüren. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, jede Figur hat Tiefe und ihre eigenen Kämpfe. Wir folgen Merana, die ihren Stamm an Fullo verlor, der allerdings selbst um seinen Titel bangen muss. Saso, der als Einziger durch den Nebel wandert und mit den Stimmen spricht, und den beiden Schamanen-Geschwistern Kela und Jelo, die sich verirren. Allesamt Figuren die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Themen wie Selbstbestimmung und der eigene Platz in der Gesellschaft werden geschickt eingeflochten, ohne dass die Spannung verloren geht. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und immer wieder humorvoll. Genau die richtige Mischung aus Ernst und Leichtigkeit. Das Cover ist stimmig und passt perfekt zur Geschichte. Für mich war es ein originelles, packendes Fantasyerlebnis, das man so nicht alle Tage findet. ⭐ 5 von 5 Sternen ⭐ ℹ️ Info: Im Nachwort erfährt man, dass das Buch die Vorgeschichte zu einer Reihe ist. Es lässt sich aber wunderbar eigenständig lesen.

"Es gibt keine Grenzen außer denen, die wir uns setzen."
Dass es sich um ein Prequel der "Herrscher des Lichts" - Trilogie der Autorin handelt wusste ich zuvor nicht und ich kenne auch keines der anderen Bücher der Autorin und bin somit völlig frisch und unabhängig in diesen Einzelband abgetaucht. Ich muss aber sagen, dass es absolut okay so war und ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, über mangelndes Wissen zu verfügen. Das Buch lässt sich also wunderbar für sich alleine lesen. Als ich das Buch völlig zufällig auf Vorablesen.de entdeckte, war ich sofort neugierig: High Fantasy in der Steinzeit, das ist doch mal was ganz anderes. Dann auch noch die Thematiken Selbstfindung und erwachende Magie - ich bin dabei! Gleich vorab kann ich sagen: für mich hat sich die Reise gelohnt und ich hatte einige echt unterhaltsame und schöne Lesestunden mit der Geschichte, die ich genossen habe. Es war zwar kein Highlight und es gab auch ein paar Dinge, die für mich nicht ganz so perfekt waren, es gab aber auch viele, die mir gefallen haben. Gefallen haben mir vor allem die Konstruktion der Charaktere innerhalb der Geschichte sowie deren Dialoge, die einen Großteil des Buches einnahmen. Diese kamen ziemlich frisch daher und waren durch den enthaltenen Humor auch sehr zugänglich, was mich öfter zum schmunzeln gebracht hat. Auch die Atmosphäre der Geschichte ist durchaus gelungen. Der größte Pluspunkt für mich lag aber definitiv in den Figuren und Unterhaltungen. Was mich weniger ansprach, war die Handlung sowie das Worldbuilding. Dies kam für mich doch ein wenig oberflächlicher daher, hier hätte ich mir mehr Tiefgang, Beschreibungen und ggf. mehr Zusammenspiel mit der Natur und Umwelt erhofft. Auch die Geschichte selbst hätte die ein oder andere Wendung gut vertragen. Wie man sieht, hat dies aber durch die Pluspunkte dennoch nicht dazu geführt, dass ich das Buch nicht mochte. Vor allem Saso hatte es mir als Charakter total angetan. Auch wenn wir die Geschichte aus vier Perspektiven erfahren (was ich manchmal als etwas anstrengend empfand), so war mir Sasos doch jedes mal die liebsten. Sein Humor, seine ständige Selbstkritik und auch sein persönlicher Background, waren für mich tatsächlich das positive Herzstück der Geschichte. Insgesamt also eine wirklich unterhaltsame und lohnenswerte Lese-Erfahrung für mich. Danke an die Autorin und Vorablesen für die Zusendung des Rezensionsexemplares 😊

Super atmosphärisch!
Das Buch hat etwas. Wenn man zu lesen anfängt oder weiterliest, ist man sofort drinnen in dieser seltsam gänsehautartigen Stimmung. Ein blutroter Fluss, Irrlichter, leuchtende Fische, die gegen den Strom schwimmen, genau in den Nebel hinein, wo angeblich ein Biest sitzt und mordet. Und dann noch ein Mann, der anscheinend schon mal die Nebel überlebt hat, obwohl er körperlich kaum den anderen Männern überlegen ist – wie wir bereits im ersten Kapitel erfahren. Ein toller Steinzeit-Fantasyroman Anfang, wie ich finde. Je weiter man jedoch liest, desto spannender wird es. Verschiedene Stämme, Charaktere, seltsame Fälle, sprechende Fische, verschwundene Menschen, Götter, Schamanen und vieles andere findet man in diesem Buch. Eine tolle Idee und eine gelungene Umsetzung. Der Schreibstil lässt keine Wünsche übrig. Er ist flüssig, ein wenig mystisch (passend also), aber auch humorvoll, sodass man irgendwie doch weiß, dass die Charaktere gewöhnliche Menschen sind, für die Sarkasmus auch noch ein Begriff ist. Das schöne Cover hatte mich neben dem Klappentext und der Leseprobe überzeugt, das Buch zu lesen, denn es ist ebenfalls super atmosphärisch, mysteriös und wunderschön. Ich mag vor allem die Farben. Fazit: Wer ist eine geheimnisvolle und magische Geschichte eintauchen (und bis zum Ende nicht mehr auftauchen) möchte, ist bei „die Stimme im Licht“ genau richtig!
Schade
Klappentext »Es gibt keine Grenzen außer denen, die wir uns setzen.« Seit Monden deuten die Schamanen die Zeichen der Natur. Flüsse bluten. Leuchtende Fische schwimmen gegen den Strom. Auch die Häuptlingstochter Merana folgt ihrem Verlauf in den Norden. Denn dort, im Herz der Nebelsümpfe, wartet eine Göttin, die Merana ihr Schicksal offenbaren wird und sie zur Anführerin ihres Stammes machen könnte. Doch der Glaube ist trügerisch … High Fantasy in der Steinzeit über Selbstbestimmung, Religion und erwachende Magie Meine Meinung Das Buch hat ein wunderschönes Cover, was Lust auf eine spannende Fantasygeschichte macht, in der es von Magie und mythischen Wesen nur so wimmelt. Leider bin ich soweit gar nicht gekommen. Die Leseprobe fand ich echt gelungen. Aber ab dem Kapitel nach der Probe, ging es direkt steil bergab für mich. Bzw. habe ich schnell gemerkt, dass ich vermutlich nicht das richtige Publikum für diese Geschichte sein werde. Zunächst mal hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Bezüge zur Steinzeit gäbe, wie die Menschen so leben und generell mehr Beschreibungen zur Umgebung. Dann bin ich auch mit den Charakteren so gar nicht warm geworden. Der einzige, der einigermaßen mein Interesse wecken konnte, war Fullo, weil ich das Gefühl hatte, dass er mit dem Leben in der Steinzeit gut zurechtkommt. Wie Saso und vor allem Merana in dieser Zeit lange überleben wollen, ist mir ein Rätsel, das ich leider nicht lösen werde, da ich das Buch nach ca. 50 Seiten abgebrochen habe. Gerade bei Merana habe ich mich innerhalb eines Kapitels wieder und wieder dabei erwischt, wie ich die Augen verdreht habe. Sie ist stur, naiv und vollkommen weltfremd, was ich generell für keine gute Kombination halte, aber in Anbetracht des Settings als regelrecht gefährlich empfinde. Und dann immer wieder dieses Gelaber, von wegen “ich bin ja nur ein schwaches Mädchen”... Fazit Das war leider nichts für mich. Ich habe das Buch abgebrochen. Daher nur * Stern.
High Fantasy in der Steinzeit
High Fanzasy in der Steinzeit. Das Thema habe ich so noch nie gesehen und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte. Die ersten 100 Seiten musste ich mich durch die Charaktere quälen. Es fiel mir nicht sehr leicht herauszufinden, wer jetzt zu welchem Stamm gehört und was die jeweiligen Intentionen sind. Die Idee an sich ist echt cool. Mir fehlte zwischendurch jedoch ein bisschen das auf den Punkt kommen. Was leider einen Punktabzug gibt ist das Cover und der Schrift auf den Seiten. Das Cover finde ich zeigt überhaupt nicht die Tiefe der Geschichte. Da wäre etwas spannenderer schöner. Man hätte super den Fluss mit den Fischen oder die Irrlichter, die so schön im Buch beschrieben werden, als Cover nehmen können. Vielleicht auch mit ein Grund warum es mir nicht allzu leicht viel es zu lesen war der Druck der Seiten bzw. die Schrift. Diese war mir persönlich viel zu eng geschrieben.
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Frühzeitliche Fantasy mit Tiefgang
Die Stimme im Licht von Kornelia Schmid ist eine wirklich interessante urban Fantasy, die nicht nur mit einem vorzeitlichen Setting und somit einem klasse Worldbuilding daherkommt. Nein, es gibt innerhalb der Geschichte mehrere Sichtweisen und somit bekommen wir Lesende einiges an Gedanken und Gefühlen geboten, die mir die Figuren sehr gut nahe bringt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und trotz der vermeintlich frühen Dekade unserer Sprache angepasst. Mir hat die Geschichte über den Kampf um die Stämme und die Rettung der Welt vor dem Bösen echt gut gefallen und es war mal eine andere Fantasy. Dass es eigentlich ein Prequel der Autorin zu einer bereits veröffentlichten Trilogie ist, habe ich weder gewusst, noch während des Lesens irgendwie bemerkt. Erst mit dem Nachwort kam dazu die Erkenntnis. Mein Fazit zum Gelesenen ist somit, dass es Spaß gemacht hat und ich sie echt empfehlen kann, wenn man eigensinnige Figuren bei ihrer Charakterentwicklung begleiten möchte und dabei sogar noch gesellschaftlich wichtige Themen finden mag.
Fantasy im Steinzeit Setting
„Die Stimme im Licht“ von Kornelia Schmid hat mich komplett überrascht. Statt klassischem Mittelalter-Fantasy entführt uns das Buch in eine steinzeitliche Welt, in der Magie gerade erwacht. Flüsse bluten, leuchtende Fische verschwinden und im Nebel lauert etwas Unheilvolles. Die Bilder sind so atmosphärisch, dass man sofort hineingezogen wird und glaubt, die raue Natur am eigenen Leib zu spüren. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, jede Figur hat Tiefe und ihre eigenen Kämpfe. Wir folgen Merana, die ihren Stamm an Fullo verlor, der allerdings selbst um seinen Titel bangen muss. Saso, der als Einziger durch den Nebel wandert und mit den Stimmen spricht, und den beiden Schamanen-Geschwistern Kela und Jelo, die sich verirren. Allesamt Figuren die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Themen wie Selbstbestimmung und der eigene Platz in der Gesellschaft werden geschickt eingeflochten, ohne dass die Spannung verloren geht. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und immer wieder humorvoll. Genau die richtige Mischung aus Ernst und Leichtigkeit. Das Cover ist stimmig und passt perfekt zur Geschichte. Für mich war es ein originelles, packendes Fantasyerlebnis, das man so nicht alle Tage findet. ⭐ 5 von 5 Sternen ⭐ ℹ️ Info: Im Nachwort erfährt man, dass das Buch die Vorgeschichte zu einer Reihe ist. Es lässt sich aber wunderbar eigenständig lesen.

"Es gibt keine Grenzen außer denen, die wir uns setzen."
Dass es sich um ein Prequel der "Herrscher des Lichts" - Trilogie der Autorin handelt wusste ich zuvor nicht und ich kenne auch keines der anderen Bücher der Autorin und bin somit völlig frisch und unabhängig in diesen Einzelband abgetaucht. Ich muss aber sagen, dass es absolut okay so war und ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, über mangelndes Wissen zu verfügen. Das Buch lässt sich also wunderbar für sich alleine lesen. Als ich das Buch völlig zufällig auf Vorablesen.de entdeckte, war ich sofort neugierig: High Fantasy in der Steinzeit, das ist doch mal was ganz anderes. Dann auch noch die Thematiken Selbstfindung und erwachende Magie - ich bin dabei! Gleich vorab kann ich sagen: für mich hat sich die Reise gelohnt und ich hatte einige echt unterhaltsame und schöne Lesestunden mit der Geschichte, die ich genossen habe. Es war zwar kein Highlight und es gab auch ein paar Dinge, die für mich nicht ganz so perfekt waren, es gab aber auch viele, die mir gefallen haben. Gefallen haben mir vor allem die Konstruktion der Charaktere innerhalb der Geschichte sowie deren Dialoge, die einen Großteil des Buches einnahmen. Diese kamen ziemlich frisch daher und waren durch den enthaltenen Humor auch sehr zugänglich, was mich öfter zum schmunzeln gebracht hat. Auch die Atmosphäre der Geschichte ist durchaus gelungen. Der größte Pluspunkt für mich lag aber definitiv in den Figuren und Unterhaltungen. Was mich weniger ansprach, war die Handlung sowie das Worldbuilding. Dies kam für mich doch ein wenig oberflächlicher daher, hier hätte ich mir mehr Tiefgang, Beschreibungen und ggf. mehr Zusammenspiel mit der Natur und Umwelt erhofft. Auch die Geschichte selbst hätte die ein oder andere Wendung gut vertragen. Wie man sieht, hat dies aber durch die Pluspunkte dennoch nicht dazu geführt, dass ich das Buch nicht mochte. Vor allem Saso hatte es mir als Charakter total angetan. Auch wenn wir die Geschichte aus vier Perspektiven erfahren (was ich manchmal als etwas anstrengend empfand), so war mir Sasos doch jedes mal die liebsten. Sein Humor, seine ständige Selbstkritik und auch sein persönlicher Background, waren für mich tatsächlich das positive Herzstück der Geschichte. Insgesamt also eine wirklich unterhaltsame und lohnenswerte Lese-Erfahrung für mich. Danke an die Autorin und Vorablesen für die Zusendung des Rezensionsexemplares 😊

Super atmosphärisch!
Das Buch hat etwas. Wenn man zu lesen anfängt oder weiterliest, ist man sofort drinnen in dieser seltsam gänsehautartigen Stimmung. Ein blutroter Fluss, Irrlichter, leuchtende Fische, die gegen den Strom schwimmen, genau in den Nebel hinein, wo angeblich ein Biest sitzt und mordet. Und dann noch ein Mann, der anscheinend schon mal die Nebel überlebt hat, obwohl er körperlich kaum den anderen Männern überlegen ist – wie wir bereits im ersten Kapitel erfahren. Ein toller Steinzeit-Fantasyroman Anfang, wie ich finde. Je weiter man jedoch liest, desto spannender wird es. Verschiedene Stämme, Charaktere, seltsame Fälle, sprechende Fische, verschwundene Menschen, Götter, Schamanen und vieles andere findet man in diesem Buch. Eine tolle Idee und eine gelungene Umsetzung. Der Schreibstil lässt keine Wünsche übrig. Er ist flüssig, ein wenig mystisch (passend also), aber auch humorvoll, sodass man irgendwie doch weiß, dass die Charaktere gewöhnliche Menschen sind, für die Sarkasmus auch noch ein Begriff ist. Das schöne Cover hatte mich neben dem Klappentext und der Leseprobe überzeugt, das Buch zu lesen, denn es ist ebenfalls super atmosphärisch, mysteriös und wunderschön. Ich mag vor allem die Farben. Fazit: Wer ist eine geheimnisvolle und magische Geschichte eintauchen (und bis zum Ende nicht mehr auftauchen) möchte, ist bei „die Stimme im Licht“ genau richtig!
Schade
Klappentext »Es gibt keine Grenzen außer denen, die wir uns setzen.« Seit Monden deuten die Schamanen die Zeichen der Natur. Flüsse bluten. Leuchtende Fische schwimmen gegen den Strom. Auch die Häuptlingstochter Merana folgt ihrem Verlauf in den Norden. Denn dort, im Herz der Nebelsümpfe, wartet eine Göttin, die Merana ihr Schicksal offenbaren wird und sie zur Anführerin ihres Stammes machen könnte. Doch der Glaube ist trügerisch … High Fantasy in der Steinzeit über Selbstbestimmung, Religion und erwachende Magie Meine Meinung Das Buch hat ein wunderschönes Cover, was Lust auf eine spannende Fantasygeschichte macht, in der es von Magie und mythischen Wesen nur so wimmelt. Leider bin ich soweit gar nicht gekommen. Die Leseprobe fand ich echt gelungen. Aber ab dem Kapitel nach der Probe, ging es direkt steil bergab für mich. Bzw. habe ich schnell gemerkt, dass ich vermutlich nicht das richtige Publikum für diese Geschichte sein werde. Zunächst mal hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Bezüge zur Steinzeit gäbe, wie die Menschen so leben und generell mehr Beschreibungen zur Umgebung. Dann bin ich auch mit den Charakteren so gar nicht warm geworden. Der einzige, der einigermaßen mein Interesse wecken konnte, war Fullo, weil ich das Gefühl hatte, dass er mit dem Leben in der Steinzeit gut zurechtkommt. Wie Saso und vor allem Merana in dieser Zeit lange überleben wollen, ist mir ein Rätsel, das ich leider nicht lösen werde, da ich das Buch nach ca. 50 Seiten abgebrochen habe. Gerade bei Merana habe ich mich innerhalb eines Kapitels wieder und wieder dabei erwischt, wie ich die Augen verdreht habe. Sie ist stur, naiv und vollkommen weltfremd, was ich generell für keine gute Kombination halte, aber in Anbetracht des Settings als regelrecht gefährlich empfinde. Und dann immer wieder dieses Gelaber, von wegen “ich bin ja nur ein schwaches Mädchen”... Fazit Das war leider nichts für mich. Ich habe das Buch abgebrochen. Daher nur * Stern.
High Fantasy in der Steinzeit
High Fanzasy in der Steinzeit. Das Thema habe ich so noch nie gesehen und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte. Die ersten 100 Seiten musste ich mich durch die Charaktere quälen. Es fiel mir nicht sehr leicht herauszufinden, wer jetzt zu welchem Stamm gehört und was die jeweiligen Intentionen sind. Die Idee an sich ist echt cool. Mir fehlte zwischendurch jedoch ein bisschen das auf den Punkt kommen. Was leider einen Punktabzug gibt ist das Cover und der Schrift auf den Seiten. Das Cover finde ich zeigt überhaupt nicht die Tiefe der Geschichte. Da wäre etwas spannenderer schöner. Man hätte super den Fluss mit den Fischen oder die Irrlichter, die so schön im Buch beschrieben werden, als Cover nehmen können. Vielleicht auch mit ein Grund warum es mir nicht allzu leicht viel es zu lesen war der Druck der Seiten bzw. die Schrift. Diese war mir persönlich viel zu eng geschrieben.










