Die revolutionäre Kraft des Fühlens

Die revolutionäre Kraft des Fühlens

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Beschreibung

In ihrem vierten Buch „Die revolutionäre Kraft des Fühlens – Wie unsere Emotionen uns befreien“ erweitert Maria Sanchez den von ihr bereits in den drei vorangegangenen Sehnsucht und Hunger - Büchern entwickelten psychologisch-spirituellen Ansatz auf andere Felder wie Depressionen, Angststörungen, Erschöpfungszustände, Traumata sowie nicht essgebundene Suchtstrukturen. Maria Sanchez beschreibt hierin, dass die Ursachen für ganz unterschiedliche Störungsbilder identisch sind. Sie blickt dabei sehr kritisch auf Themen wie „Selbstoptimierung“ und vermeintliche „Potenzialentfaltung“, denn durch diese Arten des Umgangs mit uns selbst befeuern wir oft erst recht die Ursachen für viele psychische Probleme. Zudem sind in diesem Buch einige Übungen aufgeführt. Vor allem ab dem Kapitel „Die emotionale Selbstbegleitung“ wird anhand eines Beispiels ein praktischer Einblick in die Herangehensweise von EssentialCore • Sehnsucht und Hunger gegeben. Darüber hinaus folgt direkt danach eine detaillierte Beschreibung einer Vor-Grundlagenübung, die den Boden für die weiterführende Selbstbegleitung ebnet. Maria Sanchez zeigt darüber hinaus anhand zahlreicher Beispiele und Erfahrungen aus ihrer therapeutischen Arbeit, wie die Rückkehr zu einer wahrhaftigen emotionalen Intimität mit uns selbst gelingen kann, und sie gibt den Leser:innen erste Eindrücke eines inneren Navigationssystems an die Hand, um sich neu kennenlernen zu können, denn – wie Maria Sanchez oft sagt – mit uns ist nichts verkehrt!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Audiodatei (Download und online verfügbar)
Seitenzahl
N/A
Preis
25.60 €

Autorenbeschreibung

Maria Sanchez, geboren 1968 in Málaga (Spanien), ist Bestsellerautorin, Traumatherapeutin und Gründerin der emotionsbasierten Spiritualität sowie des psychologischen und spirituellen Ansatzes EssentialCore • Sehnsucht und Hunger. Sie lebt in Hamburg, wo sich auch ihr Ausbildungszentrum befindet. Maria Sanchez hält Vorträge im deutschsprachigen Raum, gibt Seminare und leitet Online-Kurse und betreibt einen YouTube-Kanal mit über 35.000 Followern.

Beiträge

2
Alle
3

Letztes Kapitel ist leider eine Werbeveranstaltung. Schade.

4.5

„Wirkliche Verbindung beginnt mit Selbstannahme – nicht im Außen, sondern in dir selbst.“ 💛

Ich habe viele Bücher gelesen, die versprochen haben, mich zu einem besseren Menschen zu machen. Leichter. Positiver. Freier. Aber was ist, wenn es gar nicht ums „besser“ geht? Was, wenn der eigentliche Durchbruch nicht darin liegt, etwas zu verändern – sondern endlich aufzuhören, gegen sich selbst zu kämpfen? „Wirkliche Verbindung beginnt mit Selbstannahme – nicht im Außen, sondern in dir selbst.“ Diese Aussage ist für mich der Kern dieses Buches. Und das meine ich nicht als wohlklingende Floskel, sondern als tiefgreifende Einsicht, die hier auf eine Art ausgesprochen wird, wie ich sie selten gelesen habe. Denn dieses Buch geht über das hinaus, was viele sogenannte Lebensratgeber predigen. Es verkauft keine schnelle Lösung, kein „denk einfach positiv“-Rezept, kein spirituelles Hochglanzversprechen. Im Gegenteil: Es macht sichtbar, wie subtil wir uns selbst ablehnen, sobald wir glauben, bestimmte Emotionen müssten weg. Gerade das Unterdrücken unserer Gefühle – der Traurigkeit, der Wut, der Scham – sind der eigentliche Schmerz. Wir führen damit oft genau das fort, was uns einst verletzt hat: Die Erfahrung, in unserer Ganzheit nicht richtig zu sein. Dieses Buch zeigt, was passiert, wenn man dem Lärm nicht mehr glaubt. Wenn man zulässt, dass auch das, was weh tut, seine Berechtigung hat – ohne dass man darin steckenbleibt. Eine Emotion als Information zu sehen, nicht als Problem: Das verändert die innere Dynamik. Es nimmt Druck raus. Es stellt Verbindung her – da, wo vorher Abwehr war. Was bleibt: Du wirst nicht resilient, weil du nichts mehr fühlst. Du wirst resilient, weil du dich nicht mehr bekämpfst. Und genau darin liegt das Befreiende: Du musst nicht perfekt reguliert, immer positiv und immer stabil sein. Du darfst echt sein. Unaufgeräumt. Widersprüchlich. Und genau das ist der Weg zur inneren Ruhe – nicht, weil du dich wegtrainiert hast, sondern weil du dich angenommen hast. Was mir besonders gefallen hat: Die praktischen Übungen, die nicht überfordern, sondern sanft anregen. Dieses Buch nimmt Druck raus – und gibt Tiefe zurück.

„Wirkliche Verbindung beginnt mit Selbstannahme – nicht im Außen, sondern in dir selbst.“ 💛
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