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Atmosphärisches Buch zur Klimakrise Charlotte McConaghy befasst sich in diesem Buch erneut mit Umweltthemen. Die Klimakrise und ihre Auswirkungen für alles Leben auf diesem Planeten sind das zentrale Thema ihres neuesten Roman‘s. Die Insel Shearwater, Schauplatz der Geschichte, ist zwar fiktiv, hat aber reale Vorbilder. Nach einer Sturmnacht wird eine junge Frau ( Rowan)auf die Insel gespült. Mehr tot als lebendig überlebt sie nur knapp. Da die Insel durch den immer höher steigenden Meeresspiegel bald zu versinken droht, gibt es hier auch nur noch Dominic und seine 3 Kinder, die die Stellung halten. Es gilt den Saatgutbunker, mit dem Samenschatz der ganzen Erde in Kisten zu verpacken, bis das Versorgungsschiff in wenigen Wochen kommt und die Familie sowie die Kisten einsammeln kommt. Das ursprüngliche Forschungsteam ist schon längst nicht mehr da. Umso spannender die Frage, was Rowan auf dieser Insel zu suchen hat. Man lernt viel über Flora und Fauna, da Dominic‘s Kinder ihr Wissen nur allzu gern mit Rowan und den Lesern teilen. Nach anfänglichem Mißtrauen gegenüber der Fremden wird langsam Vertrauen aufgebaut. Geheimnisse und eine Natur, die sich nicht an die von Menschen gemachte Zeitpläne hält, drohen den Inselmenschen jedoch zum Verhängnis zu werden. Ich mochte das Hörbuch ganz gerne, auch wenn es kein Highlight für mich war. Ich fand die Sprecherin gar nicht schlecht. Allerdings wußte ich manchmal kurz nicht, von welcher Person gerade die Rede war, weil Rowan und Dominic stimmlich kaum zu unterscheiden waren. Die Handlung war spannend, die Charaktere gefielen mir auch, obwohl der kleine Orly mir hin und wieder ein bißchen zu altklug daherkam. Ich hatte schon davon gehört, dass es tatsächlich einen Saatgutbunker gibt, um ausgestorbene Arten nachzüchten zu können. Die Geschichte soll natürlich nachdenklich machen, denn sie ist leider nur allzu realistisch. Trotz teilweise apokalyptischer Stimmung schwingt zum Glück immer auch etwas Hoffnung mit.
13. Nov. 2025
Atmosphärisches Buch zur Klimakrise Charlotte McConaghy befasst sich in diesem Buch erneut mit Umweltthemen. Die Klimakrise und ihre Auswirkungen für alles Leben auf diesem Planeten sind das zentrale Thema ihres neuesten Roman‘s. Die Insel Shearwater, Schauplatz der Geschichte, ist zwar fiktiv, hat aber reale Vorbilder. Nach einer Sturmnacht wird eine junge Frau ( Rowan)auf die Insel gespült. Mehr tot als lebendig überlebt sie nur knapp. Da die Insel durch den immer höher steigenden Meeresspiegel bald zu versinken droht, gibt es hier auch nur noch Dominic und seine 3 Kinder, die die Stellung halten. Es gilt den Saatgutbunker, mit dem Samenschatz der ganzen Erde in Kisten zu verpacken, bis das Versorgungsschiff in wenigen Wochen kommt und die Familie sowie die Kisten einsammeln kommt. Das ursprüngliche Forschungsteam ist schon längst nicht mehr da. Umso spannender die Frage, was Rowan auf dieser Insel zu suchen hat. Man lernt viel über Flora und Fauna, da Dominic‘s Kinder ihr Wissen nur allzu gern mit Rowan und den Lesern teilen. Nach anfänglichem Mißtrauen gegenüber der Fremden wird langsam Vertrauen aufgebaut. Geheimnisse und eine Natur, die sich nicht an die von Menschen gemachte Zeitpläne hält, drohen den Inselmenschen jedoch zum Verhängnis zu werden. Ich mochte das Hörbuch ganz gerne, auch wenn es kein Highlight für mich war. Ich fand die Sprecherin gar nicht schlecht. Allerdings wußte ich manchmal kurz nicht, von welcher Person gerade die Rede war, weil Rowan und Dominic stimmlich kaum zu unterscheiden waren. Die Handlung war spannend, die Charaktere gefielen mir auch, obwohl der kleine Orly mir hin und wieder ein bißchen zu altklug daherkam. Ich hatte schon davon gehört, dass es tatsächlich einen Saatgutbunker gibt, um ausgestorbene Arten nachzüchten zu können. Die Geschichte soll natürlich nachdenklich machen, denn sie ist leider nur allzu realistisch. Trotz teilweise apokalyptischer Stimmung schwingt zum Glück immer auch etwas Hoffnung mit.
13. Nov. 2025






