Die Reise des Skalden: Geschichten aus Mirandor (Das Dunkel von Mirandor (Mirandor - Saga))
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Buchinformationen
Beiträge
Nachdem ich die Trilogie "Das Dunkle von Mirandor" gelesen und verschlungen habe. Musste ich mich dann erstmal persönlich vom Autor, von diesem Buch überzeugen lassen. Ich muss sagen, das ist ein Meisterwerk von Mirandorischer Kurzgeschichten. Ich war bei jeder mittendrin und hautnah dabei. Die Geschichten des Skalden, sind über ganz Mirandor verteilt und auch darüber hinaus. Es gibt Verbindungen zu alten Streitern aus den anderen Büchern, doch auch ganz andere kleine und große Helden. Ich hoffe natürlich auf weitere Abenteuer aus Mirandor.
Eine schöne und bunte Kurzgeschichtensammlung.
"Die Fantasie ist etwas, das sich zu wenige bewahren. Mit ihr scheint vieles bedeutend leichter und unbeschwerter zu sein. Genehmigt euch hin und wieder ein wenig davon. Ihr werdet sehen, sie hält euch jung." Mit "Die Reise des Skalden" entführt uns Olaf Raack bereits zum vierten Mal nach Mirandor. Wir begleiten in diesem Buch Thorlaf, dem Skalden der Nord, der mal wieder Estgard verlässt und uns auf seiner Reise viele Geschichten aus Mirandor erzählt. Der Aufbau des Buches hat mir wirklich gut gefallen, so wechseln sich die Kapitel, in denen wir Thoralf begleiten und uns durch Mirandor bewegen mit denen ab, in denen wir eine seiner Geschichten lauschen. Von humorvoll und traurig bis dramatisch und düster ist alles dabei. Mal müssen wir in der Wüste dürsten, mal uns mit angehaltenem Atem durch die Orkhöhlen schleichen. Wir treffen auf alte Bekannte, die netten wie auch die weniger sympathischen. Uns überkommt Mitleid und Schadenfreude. Fazit: Es war für mich ein wirklich guter Mix an Kurzgeschichten, die man sich wunderbar einteilen und häppchenweise genießen kann, denn so entfalten sie ihre Wirkung am besten. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Fans von Raacks Mirandor-Trilogie, aber auch für jene, die diese Reihe noch nicht kennen und mal reinschnuppern möchten.

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Nachdem ich die Trilogie "Das Dunkle von Mirandor" gelesen und verschlungen habe. Musste ich mich dann erstmal persönlich vom Autor, von diesem Buch überzeugen lassen. Ich muss sagen, das ist ein Meisterwerk von Mirandorischer Kurzgeschichten. Ich war bei jeder mittendrin und hautnah dabei. Die Geschichten des Skalden, sind über ganz Mirandor verteilt und auch darüber hinaus. Es gibt Verbindungen zu alten Streitern aus den anderen Büchern, doch auch ganz andere kleine und große Helden. Ich hoffe natürlich auf weitere Abenteuer aus Mirandor.
Eine schöne und bunte Kurzgeschichtensammlung.
"Die Fantasie ist etwas, das sich zu wenige bewahren. Mit ihr scheint vieles bedeutend leichter und unbeschwerter zu sein. Genehmigt euch hin und wieder ein wenig davon. Ihr werdet sehen, sie hält euch jung." Mit "Die Reise des Skalden" entführt uns Olaf Raack bereits zum vierten Mal nach Mirandor. Wir begleiten in diesem Buch Thorlaf, dem Skalden der Nord, der mal wieder Estgard verlässt und uns auf seiner Reise viele Geschichten aus Mirandor erzählt. Der Aufbau des Buches hat mir wirklich gut gefallen, so wechseln sich die Kapitel, in denen wir Thoralf begleiten und uns durch Mirandor bewegen mit denen ab, in denen wir eine seiner Geschichten lauschen. Von humorvoll und traurig bis dramatisch und düster ist alles dabei. Mal müssen wir in der Wüste dürsten, mal uns mit angehaltenem Atem durch die Orkhöhlen schleichen. Wir treffen auf alte Bekannte, die netten wie auch die weniger sympathischen. Uns überkommt Mitleid und Schadenfreude. Fazit: Es war für mich ein wirklich guter Mix an Kurzgeschichten, die man sich wunderbar einteilen und häppchenweise genießen kann, denn so entfalten sie ihre Wirkung am besten. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Fans von Raacks Mirandor-Trilogie, aber auch für jene, die diese Reihe noch nicht kennen und mal reinschnuppern möchten.






