Die Queen von Mayfair
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Beschreibung
London, 1898 : Eine geheimnisvolle junge Frau ist strahlender Mittelpunkt auf den Bällen der Saison. Die High Society erliegt ihrer Schönheit, ihrem Charme und Witz. Niemand ahnt, wer sich hinter dem makellosen Lächeln verbirgt. Quinn Le Blanc, ist Meisterin der Verkleidung und in der Halbwelt als »Queen von Mayfair« bekannt. Ihr Ziel: sich den begehrtesten Junggesellen Londons, den Duke of Kendal, angeln – samt seinem stattlichen Vermögen. Ihr Plan ist kühn, das Spiel riskant. Und sie hat nur fünf Tage Zeit. Quinn gleitet zwischen funkelnden Kronleuchtern, knisternder Seide und geflüsterten Intrigen durch die feine Gesellschaft. Doch immer mehr verstrickt sie sich in ein kompliziertes Netz aus Liebe, Lügen und Loyalität, denn sie ist nicht die Einzige, die mit falschen Karten spielt …
Ein charmanter Gesellschaftsroman voller Spannung, Eleganz und Witz – mit einer Heldin, die man nicht mehr vergessen wird. Für alle, die das Spiel lieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alex Hay ist in Cambridge und Cardiff aufgewachsen, studierte Geschichte an der Universität von York und schrieb seine Dissertation über weibliche Macht an den königlichen Höfen. Er hat für britische Zeitschriften und im Wohltätigkeitssektor gearbeitet und lebt mit seinem Mann im Südosten Londons.
Beiträge
London, 1898
Die junge Quinn Le Blanc begeistert die Londoner High Society mit ihrer Schönheit, ihrem Charme und ihrem Witz. Doch hinter ihrer perfekten Fassade verbirgt sich die berüchtigte „Queen von Mayfair“. Ihr Ziel ist es, den reichen Duke of Kendal für sich zu gewinnen. Dafür bleiben ihr nur fünf Tage, und schon bald wird klar, dass sie nicht die Einzige ist, die mit Geheimnissen und falschen Karten spielt. Eine Geschichte voller Glamour, Intrigen und riskanter Pläne im viktorianischen London. Der Anfang ist sehr langweilig. Man muss sich an den komplizierten Schreibstil erstmal gewöhnen. Dazu passiert in der ersten Hälfte auch gefühlt nichts und das, was passiert ist nicht besonders spannend und zieht sich sehr in die Länge. Erst ab der zweiten Hälfte wird es besser. Ab da hat man ein bisschen das Gefühl, dass man in einem Triller aus dem viktorianischen London gelandet ist. Die Abläufe sind schneller, es gibt mehr Perspektiven und insgesamt baut die Handlung deutlich an Spannung auf. Die Kapitel werden auch deutlich kürzer und man hat bald nicht mehr mehr als zehn Seiten pro Kapitel und Person, was in der ersten Hälfte noch deutlich anders war. Dort gab es oft extrem lange Kapitel, durch die man sich geradezu durchkämpfen musste. Allerdings hat sich das Durchhalten gelohnt. Denn die Idee von einer Reichen Gesellschaft mitten in London, wo nichts so ist, wie es scheint klingt erstmal super und wurde später dann auch gut umgesetzt. Mit einigen Plottwist habe ich in der vorhandenen Form gar nicht gerechnet. Selbst als man alle Hinweise schon hatte, hatte ich noch eine andere Handlung im Kopf. Die Auflösung war wirklich nicht vorhersehbar, aber trotzdem logisch definitiv nachvollziehbar. Viele der Charaktere habe ich zudem sehr ins Herz geschlossen und in ihrem Handeln unterstützt. Von schüchternen Dukes, über mutige Schwestern bis hin zu Personen, die vorgeben jemand ganz anderes zu sein, war alles mit dabei. Auch wenn ich mit der Geschichte so meine Anfangsschwierigkeiten hatte, habe ich die Geschichte über Intrigen in der High Society Londons letzendlich doch genossen.

Gute Sommerlektüre
Quinn Le Blanc ist die derzeitige Queen of Fives. Die Herrscherin im Chateau und eine raffinierte Betrügerin, die einen reichen Adeligen überzeugen will sie zu heiraten, um an sein Vermögen zu kommen. Allerdings hat sie nur 5 Tage Zeit. Dazu sind ausgeklügelte Täuschungsmanöver notwendig, es wird getrickst, gelogen und betrogen. Doch es läuft nicht alles so glatt wie gewünscht. Eine geheimnisvolle Gestalt taucht immer wieder auf, die die Geschehnisse im Hintergrund wesentlich beeinflusst. Und auch die Familie des Ausgewählten ist nicht so einfach zu handhaben. Ein Buch voller liebenswerter Charaktere, spannenden Wendungen und geistreichem Humor. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Einfach richtig gute Unterhaltung. Obwohl dieses Buch nicht mein übliches Genre ist, hat es mir sehr gut gefallen. Wer gut unterhalten werden möchte ist mit diesem Buch richtig bedient.
Zu wenig des Angekündigten
Ich bin etwas enttäuscht, die Geschichte hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Das Cover - da braucht es keine großen Ausführungen - ist ein Schmuckstück und macht sich in jedem Bücherregal toll. Der Klappentext, Beschreibung und Zitat vom Buchrücken haben - finde ich - zuviel des Guten versprochen und nicht geliefert. Die Idee an sich fand ich toll, fast schon einzigartig - zumindest was mein Leserepertoire angeht. Die Geschichte nahm anfangs auch gut Fahrt auf, ich habe mich amüsiert und war auf den Coup und den angedeuteten "Nebencoup" gespannt. Aber: "Bridgerton-Vibes"? Keine Spur. Echt nicht. Ich muss auch dazu sagen, dass mir relativ zeitig klar war, wer den "Nebencoup" spielt und so war es für mich spätestens mit dem dritten Tag dann vorbei. Es hat sich gezogen, es wurde zu viel drum herum erzählt, anstatt der Geschichte und vor allem den Charakteren mehr Tiefe zu verleihen. Schade eigentlich, das Potenzial war auf jeden Fall da. Nichts desto trotz gibt es meinerseits (mit großem Pluspunkt für's Cover) gut gemeinte 3,5 ⭐
Spannende Idee, aber leider nicht ganz mein Tempo
Die Queen von Mayfair hatte für mich eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Geschichte: ein interessantes Setting im London des Jahres 1898, eine spannende Grundidee und einen vielversprechenden Einstieg. Die ersten Seiten konnten mich definitiv neugierig machen und haben Lust auf mehr geweckt. Allerdings hat sich danach die Handlung leider sehr gezogen. 60 Seiten fühlten sich wie 100 an und man kam gefühlt kaum voran, weder von den Seiten noch von der handlung. dass sich die handlung an den 5 Schritte eines Coups orientiert, fand ich eine gute Idee, aber eine 5tägige Handlung so zu ziehen... war leider nicht meins. Das letze Drittel nahm dann vergleichsweise zügig Tempo auf und die letzten Seiten lasen sich wirklich vergleichsweise zügig und interessnt mit Plot Twist und Wendungen, davor war es leider eher zäh. ich mochte Quinn und den Herzog sehr, Tor hingegen war mir teils zu sehr auf sich bezogen... das Setting im London des 1898 ist an sich ansprechend, aber ich habe mir dann doch mehr Bridgerton erhofft - mehr Drama und Romantik, was hier einfach nicht im Fokus steht. Ich würde das Buch denjenigen empfehlen, die langsamere Geschichten mit Liebe für histrosche Settings mit Coup-Plots haben und geduldig sind für die große Wendung. Alle, die eher wie ich Romantik mit Drama und etwas mehr Tempo brauchen, werden hier wahrscheinlich eher enttäuscht.

Beschreibung
London, 1898 : Eine geheimnisvolle junge Frau ist strahlender Mittelpunkt auf den Bällen der Saison. Die High Society erliegt ihrer Schönheit, ihrem Charme und Witz. Niemand ahnt, wer sich hinter dem makellosen Lächeln verbirgt. Quinn Le Blanc, ist Meisterin der Verkleidung und in der Halbwelt als »Queen von Mayfair« bekannt. Ihr Ziel: sich den begehrtesten Junggesellen Londons, den Duke of Kendal, angeln – samt seinem stattlichen Vermögen. Ihr Plan ist kühn, das Spiel riskant. Und sie hat nur fünf Tage Zeit. Quinn gleitet zwischen funkelnden Kronleuchtern, knisternder Seide und geflüsterten Intrigen durch die feine Gesellschaft. Doch immer mehr verstrickt sie sich in ein kompliziertes Netz aus Liebe, Lügen und Loyalität, denn sie ist nicht die Einzige, die mit falschen Karten spielt …
Ein charmanter Gesellschaftsroman voller Spannung, Eleganz und Witz – mit einer Heldin, die man nicht mehr vergessen wird. Für alle, die das Spiel lieben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alex Hay ist in Cambridge und Cardiff aufgewachsen, studierte Geschichte an der Universität von York und schrieb seine Dissertation über weibliche Macht an den königlichen Höfen. Er hat für britische Zeitschriften und im Wohltätigkeitssektor gearbeitet und lebt mit seinem Mann im Südosten Londons.
Beiträge
London, 1898
Die junge Quinn Le Blanc begeistert die Londoner High Society mit ihrer Schönheit, ihrem Charme und ihrem Witz. Doch hinter ihrer perfekten Fassade verbirgt sich die berüchtigte „Queen von Mayfair“. Ihr Ziel ist es, den reichen Duke of Kendal für sich zu gewinnen. Dafür bleiben ihr nur fünf Tage, und schon bald wird klar, dass sie nicht die Einzige ist, die mit Geheimnissen und falschen Karten spielt. Eine Geschichte voller Glamour, Intrigen und riskanter Pläne im viktorianischen London. Der Anfang ist sehr langweilig. Man muss sich an den komplizierten Schreibstil erstmal gewöhnen. Dazu passiert in der ersten Hälfte auch gefühlt nichts und das, was passiert ist nicht besonders spannend und zieht sich sehr in die Länge. Erst ab der zweiten Hälfte wird es besser. Ab da hat man ein bisschen das Gefühl, dass man in einem Triller aus dem viktorianischen London gelandet ist. Die Abläufe sind schneller, es gibt mehr Perspektiven und insgesamt baut die Handlung deutlich an Spannung auf. Die Kapitel werden auch deutlich kürzer und man hat bald nicht mehr mehr als zehn Seiten pro Kapitel und Person, was in der ersten Hälfte noch deutlich anders war. Dort gab es oft extrem lange Kapitel, durch die man sich geradezu durchkämpfen musste. Allerdings hat sich das Durchhalten gelohnt. Denn die Idee von einer Reichen Gesellschaft mitten in London, wo nichts so ist, wie es scheint klingt erstmal super und wurde später dann auch gut umgesetzt. Mit einigen Plottwist habe ich in der vorhandenen Form gar nicht gerechnet. Selbst als man alle Hinweise schon hatte, hatte ich noch eine andere Handlung im Kopf. Die Auflösung war wirklich nicht vorhersehbar, aber trotzdem logisch definitiv nachvollziehbar. Viele der Charaktere habe ich zudem sehr ins Herz geschlossen und in ihrem Handeln unterstützt. Von schüchternen Dukes, über mutige Schwestern bis hin zu Personen, die vorgeben jemand ganz anderes zu sein, war alles mit dabei. Auch wenn ich mit der Geschichte so meine Anfangsschwierigkeiten hatte, habe ich die Geschichte über Intrigen in der High Society Londons letzendlich doch genossen.

Gute Sommerlektüre
Quinn Le Blanc ist die derzeitige Queen of Fives. Die Herrscherin im Chateau und eine raffinierte Betrügerin, die einen reichen Adeligen überzeugen will sie zu heiraten, um an sein Vermögen zu kommen. Allerdings hat sie nur 5 Tage Zeit. Dazu sind ausgeklügelte Täuschungsmanöver notwendig, es wird getrickst, gelogen und betrogen. Doch es läuft nicht alles so glatt wie gewünscht. Eine geheimnisvolle Gestalt taucht immer wieder auf, die die Geschehnisse im Hintergrund wesentlich beeinflusst. Und auch die Familie des Ausgewählten ist nicht so einfach zu handhaben. Ein Buch voller liebenswerter Charaktere, spannenden Wendungen und geistreichem Humor. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Einfach richtig gute Unterhaltung. Obwohl dieses Buch nicht mein übliches Genre ist, hat es mir sehr gut gefallen. Wer gut unterhalten werden möchte ist mit diesem Buch richtig bedient.
Zu wenig des Angekündigten
Ich bin etwas enttäuscht, die Geschichte hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Das Cover - da braucht es keine großen Ausführungen - ist ein Schmuckstück und macht sich in jedem Bücherregal toll. Der Klappentext, Beschreibung und Zitat vom Buchrücken haben - finde ich - zuviel des Guten versprochen und nicht geliefert. Die Idee an sich fand ich toll, fast schon einzigartig - zumindest was mein Leserepertoire angeht. Die Geschichte nahm anfangs auch gut Fahrt auf, ich habe mich amüsiert und war auf den Coup und den angedeuteten "Nebencoup" gespannt. Aber: "Bridgerton-Vibes"? Keine Spur. Echt nicht. Ich muss auch dazu sagen, dass mir relativ zeitig klar war, wer den "Nebencoup" spielt und so war es für mich spätestens mit dem dritten Tag dann vorbei. Es hat sich gezogen, es wurde zu viel drum herum erzählt, anstatt der Geschichte und vor allem den Charakteren mehr Tiefe zu verleihen. Schade eigentlich, das Potenzial war auf jeden Fall da. Nichts desto trotz gibt es meinerseits (mit großem Pluspunkt für's Cover) gut gemeinte 3,5 ⭐
Spannende Idee, aber leider nicht ganz mein Tempo
Die Queen von Mayfair hatte für mich eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Geschichte: ein interessantes Setting im London des Jahres 1898, eine spannende Grundidee und einen vielversprechenden Einstieg. Die ersten Seiten konnten mich definitiv neugierig machen und haben Lust auf mehr geweckt. Allerdings hat sich danach die Handlung leider sehr gezogen. 60 Seiten fühlten sich wie 100 an und man kam gefühlt kaum voran, weder von den Seiten noch von der handlung. dass sich die handlung an den 5 Schritte eines Coups orientiert, fand ich eine gute Idee, aber eine 5tägige Handlung so zu ziehen... war leider nicht meins. Das letze Drittel nahm dann vergleichsweise zügig Tempo auf und die letzten Seiten lasen sich wirklich vergleichsweise zügig und interessnt mit Plot Twist und Wendungen, davor war es leider eher zäh. ich mochte Quinn und den Herzog sehr, Tor hingegen war mir teils zu sehr auf sich bezogen... das Setting im London des 1898 ist an sich ansprechend, aber ich habe mir dann doch mehr Bridgerton erhofft - mehr Drama und Romantik, was hier einfach nicht im Fokus steht. Ich würde das Buch denjenigen empfehlen, die langsamere Geschichten mit Liebe für histrosche Settings mit Coup-Plots haben und geduldig sind für die große Wendung. Alle, die eher wie ich Romantik mit Drama und etwas mehr Tempo brauchen, werden hier wahrscheinlich eher enttäuscht.









