Die Musen
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Beschreibung
Wer waren die Musen? Wie viele? Woher stammten sie und welche Aufgabe wies man ihnen zu? Wie wurden sie zu den Schirmherrinnen der Künste? Und welcher Künste? Und was hat die Poesie damit zu tun? So wenig eine Paraphrase das Gedicht ersetzt, so wenig lässt sich der über tausend Jahre gewachsene Mythos der Musen als logisch aufgebaute Geschichte erzählen. Raoul Schrott hat die Fragmente gesammelt, die von den Musen berichten. Und er erzählt vom heute noch sichtbaren Ort, wo der Mythos festgemacht werden kann, dem Tal der Musen und der Hippokrene am Berg Helikon, dem Brunnen, wo laut Mythos die Poesie entstand.
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Weitere Werke von Raoul Schrott bei dtv
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Raoul Schrott, Jahrgang 1964, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, arbeitete 1986/87 als letzter Sekretär für Philippe Soupault in Paris und als Universitätslektor in Neapel. Er lebt heute in Innsbruck und Seillans (Provence). Sein lyrisches und erzählerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; ›Hotels‹ beispielsweise mit dem Leonce-und-Lena-Preis 1995. Große Beachtung erhielt auch seine Lyrikanthologie ›Die Erfindung der Poesie. Gedichte aus den ersten viertausend Jahren‹.
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Wer waren die Musen? Wie viele? Woher stammten sie und welche Aufgabe wies man ihnen zu? Wie wurden sie zu den Schirmherrinnen der Künste? Und welcher Künste? Und was hat die Poesie damit zu tun? So wenig eine Paraphrase das Gedicht ersetzt, so wenig lässt sich der über tausend Jahre gewachsene Mythos der Musen als logisch aufgebaute Geschichte erzählen. Raoul Schrott hat die Fragmente gesammelt, die von den Musen berichten. Und er erzählt vom heute noch sichtbaren Ort, wo der Mythos festgemacht werden kann, dem Tal der Musen und der Hippokrene am Berg Helikon, dem Brunnen, wo laut Mythos die Poesie entstand.
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Autorenbeschreibung
Raoul Schrott, Jahrgang 1964, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin, arbeitete 1986/87 als letzter Sekretär für Philippe Soupault in Paris und als Universitätslektor in Neapel. Er lebt heute in Innsbruck und Seillans (Provence). Sein lyrisches und erzählerisches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; ›Hotels‹ beispielsweise mit dem Leonce-und-Lena-Preis 1995. Große Beachtung erhielt auch seine Lyrikanthologie ›Die Erfindung der Poesie. Gedichte aus den ersten viertausend Jahren‹.



