Die Memoiren des Sherlock Holmes

Die Memoiren des Sherlock Holmes

Taschenbuch
4.148
SherlockLondonKrimiThriller

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Beschreibung

Sherlock Holmes ist eine vom britischen Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle geschaffene Kunstfigur, die in seinen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert spielenden Romanen als Detektiv tätig ist. Besondere Bedeutung für die Kriminalliteratur erlangten Doyles Werke durch die beschriebene forensische Arbeitsmethode, die auf detailgenauer Beobachtung und nüchterner Schlussfolgerung beruht. Holmes gilt bis heute weithin als Symbol des erfolgreichen, analytisch-rationalen Denkers und als Stereotyp des Privatdetektivs. Arthur Conan Doyle (1859-1930) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Inhalt: ¿ Silberstrahl ¿ Das gelbe Gesicht ¿ Eine sonderbare Anstellung ¿ Holmes' erstes Abenteuer ¿ Der Katechismus der Familie Musgrave ¿ Die Gutsherren von Reigate ¿ Der Krüppel ¿ Der Doktor und sein Patient ¿ Der griechische Dolmetscher ¿ Der Marinevertrag ¿ Das letzte Problem

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
150
Preis
13.00 €

Beiträge

5
Alle
4

Eine schöne Sammlung der Kurzgeschichten, die mir insgesamt noch besser gefallen haben, als die "Abenteuer des Sherlock Holmes". Die Schlussfolgerungen und Auflösungen wirken teilweise etwas seltsam in der heutigen Zeit, allerdings machte das die GEschichten für mich umso interessanter, da ich mich ganz der Erzählung hingeben konnte und viel genauer auf Details geachtet habe. Einzelne Bewertungen der Geschichten: Silberstrahl ★★★★☆ Das gelbe Gesicht ★★★★☆ Der Angestellte des Börsenmarklers ★★★★☆ Die Gloria Scott ★★★★☆ Das Musgrave-Ritual ★★★☆☆ Die Junker von Ryegate ★★☆☆☆ Der Verwachsene ★★★★☆ Der griechische Dolmetscher ★★★★☆ Das Marine-Abkommen ★★★★★ Das letzte Problem ★★★★★

4

3,5* Ich liebe die Geschichten um Sherlock Holmes. Auch die Originalen Bände sind super, jedoch ziehen sich einige Szenen so in die Länge, das es teilweise schwieriger für mich ist so lange am Stück zu lesen.

5

Für seine Zeit denke ich ganz gut. Damals war es wohl noch üblich, dass viel beschrieben und erzählt wurde. Das show not tell kam ja erst mit dem Fernsehen groß raus.Die Kurzgeschichten waren ganz interessant, bingen sollte man diese aber nicht, da es sonst zu eintönig wird. Ganz besonders war die aller letzte Story mit Professor Moriarty. Da habe ich auch direkt Lust bekommen den Manga über ihn zu lesen ;)

5

Spannende Detektivgeschichten

4

The Final Problem always breaks my heart.

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