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Wir werden schon durch den Titel vorbereitet. Hier muss es, im besten Falle und positiv benannt, um „aussergewöhnliche“ Wesen gehen. Der Titel macht neugierig, auch wenn vielleicht ein bisschen Kuriositätenkabinett bei der Motivation, sich diesen Erzählungen zuwenden zu wollen, mitschwingen könnte. Ich bin nicht der Typ, der gern Erzählungen liest. Es ist selten, dass mir in der Kürze einer Erzählungen genügend Informationen gegeben werden, um mich ganz mit den Protagonisten verbinden zu können. Hier geht es um Menschen jenseits der Normalität, die eine andere Art mit sich und dem Gegenüber pflegen. Dies muss nicht unbedingt zu Schwierigkeiten führen und die Autorin Terézia Mora versucht uns mit viel Empathie dieses„Anderssein“ nahezubringen, vielleicht auch als Beweis, dass es auch ganz anders ginge. Leider gelingt es Terézia Mora nicht wirklich. Die Protagonisten finden kaum zu sich und scheinen eher mit sich zu kämpfen, als gern mit sich zu sein. Zudem führt uns die Autorin in einigen Geschichten ins Nichts, so dass die Frage erlaubt sein muss, was der ganze Aufwand nun eigentlich soll. Zudem muss ich leider sagen, dass das Hörbuch nur zur Hälfte für mich passte. Die mädchenhafte Stimme von Fritzi Haberland, die sich beim Lesen stets beeilen musste und so neben der Alien-Atmosphäre noch eine infantile Stimmung verbreitete, Unruhe und Hektik inklusive, quasi ein Alien im Ausnahmezustand. Die andere, männliche Stimme von Devid Striesow brachte Wärme und Ruhe mit ein, was wohltat aber auch deutlich machte, wie viel eine Stimme zur Stimmung eines Hörerlebnis betragen kann. Beim Lesen von anderen Rezensenten viel mir zudem auf, dass es zwischen Buch und Hörbuch deutliche Unterschiede gibt. Wahrscheinlich habe ich eine verkürzte Hörbuchfassung gehört, es fehlt die ein oder anderen Geschichte, die Leser beschrieben. Auch dies schmälerte das Hörerlebnis im Nachhinein
17. Sept. 2025
Wir werden schon durch den Titel vorbereitet. Hier muss es, im besten Falle und positiv benannt, um „aussergewöhnliche“ Wesen gehen. Der Titel macht neugierig, auch wenn vielleicht ein bisschen Kuriositätenkabinett bei der Motivation, sich diesen Erzählungen zuwenden zu wollen, mitschwingen könnte. Ich bin nicht der Typ, der gern Erzählungen liest. Es ist selten, dass mir in der Kürze einer Erzählungen genügend Informationen gegeben werden, um mich ganz mit den Protagonisten verbinden zu können. Hier geht es um Menschen jenseits der Normalität, die eine andere Art mit sich und dem Gegenüber pflegen. Dies muss nicht unbedingt zu Schwierigkeiten führen und die Autorin Terézia Mora versucht uns mit viel Empathie dieses„Anderssein“ nahezubringen, vielleicht auch als Beweis, dass es auch ganz anders ginge. Leider gelingt es Terézia Mora nicht wirklich. Die Protagonisten finden kaum zu sich und scheinen eher mit sich zu kämpfen, als gern mit sich zu sein. Zudem führt uns die Autorin in einigen Geschichten ins Nichts, so dass die Frage erlaubt sein muss, was der ganze Aufwand nun eigentlich soll. Zudem muss ich leider sagen, dass das Hörbuch nur zur Hälfte für mich passte. Die mädchenhafte Stimme von Fritzi Haberland, die sich beim Lesen stets beeilen musste und so neben der Alien-Atmosphäre noch eine infantile Stimmung verbreitete, Unruhe und Hektik inklusive, quasi ein Alien im Ausnahmezustand. Die andere, männliche Stimme von Devid Striesow brachte Wärme und Ruhe mit ein, was wohltat aber auch deutlich machte, wie viel eine Stimme zur Stimmung eines Hörerlebnis betragen kann. Beim Lesen von anderen Rezensenten viel mir zudem auf, dass es zwischen Buch und Hörbuch deutliche Unterschiede gibt. Wahrscheinlich habe ich eine verkürzte Hörbuchfassung gehört, es fehlt die ein oder anderen Geschichte, die Leser beschrieben. Auch dies schmälerte das Hörerlebnis im Nachhinein
17. Sept. 2025






