Die Kunst des Erzählens
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Beschreibung
Was unterscheidet einen guten Roman von einem schlechten? Kaum jemand könnte das besser erklären als James Wood, «einer der besten Kritiker unserer Zeit» (Newsweek) und selbst ein herausragender Stilist. Erzählperspektive oder Detailauswahl, Figurenzeichnung und Dialoge – Wood zeigt, worauf zu achten lohnt. Anhand vieler Beispiele von der Bibel über Flaubert bis zu David Foster Wallace erklärt er, was manche Autoren besser machen als andere.
Doch es geht Wood nicht allein um die Elemente gelungenen Erzählens. Er beantwortet auch grundlegende Fragen: Was hat die Literatur mit der Wirklichkeit zu tun? Und vor allem: Warum bewegt sie uns so? Denn bei aller analytischen Präzision bleibt Wood ein begeisterter Leser, dessen Leidenschaft ansteckend wirkt. So gelingt ihm das Kunststück, die Geheimnisse der Literatur zu lüften, ohne ihren Zauber zu zerstören.
«Für Romanautoren, solche, die es werden wollen, und alle passionierten Leser ist dieses Buch ebenso erhellend wie begeisternd.»
The Economist
„Mit Diagnosen und Rezepten hält sich Wood wohltuend zurück, aber nicht mit Leidenschaft.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
«Ein phantastischer Kritiker; einer der wenigen, die bleiben werden.»
Martin Amis
«Wood schreibt über Literatur, als hinge unser Seelenheil von ihr ab – und für jeden ernsthaften Leser tut es das auch.»
The Nation
"Grandios."
DIE ZEIT
"Woods intelligente Respektlosigkeit wirkt erfrischend."
Süddeutsche Zeitung
„Lange kein Buch mehr gesehen, das so viel Lust darauf macht, Romane zu lesen.“
die tageszeitung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Wood, 1965 in Durham, England, geboren, wurde bereits mit 27 Jahren Chefkritiker beim Londoner «Guardian». Heute schreibt er für den «New Yorker» und arbeitet als Professor für angewandte Literaturkritik an der Harvard University. International bekannt wurde er unter anderem mit seinem klugen Buch über das Schreiben, "Die Kunst des Erzählens".
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Beschreibung
Was unterscheidet einen guten Roman von einem schlechten? Kaum jemand könnte das besser erklären als James Wood, «einer der besten Kritiker unserer Zeit» (Newsweek) und selbst ein herausragender Stilist. Erzählperspektive oder Detailauswahl, Figurenzeichnung und Dialoge – Wood zeigt, worauf zu achten lohnt. Anhand vieler Beispiele von der Bibel über Flaubert bis zu David Foster Wallace erklärt er, was manche Autoren besser machen als andere.
Doch es geht Wood nicht allein um die Elemente gelungenen Erzählens. Er beantwortet auch grundlegende Fragen: Was hat die Literatur mit der Wirklichkeit zu tun? Und vor allem: Warum bewegt sie uns so? Denn bei aller analytischen Präzision bleibt Wood ein begeisterter Leser, dessen Leidenschaft ansteckend wirkt. So gelingt ihm das Kunststück, die Geheimnisse der Literatur zu lüften, ohne ihren Zauber zu zerstören.
«Für Romanautoren, solche, die es werden wollen, und alle passionierten Leser ist dieses Buch ebenso erhellend wie begeisternd.»
The Economist
„Mit Diagnosen und Rezepten hält sich Wood wohltuend zurück, aber nicht mit Leidenschaft.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
«Ein phantastischer Kritiker; einer der wenigen, die bleiben werden.»
Martin Amis
«Wood schreibt über Literatur, als hinge unser Seelenheil von ihr ab – und für jeden ernsthaften Leser tut es das auch.»
The Nation
"Grandios."
DIE ZEIT
"Woods intelligente Respektlosigkeit wirkt erfrischend."
Süddeutsche Zeitung
„Lange kein Buch mehr gesehen, das so viel Lust darauf macht, Romane zu lesen.“
die tageszeitung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Wood, 1965 in Durham, England, geboren, wurde bereits mit 27 Jahren Chefkritiker beim Londoner «Guardian». Heute schreibt er für den «New Yorker» und arbeitet als Professor für angewandte Literaturkritik an der Harvard University. International bekannt wurde er unter anderem mit seinem klugen Buch über das Schreiben, "Die Kunst des Erzählens".




