Die kürzeste Geschichte Europas

Die kürzeste Geschichte Europas

Paperback
3.47
MittelalterRömerNeuzeitAntike

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Beschreibung

Inwieweit bestimmen die griechisch-römische Antike, das Christentum und das Germanentum die europäische Zivilisation bis heute? Warum begann die industrielle Revolution ausgerechnet in Europa? John Hirst erzählt mit Humor und Sachverstand und präsentiert einen einzigartigen Überblick über die europäische Kulturgeschichte.

John Hirst, Australiens bedeutendster Historiker, nimmt das Fernglas zur Hand und Europa ins Visier. Fakten und Ereignisse bringt er in einen fassbaren Zusammenhang und bietet einen einzigartigen Überblick über die europäische Kulturgeschichte. Mit Humor erzählt er vom Ende des römischen Schmierentheaters durch die Germanen, die unbeabsichtigt das Weströmische Reich übernehmen oder wie 1066 die Normannen England erobern und ihnen damit bis heute als Letzte ein Einfall in das Inselland gelingt. Spannende, überraschende und witzige Einblicke in die Entwicklung der europäischen Kultur - mit garantiertem Aha-Effekt.

Über zweitausend Jahre Kulturgeschichte - prägnant, anschaulich, humorvoll

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Geschichte & Archäologie
Format
Paperback
Seitenzahl
208
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

John Hirst, geboren 1942, ist einer der bekanntesten Historiker Australiens. Er unterrichtete an der La Trobe University und war maßgeblich an der Erneuerung des Geschichtsverständnisses an australischen Schulen beteiligt.

Beiträge

2
Alle
3

Interessante Einblicke in die Geschichte Europas.

4.5

Faszinierendes Europa

Tolles Buch! Es ist sehr anschaulich und dabei unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist so aufgeteilt, dass es die europäische Geschichte in einer sehr kurzen vorm und anschließend aus mehreren Sichtweisen erzählt. Vergessen wird dabei auch nicht die Sichtweise der sprachlichen Entwicklung, was ich äußerst interessant finde. Das römische und germanische Reich wird neutral und übersichtlich dargestellt. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil mir ab und zu bei den äußerst spannenden Erzählungen die Orientierung gefehlt hat, in welchem Jahr (Jahrzehnt/ Jahrhundert) ich mich gerade konkret befinde, da der Übergang oft fließend war. Da hätte eine regelmäßig wiederkehrende Randbemerkung ausgereicht. Ansonsten klare Leseempfehlung für die Erweiterung des Allgemeinwissens und auch dessen Vertiefung. ⭐️⭐️⭐️⭐️💫

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