Die Kranichfrau
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Beschreibung
In der Hoffnung auf ein Happy End unterwirft sich CJ Hauser ihrem Freund mehr und mehr. Bis sich allmählich Fragen aufdrängen: Welche Rolle nehme ich in Beziehungen ein und warum? Wieso akzeptiere ich es, mehrmals betrogen worden zu sein? Wie breche ich Geschlechterzuschreibungen, die mir vorgelebt wurden, radikal auf? CJ cancelt die kurz bevorstehende Hochzeit und begibt sich auf eine Expedition zur Beobachtung des Schreikranichs, um der Frage auf den Grund zu gehen, ob sich Liebe und Selbstachtung überhaupt vereinbaren lassen. Und entdeckt, dass es den Aufwand lohnt, endlich mal die persönlichen Bedürfnisse von denen anderer zu trennen. Mit einem aufrichtigen, ungeschönten Blick ins eigene Leben beginnt CJ, sich selbst neu auszuloten und darüber zu schreiben. «Die Kranichfrau» ist die imponierende Geschichte einer Emanzipation – und zugleich eine kluge und witzige Abhandlung über die Liebe im 21. Jahrhundert.
Buchinformationen
Beiträge
Ein gemischtes Leseerlebnis. 💭💭
»Die Kranichfrau. Warum ich meine Hochzeit absagte und andere Liebesklärungen«. Eine gnadenlos ehrliche und sehr persönliche Essaysammlung von CJ Hauser. In 17 Essays tauchen wir ein in CJ Hausers vergangene Beziehungen, Begegnungen und persönliche Erlebnisse. Im Fokus liegen dabei vor allem die gescheiterten Beziehungen, die [they] knallhart auf den Seziertisch legen. Es geht um die eigene Vorstellung von Liebe und Geschlechterrollen, ebenso wie die Suche nach der eigenen Identität. Das Ergebnis ist eine abgesagte Hochzeit und ein Buch, das Mut schenkt. Ein Plädoyer dafür, die Erwartungen anderer hinter sich zu lassen, endlich für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Ein Buch über die (Selbst)Liebe. Wer präsentiert anderen schon gerne einen ungeschönten Blick ins eigene Leben? CJ Hauser so, say no more. Mit herrlicher Selbstironie, kluger Sprache und so selbstreflektiert, dass es weh tut. Trotz all dieser positiven Worte war der Essayband jedoch leider SEHR zäh. Viele Essays waren mir zu ausschweifend und Vergleiche zu abstrakt. So sehr ich dieses Buch auch mögen wollte - »Die Kranichfrau« hat es mir nicht leicht gemacht. Aus den Englischen von Hanna Hesse.

Beschreibung
In der Hoffnung auf ein Happy End unterwirft sich CJ Hauser ihrem Freund mehr und mehr. Bis sich allmählich Fragen aufdrängen: Welche Rolle nehme ich in Beziehungen ein und warum? Wieso akzeptiere ich es, mehrmals betrogen worden zu sein? Wie breche ich Geschlechterzuschreibungen, die mir vorgelebt wurden, radikal auf? CJ cancelt die kurz bevorstehende Hochzeit und begibt sich auf eine Expedition zur Beobachtung des Schreikranichs, um der Frage auf den Grund zu gehen, ob sich Liebe und Selbstachtung überhaupt vereinbaren lassen. Und entdeckt, dass es den Aufwand lohnt, endlich mal die persönlichen Bedürfnisse von denen anderer zu trennen. Mit einem aufrichtigen, ungeschönten Blick ins eigene Leben beginnt CJ, sich selbst neu auszuloten und darüber zu schreiben. «Die Kranichfrau» ist die imponierende Geschichte einer Emanzipation – und zugleich eine kluge und witzige Abhandlung über die Liebe im 21. Jahrhundert.
Buchinformationen
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Ein gemischtes Leseerlebnis. 💭💭
»Die Kranichfrau. Warum ich meine Hochzeit absagte und andere Liebesklärungen«. Eine gnadenlos ehrliche und sehr persönliche Essaysammlung von CJ Hauser. In 17 Essays tauchen wir ein in CJ Hausers vergangene Beziehungen, Begegnungen und persönliche Erlebnisse. Im Fokus liegen dabei vor allem die gescheiterten Beziehungen, die [they] knallhart auf den Seziertisch legen. Es geht um die eigene Vorstellung von Liebe und Geschlechterrollen, ebenso wie die Suche nach der eigenen Identität. Das Ergebnis ist eine abgesagte Hochzeit und ein Buch, das Mut schenkt. Ein Plädoyer dafür, die Erwartungen anderer hinter sich zu lassen, endlich für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Ein Buch über die (Selbst)Liebe. Wer präsentiert anderen schon gerne einen ungeschönten Blick ins eigene Leben? CJ Hauser so, say no more. Mit herrlicher Selbstironie, kluger Sprache und so selbstreflektiert, dass es weh tut. Trotz all dieser positiven Worte war der Essayband jedoch leider SEHR zäh. Viele Essays waren mir zu ausschweifend und Vergleiche zu abstrakt. So sehr ich dieses Buch auch mögen wollte - »Die Kranichfrau« hat es mir nicht leicht gemacht. Aus den Englischen von Hanna Hesse.





