Die kleine Hundepension an der Küste: Ein Ostsee-Roman
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Buchinformationen
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Zu konstruiert, unrealistisch und der Schreibstil ist sehr abgehakt und sprunghaft
Die kleine Hundepension an der Küste von Laura Schoner ist ein Ostseeroman. Ich hatte mich eigentlich auf eine leichte Sommerlektüre gefreut. Aber so ganz konnte mich das Buch nicht abholen und überzeugen. Es wirkt alles sehr konstruiert, stockig und das Ende ist mir einfach zu schnell abgehandelt. Jennifer hat durch eine Fehlgeleitete Mail ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Um etwas zur Ruhe zu kommen reist sie an die Ostsee. Dort eröffnet sie kurzentschlossen eine Hundepension. Von Hunden hat sie zwar eher wenig Ahnung, aber so schwer kann das ja nicht sein. Auch muss es Nick mit seinem Hund Ouzo ja nicht unbedingt wissen. Ihr Vorhaben birgt aber das ein oder andere Hindernis. Zum Glück hat sie mit Ruth eine resolute neue Freundin gefunden. Ich habe mich mit dem Buch leider etwas schwer getan. Der Schreibstil ist sehr sprunghaft und etwas stockend. Es gibt einige Unterhaltsame Stellen und auch ein paar schöne Beschreibungen, aber im Großen und Ganzen wirkte es auf mich etwas platt. Mir fiel es schwer mit den Protagonisten warm zu werden. Jennifer hat mir einfach zu oft gelogen um sich gut darzustellen. Nick war mir zu unnahbar und war eher selten vorhanden. Ich konnte auch manche Handlungsweisen nicht nachvollziehen. So bleibt es mir ein Rätsel warum es diese Querelen mit dem Tierarzt gibt. Die gelieferte „Erklärung“ im Buch ist mir einfach zu kindisch, flach und konstruiert. Auch das Jenny aus ihrem altem Leben flieht bei einer möglichen Anklage und alles ignoriert wirkt kindisch, unreif und nicht realistisch. Das Buch ist, wenn man sich darauf einlässt ganz nett. Ab und zu auch unterhaltsam gerade wenn Ouzo mal wieder etwas anstellt. Auch die resolute und sehr toughe Ruth hat mir gut gefallen.

Jennifer hat durch einen riesen Fehler ihren Job verloren und flüchtet an die Ostsee zum Haus ihrer verstorbenen Oma. Dort lernt zu dir Zufall Nick und seinen Hund Ouzo kennen. Leider beginnt alles mit einer "kleinen" Lüge das sie Hundetrainerin sei. So kommt sie auf den Gedanken eine Hundepension zu eröffnen. Mit allerlei Startschwierigkeiten aber sehr liebevollen Dorfbewohner beginnt das Abenteuer. Mit Jennifer und Nick bin ich bis zum Ende nicht wirklich warm geworden, ich konnte einfach keine wirkliche Verbindung zu beiden herstellen. Auch das Jennifer gefühlt dauernd lügt hat mir nicht wirklich gefallen. Nick lernt man auch nicht wirklich kennen. Gefühlt ist seine Person ein riesiges Geheimnis. Deshalb konnte ich auch die Liebesbeziehung nicht nachvollziehen. Die Nebencharaktere haben mir da schon eher gefallen vorallem Ruth, die Powerfrau. Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert, man ist sehr gut durch die Geschichte gekommen. Zum Ende wird nochmal ein riesen Geheimnis gelüftet was mich dann zu meinen 3/5 ⭐ bringt. So spannend, da wäre ich nie drauf gekommen. Schade das es nicht das ganze Buch über so spannend war wie zum Ende hin.
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Zu konstruiert, unrealistisch und der Schreibstil ist sehr abgehakt und sprunghaft
Die kleine Hundepension an der Küste von Laura Schoner ist ein Ostseeroman. Ich hatte mich eigentlich auf eine leichte Sommerlektüre gefreut. Aber so ganz konnte mich das Buch nicht abholen und überzeugen. Es wirkt alles sehr konstruiert, stockig und das Ende ist mir einfach zu schnell abgehandelt. Jennifer hat durch eine Fehlgeleitete Mail ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Um etwas zur Ruhe zu kommen reist sie an die Ostsee. Dort eröffnet sie kurzentschlossen eine Hundepension. Von Hunden hat sie zwar eher wenig Ahnung, aber so schwer kann das ja nicht sein. Auch muss es Nick mit seinem Hund Ouzo ja nicht unbedingt wissen. Ihr Vorhaben birgt aber das ein oder andere Hindernis. Zum Glück hat sie mit Ruth eine resolute neue Freundin gefunden. Ich habe mich mit dem Buch leider etwas schwer getan. Der Schreibstil ist sehr sprunghaft und etwas stockend. Es gibt einige Unterhaltsame Stellen und auch ein paar schöne Beschreibungen, aber im Großen und Ganzen wirkte es auf mich etwas platt. Mir fiel es schwer mit den Protagonisten warm zu werden. Jennifer hat mir einfach zu oft gelogen um sich gut darzustellen. Nick war mir zu unnahbar und war eher selten vorhanden. Ich konnte auch manche Handlungsweisen nicht nachvollziehen. So bleibt es mir ein Rätsel warum es diese Querelen mit dem Tierarzt gibt. Die gelieferte „Erklärung“ im Buch ist mir einfach zu kindisch, flach und konstruiert. Auch das Jenny aus ihrem altem Leben flieht bei einer möglichen Anklage und alles ignoriert wirkt kindisch, unreif und nicht realistisch. Das Buch ist, wenn man sich darauf einlässt ganz nett. Ab und zu auch unterhaltsam gerade wenn Ouzo mal wieder etwas anstellt. Auch die resolute und sehr toughe Ruth hat mir gut gefallen.

Jennifer hat durch einen riesen Fehler ihren Job verloren und flüchtet an die Ostsee zum Haus ihrer verstorbenen Oma. Dort lernt zu dir Zufall Nick und seinen Hund Ouzo kennen. Leider beginnt alles mit einer "kleinen" Lüge das sie Hundetrainerin sei. So kommt sie auf den Gedanken eine Hundepension zu eröffnen. Mit allerlei Startschwierigkeiten aber sehr liebevollen Dorfbewohner beginnt das Abenteuer. Mit Jennifer und Nick bin ich bis zum Ende nicht wirklich warm geworden, ich konnte einfach keine wirkliche Verbindung zu beiden herstellen. Auch das Jennifer gefühlt dauernd lügt hat mir nicht wirklich gefallen. Nick lernt man auch nicht wirklich kennen. Gefühlt ist seine Person ein riesiges Geheimnis. Deshalb konnte ich auch die Liebesbeziehung nicht nachvollziehen. Die Nebencharaktere haben mir da schon eher gefallen vorallem Ruth, die Powerfrau. Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert, man ist sehr gut durch die Geschichte gekommen. Zum Ende wird nochmal ein riesen Geheimnis gelüftet was mich dann zu meinen 3/5 ⭐ bringt. So spannend, da wäre ich nie drauf gekommen. Schade das es nicht das ganze Buch über so spannend war wie zum Ende hin.





