Die Hoffnung der goldenen Jahre

Die Hoffnung der goldenen Jahre

Taschenbuch
3.912
FrauenromanTragisches GeheimnisLiebesgeschichteArchitektur

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Beschreibung

London 1884. Als die Hotelangestellte Sara Smythe ein kleines Mädchen vor dem Tod rettet, verändert dies ihr Leben für immer. Denn der dankbare Vater, der Architekt Theodore Camden, verschafft ihr eine Anstellung im Dakota, einem luxuriösen New Yorker Apartmenthaus. Dort wird Sara größtes Glück, aber auch tiefsten Schmerz finden. Hundert Jahre später, 1985, ist das Dakota die letzte Zuflucht für Bailey Camden, deren Urgroßvater Theodores Mündel war. Bei Umbauarbeiten fällt ihr ein Foto in die Hände, das Sara mit Theodores Kindern zeigt. Eine Entdeckung, die alles infrage stellt, was Bailey über ihre Familie zu wissen glaubte …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
512
Preis
9.81 €

Autorenbeschreibung

Die gebürtige Kanadierin Fiona Davis wuchs in New Jersey, Utah und Texas auf. Ihre Karriere als Schauspielerin führte sie schließlich nach New York, wo sie heute noch lebt. Ihre Wahlheimat New York prägt auch ihr Schreiben, sei es als Journalistin oder als Romanautorin.

Beiträge

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Ich war zugegebenermaßen erstmal skeptisch: Schon wieder ein Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt? Macht man das jetzt so als ambitionierte Autorin? Naja, aber ich bin recht schnell "reingekommen" in das Buch und fand die zwei Zeitebenen auch nicht uninteressant, zumindest eher "nötig" als beim Fliedermädchen-Buch >> Der Focus der Handlung liegt dann auch im "historischeren" Teil, also bei der Geschichte um Sarah Smythe. Über Bailey Camden hätte ich ganz gern noch etwas mehr erfahren, die kommt etwas zu kurz aus meiner Sicht. Ich war schon mal in New York und bin glaub ich auch am Dakota Building >> vorbeigelaufen - ich erinnere mich an die Gedenkplakette für John Lennon vor der Tür. Die Idee, die Geschichte einiger Bewohner eines Appartmenthauses zu erzählen, gefällt mir gut und die Lebensgeschichte der (fiktiven) Sarah Smythe und ihre Beziehung zu Theodor Camden sind spannend erzählt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und lege Dir das Buch vor allem dann ans Herz, wenn Du in nächster Zeit nach New York reisen wirst - dann kannst Du Dir die "Originalschauplätze" anschauen.

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