Die Herrin der Kathedrale

Die Herrin der Kathedrale

Audiodatei (Download)
3.07

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Eine tödliche Intrige, ein Reich in Aufruhr – und eine starke Frau mit einer ehrgeizigen Vision …

Ballenstedt, 1018: Im Kloster Gernrode ist der Schreiberin Uta, Tochter eines verarmten Burgherrn, ein Leben in Dienst und Einsamkeit vorherbestimmt. Doch als Herzogin Gisela von Schwaben ihr Talent entdeckt, verändert sich ihr Leben schlagartig: Als Hofdame der zukünftigen Kaiserin bereist Uta das Reich und erschließt sich ungeahnte Wissenswelten. Die Freiheit währt jedoch nur kurz. Gegen ihren Willen wird sie mit dem mächtigen Markgrafen Ekkehard von Meißen verheiratet, obwohl sie in dessen Bruder verliebt ist. Zunächst nur heimlich wächst in ihr eine ehrgeizige Vision: die Errichtung einer Kathedrale in Naumburg. Doch mächtige Gegner wollen die unbequeme Uta zu Fall bringen. In einem Reich, in dem Frauen schweigen sollen, wird ihr Traum zur gefährlichen Rebellion – auch gegen die eigene Familie …

»Die beiden Autorinnen haben ein opulentes, prachtvolles Debüt vorgelegt.« General-Anzeiger

Ein opulenter Historienroman voller Intrigen, Ambition und Liebe für die Fans der »Kingsbridge«-Bücher – der dramatische Auftakt der Romantrilogie um Uta von Naumburg, die schönste Frau des Mittelalters

Alle Bände der Reihe:

Band 1: Die Herrin der Kathedrale

Band 2: Die Kathedrale der Ewigkeit

Band 3: Das Fundament des Lichts

Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Audiodatei (Download)
Seitenzahl
N/A
Preis
16.99 €

Beiträge

1
Alle
3

Was ich an dem Roman mochte, war die Darstellung des Lebens um 1000 n. Chr., die Frömmigkeit, wie das Bild einer starken nach Bildung strebenden Frau gezeichnet wird. Mich hat es gefesselt, wie wenig glamourös das Leben einer Markgräfin war, in welche Pflichten sie eingebunden war und es reizt mich schon, den Naumburger Dom zu besuchen. Was mir die Freude ein wenig verleidet hat, ist das Ausschmücken und Dehnen historischer Fakten. Ja, die Autorinnen haben dazu ein umfangreiches Nachwort verfasst, allerdings hat dies mein Leseeindruck sehr gemindert. Das finde ich sehr schade.

Beitrag erstellen