Die Hauptsache
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Beschreibung
Die namenlose Heldin der Geschichte ist Zeitarbeiterin in New York. Sie arbeitet als Aushilfe in einem großen Büro, als Hochhausputzerin, als Verkehrspolizistin, auf einem Piratenschiff, als Assistentin eines Mörders und schließlich als Mutter eines einsamen Jungen, der erzogen werden möchte. Ihr Alltag ändert sich von Woche zu Woche, und auch ihr Privatleben muss Schritt halten, in dem es für jede Lebens- und Gemütslage den passenden Partner gibt, achtzehn an der Zahl. Mit jedem neuen Job, den die Protagonistin durch ihre Agentur vermittelt bekommt, wird deutlicher, wie absurd ihre Anstellungen sind – ebenso wie der ewige Versuch, dem Leben über die Arbeit einen Sinn zu geben. Denn: »Nichts ist so persönlich wie unser Job.«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hilary Leichter, geboren 1985, erhielt zahlreiche Stipendien, unter anderem von der New York Foundation for the Arts und von der Folger Shakespeare Library. Im Sommer 2022 übernahm sie die Picador-Gastprofessur für Literatur an der Universität Leipzig. Ihre Texte erschienen im ›New Yorker‹, der ›New York Times‹, dem ›Harper's Magazine‹ und vielen anderen. Hilary Leichters Debütroman ›Die Hauptsache‹ wurde hochgelobt, für zahlreiche Preise nominiert und auch im deutschsprachigen Raum viel beachtet. Leichter unterrichtet Literarisches Schreiben an der Columbia University und lebt in Brooklyn.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Durch & durch eigenartig 🥴
Ein paar Stellen haben mir gefallen, den Rest hab ich nicht gecheckt. Bisschen absurd das Buch und gleichzeitig konnte ich nicht aufhören, weiterzulesen. Das Ende hab ich dann allerdings überflogen (und nicht bereut), denn er ging so verrückt weiter wie zuvor. Sicherlich kein Buch für jedermann 👀

Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe.
Die „Handlung“ ist sehr platt und gezwungen „lustig“. Ich habe das Buch fertig gelesen, weil es mir in meiner Lieblingsbuchhandlung (die mich normalerweise nicht enttäuscht) empfohlen wurde und ich auf eine interessante Wendung gewartet habe. Die kam aber nicht. Immerhin ist das Cover schön.
Einmalig
Ich habe noch nie etwas so bildhaftes, seltsames gelesen. Es liest sich wie eine Karikatur über das Arbeitsleben. Die Sprache ist Kunst. Die Themen manchmal sehr absurd, das muss man mögen. Zunächst habe ich deshalb 4 Sterne vergeben, aber ich muss viel an das Buch denken, es war ein Spaß, es zu lesen. Ich will mehr von sowas!
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Die namenlose Heldin der Geschichte ist Zeitarbeiterin in New York. Sie arbeitet als Aushilfe in einem großen Büro, als Hochhausputzerin, als Verkehrspolizistin, auf einem Piratenschiff, als Assistentin eines Mörders und schließlich als Mutter eines einsamen Jungen, der erzogen werden möchte. Ihr Alltag ändert sich von Woche zu Woche, und auch ihr Privatleben muss Schritt halten, in dem es für jede Lebens- und Gemütslage den passenden Partner gibt, achtzehn an der Zahl. Mit jedem neuen Job, den die Protagonistin durch ihre Agentur vermittelt bekommt, wird deutlicher, wie absurd ihre Anstellungen sind – ebenso wie der ewige Versuch, dem Leben über die Arbeit einen Sinn zu geben. Denn: »Nichts ist so persönlich wie unser Job.«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hilary Leichter, geboren 1985, erhielt zahlreiche Stipendien, unter anderem von der New York Foundation for the Arts und von der Folger Shakespeare Library. Im Sommer 2022 übernahm sie die Picador-Gastprofessur für Literatur an der Universität Leipzig. Ihre Texte erschienen im ›New Yorker‹, der ›New York Times‹, dem ›Harper's Magazine‹ und vielen anderen. Hilary Leichters Debütroman ›Die Hauptsache‹ wurde hochgelobt, für zahlreiche Preise nominiert und auch im deutschsprachigen Raum viel beachtet. Leichter unterrichtet Literarisches Schreiben an der Columbia University und lebt in Brooklyn.
Beiträge
Durch & durch eigenartig 🥴
Ein paar Stellen haben mir gefallen, den Rest hab ich nicht gecheckt. Bisschen absurd das Buch und gleichzeitig konnte ich nicht aufhören, weiterzulesen. Das Ende hab ich dann allerdings überflogen (und nicht bereut), denn er ging so verrückt weiter wie zuvor. Sicherlich kein Buch für jedermann 👀

Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe.
Die „Handlung“ ist sehr platt und gezwungen „lustig“. Ich habe das Buch fertig gelesen, weil es mir in meiner Lieblingsbuchhandlung (die mich normalerweise nicht enttäuscht) empfohlen wurde und ich auf eine interessante Wendung gewartet habe. Die kam aber nicht. Immerhin ist das Cover schön.
Einmalig
Ich habe noch nie etwas so bildhaftes, seltsames gelesen. Es liest sich wie eine Karikatur über das Arbeitsleben. Die Sprache ist Kunst. Die Themen manchmal sehr absurd, das muss man mögen. Zunächst habe ich deshalb 4 Sterne vergeben, aber ich muss viel an das Buch denken, es war ein Spaß, es zu lesen. Ich will mehr von sowas!








