Die Hälfte des Himmels
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Beschreibung
Lena wird gleich nach ihrer Geburt adoptiert. Früh zeigen sich die ersten Zeichen einer geistigen Behinderung. Doch ihre Mutter will sie nicht wahrhaben. Jahrelang täuscht sie sich selbst. Bis Lena in die Schule kommt. Erst als ihre Mutter lernt, die Behinderung zu akzeptieren, wird das gemeinsame Leben leichter und unbeschwerter. Lena ist ein vitales Kind, das ganz aus seinen Gefühlen lebt. Doch mit der Pubertät setzen bei ihr psychotische Schübe ein, die die Familie an die äußersten Grenzen ihrer Belastbarkeit führen. Gleichzeitig wird die Bindung zwischen Mutter und Tochter immer enger. Die folgenden Jahre sind geprägt von den aufreibenden Bemühungen, einen Ort zu schaffen, an dem Lena leben kann. Und von den Schwierigkeiten ihrer Mutter, sich von der Tochter zu trennen. Dieses Buch erzählt von einem Menschen, der von einem „normalen“ Leben ausgeschlossen ist.
Buchinformationen
Beiträge
You can look at this book and say that focusing on individuals and their life stories is a cheap way to get people to pay up. I say: So what? If this is what it takes for people in the 1st world to get involved in these issues, then bring it on. Of course one is moved by the personal accounts and once a cause is attached to a name and a story, it has a much bigger impact in people's minds and I think this is what the authors wanted to achieve and what I feel they achieved. To me, this book sounded very well researched and not only focused on the positive, but also mentioned the pitfalls of international help. I also like that they were talking about cost efficiency of the different initiatives.
Beschreibung
Lena wird gleich nach ihrer Geburt adoptiert. Früh zeigen sich die ersten Zeichen einer geistigen Behinderung. Doch ihre Mutter will sie nicht wahrhaben. Jahrelang täuscht sie sich selbst. Bis Lena in die Schule kommt. Erst als ihre Mutter lernt, die Behinderung zu akzeptieren, wird das gemeinsame Leben leichter und unbeschwerter. Lena ist ein vitales Kind, das ganz aus seinen Gefühlen lebt. Doch mit der Pubertät setzen bei ihr psychotische Schübe ein, die die Familie an die äußersten Grenzen ihrer Belastbarkeit führen. Gleichzeitig wird die Bindung zwischen Mutter und Tochter immer enger. Die folgenden Jahre sind geprägt von den aufreibenden Bemühungen, einen Ort zu schaffen, an dem Lena leben kann. Und von den Schwierigkeiten ihrer Mutter, sich von der Tochter zu trennen. Dieses Buch erzählt von einem Menschen, der von einem „normalen“ Leben ausgeschlossen ist.
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You can look at this book and say that focusing on individuals and their life stories is a cheap way to get people to pay up. I say: So what? If this is what it takes for people in the 1st world to get involved in these issues, then bring it on. Of course one is moved by the personal accounts and once a cause is attached to a name and a story, it has a much bigger impact in people's minds and I think this is what the authors wanted to achieve and what I feel they achieved. To me, this book sounded very well researched and not only focused on the positive, but also mentioned the pitfalls of international help. I also like that they were talking about cost efficiency of the different initiatives.




