Die Götter sind nicht tot: Versprechen
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Buchinformationen
Beiträge
Petra P. Hasler - Die Götter sind nicht tot: Versprechen, Das Cover war schon mega schön und verrät nix über den Inhalt des Buches. Dafür war der Klappentext sehr einladend und gab einen kleinen Einblick in das Buch wieder. Dies war ja nicht mein erstes Buch von der Autorin und auch hier hat der flüssige Schreibstil mir geholfen schnell in die Geschichte einzutauchen. Der Aufbau war wirklich sehr gut strukturiert und die Story war sehr fesselnd. Es gab keine langweiligen oder uninteressante Szenen. Sehr gut gefällt mir die Charakterentwicklung der Protagonisten. Alle waren sehr sympathisch und man merkte die Entwicklung richtig innerhalb der Geschichte. Ben ist mir sofort ans Herz gewachsen. Bei Nora hatte ich ein Paar Anfangsschwierigkeiten. Sie macht aber die größte Entwicklung durch Das Ende war vollkommen unerwartet und macht einen Neugierig auf den nächsten Teil. Von mir gibt es eine klare weiterempfehlung. Petra hat wieder eine tolle Geschichte geschrieben, die sehr viel Potential hat. »Die Götter sind nicht tot. Sie haben dich beobachtet, durch all deine Midgard-Leben hindurch. Du hast ihnen ein Versprechen gegeben und nun fordern sie es ein.« Als Nora bei einem Reitausflug einer Fremden begegnet, die ihr diese Worte sagt, glaubt sie, in einem bösen Traum gefangen zu sein. Ähnlich geht es Benedikt, als ihn eine Frau in Rüstung bei einer Party zum Kampf herausfordert und er ungeahnte Fähigkeiten in sich entdeckt. Schon bald darauf begegnen sich Nora und Ben auf der rauen Insel Island, wo sie mit sieben weiteren Verbündeten auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Denn sie alle sollen Auserwählte der alten Götter sein, dazu bestimmt, für die Asen auf der Erde zu kämpfen. #bookstagram #romantasy #bookiesupport #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bücherliebe #bücherverliebt #magischebücher #fantasy #lesenmachtsüchtig #lesenistschön #bücherwelt #bücherwurm #fantasy #romantasyroman #bookstagramchallenge #bibliophile #buchmagie😍
Tolle nordische Fantasy
Das Buch lag leider viel zu lange auf meinem SuB. Ich habe „Die Götter sind nicht tot: Versprechen“ zu Beginn des Jahres auf der LBM gekauft und bin nun endlich zum Lesen gekommen. Das Buch entführt einen in die magische Welt Islands und bietet einen tollen Einblick in die nordische Mythologie. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler aus der Perspektive von Nora und Benedikt erzählt. Zwei ganz normale Menschen, bis sie das Gjallarhorn hören und an ein Versprechen erinnert werden, dass sie in einem vorigen Leben gegeben haben. Mit Nora konnte ich mich sofort identifizieren, da wir beide einen ähnlichen beruflichen Hintergrund haben und trotz unseres Alters gern mal nach dem Ausweis gefragt werden. Warum sie sich so vor der Magie und ihren göttlichen Fähigkeiten verschließt, konnte ich jedoch nicht ganz nachempfinden. Ich möchte schon sehr lange nach Island reisen und die Autorin beherrscht es, die Landschaft eindrucksvoll zu beschreiben, was den Wunsch nun noch mehr verstärkt hat. Die Verwebung von Mythologie und Realität machen die Erzählung lebendig. Ich bin mir nicht sicher, was es über mich sagt, dass Lica (Lokison), meine Lieblingsfigur ist, aber er ist einfach so sympathisch geschrieben, dass ich nicht anders kann. Jeder, der (auch nur ansatzweise) mit der nordischen Mythologie vertraut ist, kennt natürlich die Rolle Lokis und seiner Nachfahren. Der flüssige Schreibstil und die fesselnde Erzählweise mit der unerwarteten Wendung am Ende haben mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Die Spannung hält bis zur letzten Seite. Glück im Unglück, dass ich so lange mit dem Lesen gewartet habe, denn der zweite Teil ist vor kurzem erschienen und kann direkt im Anschluss gelesen werden. Für jeden Fan der nordischen Mythologie ein absolutes Muss!

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Petra P. Hasler - Die Götter sind nicht tot: Versprechen, Das Cover war schon mega schön und verrät nix über den Inhalt des Buches. Dafür war der Klappentext sehr einladend und gab einen kleinen Einblick in das Buch wieder. Dies war ja nicht mein erstes Buch von der Autorin und auch hier hat der flüssige Schreibstil mir geholfen schnell in die Geschichte einzutauchen. Der Aufbau war wirklich sehr gut strukturiert und die Story war sehr fesselnd. Es gab keine langweiligen oder uninteressante Szenen. Sehr gut gefällt mir die Charakterentwicklung der Protagonisten. Alle waren sehr sympathisch und man merkte die Entwicklung richtig innerhalb der Geschichte. Ben ist mir sofort ans Herz gewachsen. Bei Nora hatte ich ein Paar Anfangsschwierigkeiten. Sie macht aber die größte Entwicklung durch Das Ende war vollkommen unerwartet und macht einen Neugierig auf den nächsten Teil. Von mir gibt es eine klare weiterempfehlung. Petra hat wieder eine tolle Geschichte geschrieben, die sehr viel Potential hat. »Die Götter sind nicht tot. Sie haben dich beobachtet, durch all deine Midgard-Leben hindurch. Du hast ihnen ein Versprechen gegeben und nun fordern sie es ein.« Als Nora bei einem Reitausflug einer Fremden begegnet, die ihr diese Worte sagt, glaubt sie, in einem bösen Traum gefangen zu sein. Ähnlich geht es Benedikt, als ihn eine Frau in Rüstung bei einer Party zum Kampf herausfordert und er ungeahnte Fähigkeiten in sich entdeckt. Schon bald darauf begegnen sich Nora und Ben auf der rauen Insel Island, wo sie mit sieben weiteren Verbündeten auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Denn sie alle sollen Auserwählte der alten Götter sein, dazu bestimmt, für die Asen auf der Erde zu kämpfen. #bookstagram #romantasy #bookiesupport #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bücherliebe #bücherverliebt #magischebücher #fantasy #lesenmachtsüchtig #lesenistschön #bücherwelt #bücherwurm #fantasy #romantasyroman #bookstagramchallenge #bibliophile #buchmagie😍
Tolle nordische Fantasy
Das Buch lag leider viel zu lange auf meinem SuB. Ich habe „Die Götter sind nicht tot: Versprechen“ zu Beginn des Jahres auf der LBM gekauft und bin nun endlich zum Lesen gekommen. Das Buch entführt einen in die magische Welt Islands und bietet einen tollen Einblick in die nordische Mythologie. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler aus der Perspektive von Nora und Benedikt erzählt. Zwei ganz normale Menschen, bis sie das Gjallarhorn hören und an ein Versprechen erinnert werden, dass sie in einem vorigen Leben gegeben haben. Mit Nora konnte ich mich sofort identifizieren, da wir beide einen ähnlichen beruflichen Hintergrund haben und trotz unseres Alters gern mal nach dem Ausweis gefragt werden. Warum sie sich so vor der Magie und ihren göttlichen Fähigkeiten verschließt, konnte ich jedoch nicht ganz nachempfinden. Ich möchte schon sehr lange nach Island reisen und die Autorin beherrscht es, die Landschaft eindrucksvoll zu beschreiben, was den Wunsch nun noch mehr verstärkt hat. Die Verwebung von Mythologie und Realität machen die Erzählung lebendig. Ich bin mir nicht sicher, was es über mich sagt, dass Lica (Lokison), meine Lieblingsfigur ist, aber er ist einfach so sympathisch geschrieben, dass ich nicht anders kann. Jeder, der (auch nur ansatzweise) mit der nordischen Mythologie vertraut ist, kennt natürlich die Rolle Lokis und seiner Nachfahren. Der flüssige Schreibstil und die fesselnde Erzählweise mit der unerwarteten Wendung am Ende haben mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Die Spannung hält bis zur letzten Seite. Glück im Unglück, dass ich so lange mit dem Lesen gewartet habe, denn der zweite Teil ist vor kurzem erschienen und kann direkt im Anschluss gelesen werden. Für jeden Fan der nordischen Mythologie ein absolutes Muss!






