Die Götter sind nicht tot 2: Verrat

Die Götter sind nicht tot 2: Verrat

Taschenbuch
4.66

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
467
Preis
16.05 €

Beiträge

2
Alle
4

Wunderbares Ende eines tollen Zweiteilers. Wer wie ich auf Mythologie steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Es ist toll, daß es aber nicht wie meist die Griechische ist. Tolle Geschichten, wenig bis kaum vorhersehbar und spannend, rührend, traurig und menschlich bis zum Schluss. Die Landschaften könnten detaillierter beschrieben werden, aber die meisten haben ja doch eine gewisse Landschaften im Kopf, wenn sie an Island denken. Sehr lesenswert!

4.5

Tolle Fortsetzung

📖Die Götter sind nicht tot: Verrat - Petra P. Hasler Nachdem ich Band eins beendet hatte, musste ich sofort mit dem zweiten Teil „Die Götter sind nicht tot: Verrat“ von @p.p.hasler.schriftstellerin weitermachen. Im Gegensatz zu Band eins hat dieser Band das Glossar direkt am Anfang und erleichtert so den Zugang zu den komplexen Verknüpfungen der nordischen Mythologie. Die Erzählung schließt fast nahtlos an den ersten Teil an und startet mit dem Training der Gruppe. Auch hier wird wieder von einem allwissenden Erzähler aus der Perspektive von Nora und Benedikt erzählt. Ich fand es sehr spannend zu lesen, wie die einzelnen Charaktere sich langsam mit ihren Fähigkeiten auseinandersetzen. Die Entwicklung der Figuren ist durchweg nachvollziehbar und macht sie damit greifbar. Die Intrigen und Zusammenschlüsse, verankert in der nordischen Mythologie, sorgen dafür, dass man aufmerksam bleibt und sich fragt, wer letztendlich mit wem und gegen wen arbeitet. Getreu dem Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Auch hier zeigt sich wieder: Ich scheine eine Schwäche für Lokis Söhne zu haben. Neben Lica taucht auch Fenris auf (als Mensch und nicht als Wolf). Das Ende des Buches ist gleichzeitig offen und geschlossen. Es lässt Raum für weitere Entwicklungen und hat meine Fantasie angeregt, darüber nachzudenken, wie es mit den einzelnen Charakteren weitergeht. Die Reise führte die Gruppe, bzw. einen Teil, nach Helheim und ich fand es ein bisschen schade, dass der Ort nicht weiter beleuchtet wurde. Insgesamt finde ich den zweiten Teil ein wenig schwächer als den ersten, aber das ist jammern auf ganz hohem Niveau.

Tolle Fortsetzung
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