Jedes Jahr zieht die Gilde der schwarzen Magier durch Imardin, um Bettler und Straßenkinder aus der Stadt zu jagen. Wütend wirft Sonea, das Bettlermädchen, einen Stein – und verletzt dadurch ein Mitglied der Gilde. Was die Gilde schon lange befürchtet hat, ist eingetreten: Es gibt jemanden mit magischen Kräften – außerhalb ihrer Reihen. Sie muss gefunden werden. Um jeden Preis. Sonea läuft um ihr Leben.
• Eine mitreißende Geschichte voller Magie und Abenteuer
• Für alle Fans von Christopher Paolini und Jonathan Stroud
Der Schreibstil ist richtig toll und die Story ist durchgehend spannend.💙
Allerdings habe ich da so einen leisen Verdacht, dass man die komplette Reihe kennen muss um da jetzt DAS Highlight raus zu machen(wie in den ganzen Rezi's)🩵
Deswegen glaube ich da passiert noch einiges 😅
Einige Charaktere schließt man sehr schnell ins Herz💙 (was vermutlich auch ein stückweit an den verschiedenen Perspektiven-Wechsel liegt😊)
Bin echt gespannt wie es weitergeht 😊
4. März 2025
5,0
100% Leseempfehlung
Der Schreibstil ist richtig toll und die Story ist durchgehend spannend.💙
Allerdings habe ich da so einen leisen Verdacht, dass man die komplette Reihe kennen muss um da jetzt DAS Highlight raus zu machen(wie in den ganzen Rezi's)🩵
Deswegen glaube ich da passiert noch einiges 😅
Einige Charaktere schließt man sehr schnell ins Herz💙 (was vermutlich auch ein stückweit an den verschiedenen Perspektiven-Wechsel liegt😊)
Bin echt gespannt wie es weitergeht 😊
Sonea hat sehr unter ihren Mitschülern in der Magiergilde zu leiden, die ihre ärmliche Herkunft verachten und auf ihr Talent neidisch sind. Als Gildenmeister Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie jedoch in noch viel größere Probleme, denn Akkarin verbirgt ein düsteres Geheimnis ...
Die Autorin verdient eindeutig soviel mehr Aufmerksamkeit. Leute wenn ihr Fantasy und eine starke Protagonistin liebt die bereit ist für sich selbst einzustehen lest die Reihe.
5. Sept. 2024
5,0
reread
Sonea hat sehr unter ihren Mitschülern in der Magiergilde zu leiden, die ihre ärmliche Herkunft verachten und auf ihr Talent neidisch sind. Als Gildenmeister Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie jedoch in noch viel größere Probleme, denn Akkarin verbirgt ein düsteres Geheimnis ...
Die Autorin verdient eindeutig soviel mehr Aufmerksamkeit. Leute wenn ihr Fantasy und eine starke Protagonistin liebt die bereit ist für sich selbst einzustehen lest die Reihe.
»Der eine treibt sich mit Bettlern herum, der andere mit Dieben.«
Titel: Die Gilde der schwarzen Magier 1: Die Rebellin
Autor: Trudi Canavan
Verlag: Blanvalet / Penguin Random House
Übersetzung aus dem australischen Englisch: Michaela Link
Sonea ist in Imardin in armen Verhältnissen aufgewachsen. Vergessen von den Reichen, bis es wieder Zeit für die jährliche Säuberung ist: Ein Niederbrennen der Armenviertel, durchgeführt von Soldaten, bewacht von Magiern aus der Oberschicht kommen.
Durch einen Zufall gerät Sonea mitten in die Proteste und wirft im Eifer des Gefechts einen Stein nach einem der Magier, der eigentlich an der magischen Barriere hätte abprallen sollen, doch wie durch ein Wunder, oder durch Magie, trifft sie.
In Panik flieht Sonea zur Diebesgilde, der einzigen Verbindung, die groß und stark genug ist, sich gegen die Magiergilde zu behaupten. Doch ihre Versuche, ihre magischen Fähigkeiten selbst zu trainieren, enden schon bald in einer Katastrophe und so bleibt ihr keine Wahl, als sich zu stellen. Doch damit fangen ihre Schwierigkeiten gerade erst an, denn die Magier sind ein elitärer Haufen, die keine Bettlerin in ihren Reihen akzeptieren wollen, die noch dazu stärker als die meisten von ihnen sein könnte.
Ich weiß gar nicht, wie alt ich war, als ich die Trilogie das erste Mal gelesen habe. Doch ich war sofort begeistert und habe mich seitdem viele Male an die Seite von Sonea geträumt.
Vom eigentlich Worldbuilding und dem Magiesystem erfahren wir erstmal nur grundlegende Dinge, da diese aber recht komplex scheint, reicht für den Moment völlig aus. Ein bisschen informativer ist Trudi Canavan in Bezug auf die Gesellschaftsstruktur. Es gibt eine reiche Oberschicht, die alle Ämter inne hat und die u.a. die Magier stellen und es gibt eine sehr arme Unterschicht, die in Behelfshäusern lebt und oft gerade so über die Runden kommt. Und wir erfahren viel vom gegenseitigen Misstrauen zwischen den Schichten. Und dass dieses sich über viele Jahrzehnte hinweg verhärtet hat und von vielen Vorurteilen genährt wird.
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, ob er dies für gerechtfertigt hält oder ob dies alles nur auf einem großen Missverständnis beruht.
Die Charaktere sind am Anfang noch recht blass und farblos, gewinnen aber im Laufe der Handlung deutlich an Struktur und Tiefe und die einzelnen Persönlichkeiten werden nach und nach herausgearbeitet.
Während wir von anderen Akteuren noch nicht viel zu sehen bekommen und sie so deutlich geheimnisvoller bleiben. Wir können nur erahnen, dass diese später in der Handlung mal sehr wichtig werden könnten.
Es ist jetzt einige Jahre her, dass ich mich das letzte Mal in den Tiefen von Imardin verloren habe und ich stelle fest, dass sich meine Sicht auf viele Dinge doch verändert hat. Fand ich früher viele Dinge unfair und mega fies, habe ich heute zumindest eine Art Grundverständnis für manche Vorgehens- und Handlungsweisen, sowohl in Soneas Umfeld, als auch aus der Sicht der Magier. Aber so ist das wohl, wenn man irgendwann erwachsen wird.
Auch nach vielen Jahren und nach etlichen Leserunden hat die Welt von Imardin, in der Sonea lebt, nichts an ihrer Faszination verloren.
Ich freue mich sehr auf Band 2!
12. Juli 2026
5,0
»Der eine treibt sich mit Bettlern herum, der andere mit Dieben.«
Titel: Die Gilde der schwarzen Magier 1: Die Rebellin
Autor: Trudi Canavan
Verlag: Blanvalet / Penguin Random House
Übersetzung aus dem australischen Englisch: Michaela Link
Sonea ist in Imardin in armen Verhältnissen aufgewachsen. Vergessen von den Reichen, bis es wieder Zeit für die jährliche Säuberung ist: Ein Niederbrennen der Armenviertel, durchgeführt von Soldaten, bewacht von Magiern aus der Oberschicht kommen.
Durch einen Zufall gerät Sonea mitten in die Proteste und wirft im Eifer des Gefechts einen Stein nach einem der Magier, der eigentlich an der magischen Barriere hätte abprallen sollen, doch wie durch ein Wunder, oder durch Magie, trifft sie.
In Panik flieht Sonea zur Diebesgilde, der einzigen Verbindung, die groß und stark genug ist, sich gegen die Magiergilde zu behaupten. Doch ihre Versuche, ihre magischen Fähigkeiten selbst zu trainieren, enden schon bald in einer Katastrophe und so bleibt ihr keine Wahl, als sich zu stellen. Doch damit fangen ihre Schwierigkeiten gerade erst an, denn die Magier sind ein elitärer Haufen, die keine Bettlerin in ihren Reihen akzeptieren wollen, die noch dazu stärker als die meisten von ihnen sein könnte.
Ich weiß gar nicht, wie alt ich war, als ich die Trilogie das erste Mal gelesen habe. Doch ich war sofort begeistert und habe mich seitdem viele Male an die Seite von Sonea geträumt.
Vom eigentlich Worldbuilding und dem Magiesystem erfahren wir erstmal nur grundlegende Dinge, da diese aber recht komplex scheint, reicht für den Moment völlig aus. Ein bisschen informativer ist Trudi Canavan in Bezug auf die Gesellschaftsstruktur. Es gibt eine reiche Oberschicht, die alle Ämter inne hat und die u.a. die Magier stellen und es gibt eine sehr arme Unterschicht, die in Behelfshäusern lebt und oft gerade so über die Runden kommt. Und wir erfahren viel vom gegenseitigen Misstrauen zwischen den Schichten. Und dass dieses sich über viele Jahrzehnte hinweg verhärtet hat und von vielen Vorurteilen genährt wird.
Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, ob er dies für gerechtfertigt hält oder ob dies alles nur auf einem großen Missverständnis beruht.
Die Charaktere sind am Anfang noch recht blass und farblos, gewinnen aber im Laufe der Handlung deutlich an Struktur und Tiefe und die einzelnen Persönlichkeiten werden nach und nach herausgearbeitet.
Während wir von anderen Akteuren noch nicht viel zu sehen bekommen und sie so deutlich geheimnisvoller bleiben. Wir können nur erahnen, dass diese später in der Handlung mal sehr wichtig werden könnten.
Es ist jetzt einige Jahre her, dass ich mich das letzte Mal in den Tiefen von Imardin verloren habe und ich stelle fest, dass sich meine Sicht auf viele Dinge doch verändert hat. Fand ich früher viele Dinge unfair und mega fies, habe ich heute zumindest eine Art Grundverständnis für manche Vorgehens- und Handlungsweisen, sowohl in Soneas Umfeld, als auch aus der Sicht der Magier. Aber so ist das wohl, wenn man irgendwann erwachsen wird.
Auch nach vielen Jahren und nach etlichen Leserunden hat die Welt von Imardin, in der Sonea lebt, nichts an ihrer Faszination verloren.
Ich freue mich sehr auf Band 2!
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Autorin / Autor
Über Trudi Canavan
Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Erstlingswerk, der Auftakt zur Trilogie Die Gilde der Schwarzen Magier, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. Seither stürmt sie mit jedem neuen Roman die internationalen Bestsellerlisten. Allein in Deutschland wurden bislang über 2,5 Mio Bücher von Trudi Canavan verkauft.