Die Frau in Zimmer 106: Ein unfassbar spannender Thriller (Detective Dan Riley 1)
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Klischeehaft und ohne Tiefgang
Leider kann ich diesen Thriller, der meines Erachtens den Begriff so nicht verdient, nichts abgewinnen. Der Protagonist Dan Riley kommt nicht einmal zwei Seiten weit, ohne von seiner vestorbenen Freundin zu reden. Dazu noch ein paar Logikfehler oder nicht nachvollziehbare Szenen. Insgesamt wird da zu viel auf Mitleid mit der Antagonisten gespielt und das Ende ist dementsprechend unbefriedigend. Immerhin gab es nur wenige Rechtschreibfehler und der Schreibstil in der Gesamtheit ist gut lesbar. Angesichts des eher geringen Unterhaltungswertes von meiner Seite keine Leseempfehlung.
Solider Krimi :)
Es geht um Detective Dan, der einen sehr gestörten Serienmord aufdecken muss. Die Morde sind als Selbstmorde getarnt, doch die Geschichte dahinter ist krank, verrückt und nichts für schwache Nerven. Ich mochte das Buch, wenn auch mir etwas Spannung und Tiefe gefehlt hat. Das Ende war absehbar. Aber dennoch ein gutes Buch und den Charakter Dan mochte ich sehr !
Wow, was für ein wahnsinnig guter Thriller, lässt das Cover beziehungsweise die Buch Gestaltung und der Klappentext so im ersten Moment gar nicht vermuten. Man schlägt es auf und wird sofort in seinen Bann gezogen und vergisst alles um sich herum. Anfangs fragt man sich welche Rolle spielt die Bärenfamilie und welchen Sinn ergibt das Ganze und wie viele Menschen werden sterben? Du doch plötzlich auf den letzten Seiten fällt es einem, dann wie Schuppen von den Augen, und man hätte mit diesem Ausgang überhaupt nicht gerechnet. Ebenso wird deutlich wie sehr leid und freut beieinander li liegen. Ich werde definitiv auch noch die Folge Bücher dieser genialen Reihe verschlingen. Unter unter anderem enthalten bei Kindle Unlimited.
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Klischeehaft und ohne Tiefgang
Leider kann ich diesen Thriller, der meines Erachtens den Begriff so nicht verdient, nichts abgewinnen. Der Protagonist Dan Riley kommt nicht einmal zwei Seiten weit, ohne von seiner vestorbenen Freundin zu reden. Dazu noch ein paar Logikfehler oder nicht nachvollziehbare Szenen. Insgesamt wird da zu viel auf Mitleid mit der Antagonisten gespielt und das Ende ist dementsprechend unbefriedigend. Immerhin gab es nur wenige Rechtschreibfehler und der Schreibstil in der Gesamtheit ist gut lesbar. Angesichts des eher geringen Unterhaltungswertes von meiner Seite keine Leseempfehlung.
Solider Krimi :)
Es geht um Detective Dan, der einen sehr gestörten Serienmord aufdecken muss. Die Morde sind als Selbstmorde getarnt, doch die Geschichte dahinter ist krank, verrückt und nichts für schwache Nerven. Ich mochte das Buch, wenn auch mir etwas Spannung und Tiefe gefehlt hat. Das Ende war absehbar. Aber dennoch ein gutes Buch und den Charakter Dan mochte ich sehr !
Wow, was für ein wahnsinnig guter Thriller, lässt das Cover beziehungsweise die Buch Gestaltung und der Klappentext so im ersten Moment gar nicht vermuten. Man schlägt es auf und wird sofort in seinen Bann gezogen und vergisst alles um sich herum. Anfangs fragt man sich welche Rolle spielt die Bärenfamilie und welchen Sinn ergibt das Ganze und wie viele Menschen werden sterben? Du doch plötzlich auf den letzten Seiten fällt es einem, dann wie Schuppen von den Augen, und man hätte mit diesem Ausgang überhaupt nicht gerechnet. Ebenso wird deutlich wie sehr leid und freut beieinander li liegen. Ich werde definitiv auch noch die Folge Bücher dieser genialen Reihe verschlingen. Unter unter anderem enthalten bei Kindle Unlimited.







