Die Frau im Haus Nummer 214: Ein Psychothriller mit atemberaubenden Twists
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Buchinformationen
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Lügen und Intrigen!
Der Thriller „Die Frau im Haus Nummer 214“ von Karen McQuestion war für mich ein ganz solider Thriller. Er handelt von Sarah, die während der Abwesenheit ihrer Freunde Cady und Josh auf dessen Haus aufpasst. Maggie, der Nachbarin fällt dies sofort auf aber nach einer plausiblen Erklärung von Sarah, macht sich Maggie keine weiteren Sorgen. Jedoch hat Cady Sarah noch nie erwähnt. Maggie ahnt nicht, was ihr Bemerken für Folgen haben wird, denn sie hätte Sarah nie im Haus Nummer 214 sehen dürfen. Der Schreibstil ist total flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Es wird aus verschiedenen Sichten sowie Zeitebenen erzählt, was mir total gut gefällt. Auch die Länge der Kapitel hat mir sehr zugesagt und sie waren meiner Meinung nach nicht zu lang oder kurz und hatten die perfekte Länge. Die Charaktere waren passend und stimmig aber ich habe nicht unbedingt eine Nähe zu ihnen aufgebaut, was aber für mich auch nicht unbedingt schlimm war. Die Spannung war durchgehend zu spüren und man wusste die ganze Zeit irgendetwas wird passieren. Es wurde nicht zu viel drumherum geredet. Es gab viele Stellen bei denen ich hinter vieles gekommen bin aber es gab auch andere bei denen ich dachte ich würde hinter alles kommen aber würde dann doch überrascht. Es gab viele Plot-Twists. Einige haben mich jedoch mehr überrascht als andere. Auch die allgemeine Handlung hat mir ganz gut gefallen und war gut umgesetzt. Es kamen immer mehr Intrigen und Lügen ans Licht und mit allen Verbindungen zueinander hatte ich nicht gerechnet. Das Ende und der Ausgang war sehr überraschend für mich und damit hatte ich auf keine Art und Weise gerechnet. Es hat mich sprachlos zurückgelassen. Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen und es war ein toller Thriller für zwischendurch.

Zu offensichtlich.
Wer nach dem Klappentext glaubt, Maggie in diesem Buch großartig kennen zu lernen, den muss ich nur leider enttäuschen. Trotzdem finde ich diese Beschreibung sehr gut gewählt. Neugier kommt hier nämlich direkt auf. Sarah lernen wir dafür umso besser kennen, denn die meisten Kapitel lesen wir aus Ihrer Sicht. Manchmal aus der Zeit, kurz nachdem sie von jemandem im eigenen Garten überfallen wurde, ansonsten aus der heutigen Zeit. Beide Zeitebenen liegen aber nicht sonderlich weit auseinander. Ein paar Kapitel lesen wir auch aus der Sicht von Gavin, einem Freund von Sarahs Ehemann Kirk und ein paar andere aus der Sicht einer unbekannten Frau. Ich liebe ja das Miträtseln bei guten Thrillern, die Täuschungsmanöver der Autoren und die Ungewissheit, ob man die Geschichte gerade wirklich durchschaut oder total hinters Licht geführt wird. Bei diesem Buch war das alles leider nicht so der Fall. Es gab eigentlich keine überraschende Wendung und für mich war immer relativ gleich klar, wie es weitergeht oder wer hinter gewissen Handlungen steckt und auch, was Sarah antreibt. Es gab also keinen wirklichen Moment, in dem nicht klar war, wie sich alles entwickelt. Auch die Zeitsprünge fand ich eher unnötig und hätte mir gewünscht, die Geschichte lieber chronologisch zu lesen. Da sie keine zusätzlichen Geheimnisse aufgedeckt oder irgendeine Information aufgeschoben haben, empfand ich das hin und her anfangs eher unnötig. Der Schreibstil an sich war sehr flüssig zu lesen und immerhin Sarah war mir teilweise auch sympathisch, aber ansonsten hat mir der Thrill leider zu stark gefehlt.
Ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben muss, wenn man spannende Thriller mag. Ein paar Sachen, kann man zwar vorher sehen, aber wer und was genau, hab ich bis zur Auflösung nicht verraten. Der Schreibstyle ist auch sehr angenehm. Also nicht dran vorbei gehen. Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) »Ich hab noch nie einen Psychothriller wie diesen gelesen! … Unmöglich wegzulegen! Ich war vom ersten Kapitel an gefesselt und die Spannung hat einfach nicht nachgelassen! … Das Ende war unvergesslich – ich hab es nicht kommen sehen!« thrillersandcoffee Niemand hätte sie sehen dürfen … Als Maggie eine Bewegung hinter den Jalousien im Nachbarhaus sieht, erstarrt sie. Ihre Lieblingsnachbarn Cady und Josh sind auf Reisen, also wer ist in ihrem Haus? Die hübsche junge Frau, die ihr die Tür öffnet, liefert eine überzeugende Erklärung ab: Sie heißt Sarah. Sie passt auf das Haus auf. Nur für einen Monat. Sie ist eine alte Freundin von Cady und brauchte eine Unterkunft. Sie ist höflich und freundlich, und auf dem Weg nach Hause denkt sich Maggie, dass sie vielleicht Freundinnen werden könnten. Trotzdem kann sie nicht umhin sich zu fragen, warum Cady Sarah noch nie erwähnt hat. Maggie ahnt nicht, dass sich auf der anderen Seite der Tür Panik in Sarah breitmacht. Niemand hätte sie je im Haus Nummer 214 sehen dürfen … Ein unmöglich wegzulegender Thriller, der dich überlegen lässt, welche Geheimnisse deine Nachbarn verbergen. Perfekter Lesestoff für Fans von Petra Johann, Sue Watson und Gillian Flynn.
Was stimmt hier nicht…?
Hinter den gepflegten Vorgärten lauert das Unheil: Eine Nachbarin entdeckt Bewegung im Haus, dessen Bewohner angeblich verreist sind. Die Fremde, die dort auftaucht, wirkt freundlich, doch ihre Erklärung hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Je länger die Begegnung nachhallt, desto klarer wird: Hier stimmt etwas nicht. Zwischen neugierigen Blicken, unterschwelliger Bedrohung und immer neuen Fragen entfaltet sich ein Psychothriller, der die scheinbare Idylle der Vorstadt in ein Netz aus Täuschungen verwandelt. Perspektivwechsel sorgen für zusätzliche Spannung, während die Atmosphäre stetig dichter wird. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Man weiß nie, was sich hinter verschlossenen Türen verbirgt und manchmal ist Neugier gefährlicher als Schweigen.
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Lügen und Intrigen!
Der Thriller „Die Frau im Haus Nummer 214“ von Karen McQuestion war für mich ein ganz solider Thriller. Er handelt von Sarah, die während der Abwesenheit ihrer Freunde Cady und Josh auf dessen Haus aufpasst. Maggie, der Nachbarin fällt dies sofort auf aber nach einer plausiblen Erklärung von Sarah, macht sich Maggie keine weiteren Sorgen. Jedoch hat Cady Sarah noch nie erwähnt. Maggie ahnt nicht, was ihr Bemerken für Folgen haben wird, denn sie hätte Sarah nie im Haus Nummer 214 sehen dürfen. Der Schreibstil ist total flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Es wird aus verschiedenen Sichten sowie Zeitebenen erzählt, was mir total gut gefällt. Auch die Länge der Kapitel hat mir sehr zugesagt und sie waren meiner Meinung nach nicht zu lang oder kurz und hatten die perfekte Länge. Die Charaktere waren passend und stimmig aber ich habe nicht unbedingt eine Nähe zu ihnen aufgebaut, was aber für mich auch nicht unbedingt schlimm war. Die Spannung war durchgehend zu spüren und man wusste die ganze Zeit irgendetwas wird passieren. Es wurde nicht zu viel drumherum geredet. Es gab viele Stellen bei denen ich hinter vieles gekommen bin aber es gab auch andere bei denen ich dachte ich würde hinter alles kommen aber würde dann doch überrascht. Es gab viele Plot-Twists. Einige haben mich jedoch mehr überrascht als andere. Auch die allgemeine Handlung hat mir ganz gut gefallen und war gut umgesetzt. Es kamen immer mehr Intrigen und Lügen ans Licht und mit allen Verbindungen zueinander hatte ich nicht gerechnet. Das Ende und der Ausgang war sehr überraschend für mich und damit hatte ich auf keine Art und Weise gerechnet. Es hat mich sprachlos zurückgelassen. Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen und es war ein toller Thriller für zwischendurch.

Zu offensichtlich.
Wer nach dem Klappentext glaubt, Maggie in diesem Buch großartig kennen zu lernen, den muss ich nur leider enttäuschen. Trotzdem finde ich diese Beschreibung sehr gut gewählt. Neugier kommt hier nämlich direkt auf. Sarah lernen wir dafür umso besser kennen, denn die meisten Kapitel lesen wir aus Ihrer Sicht. Manchmal aus der Zeit, kurz nachdem sie von jemandem im eigenen Garten überfallen wurde, ansonsten aus der heutigen Zeit. Beide Zeitebenen liegen aber nicht sonderlich weit auseinander. Ein paar Kapitel lesen wir auch aus der Sicht von Gavin, einem Freund von Sarahs Ehemann Kirk und ein paar andere aus der Sicht einer unbekannten Frau. Ich liebe ja das Miträtseln bei guten Thrillern, die Täuschungsmanöver der Autoren und die Ungewissheit, ob man die Geschichte gerade wirklich durchschaut oder total hinters Licht geführt wird. Bei diesem Buch war das alles leider nicht so der Fall. Es gab eigentlich keine überraschende Wendung und für mich war immer relativ gleich klar, wie es weitergeht oder wer hinter gewissen Handlungen steckt und auch, was Sarah antreibt. Es gab also keinen wirklichen Moment, in dem nicht klar war, wie sich alles entwickelt. Auch die Zeitsprünge fand ich eher unnötig und hätte mir gewünscht, die Geschichte lieber chronologisch zu lesen. Da sie keine zusätzlichen Geheimnisse aufgedeckt oder irgendeine Information aufgeschoben haben, empfand ich das hin und her anfangs eher unnötig. Der Schreibstil an sich war sehr flüssig zu lesen und immerhin Sarah war mir teilweise auch sympathisch, aber ansonsten hat mir der Thrill leider zu stark gefehlt.
Ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben muss, wenn man spannende Thriller mag. Ein paar Sachen, kann man zwar vorher sehen, aber wer und was genau, hab ich bis zur Auflösung nicht verraten. Der Schreibstyle ist auch sehr angenehm. Also nicht dran vorbei gehen. Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) »Ich hab noch nie einen Psychothriller wie diesen gelesen! … Unmöglich wegzulegen! Ich war vom ersten Kapitel an gefesselt und die Spannung hat einfach nicht nachgelassen! … Das Ende war unvergesslich – ich hab es nicht kommen sehen!« thrillersandcoffee Niemand hätte sie sehen dürfen … Als Maggie eine Bewegung hinter den Jalousien im Nachbarhaus sieht, erstarrt sie. Ihre Lieblingsnachbarn Cady und Josh sind auf Reisen, also wer ist in ihrem Haus? Die hübsche junge Frau, die ihr die Tür öffnet, liefert eine überzeugende Erklärung ab: Sie heißt Sarah. Sie passt auf das Haus auf. Nur für einen Monat. Sie ist eine alte Freundin von Cady und brauchte eine Unterkunft. Sie ist höflich und freundlich, und auf dem Weg nach Hause denkt sich Maggie, dass sie vielleicht Freundinnen werden könnten. Trotzdem kann sie nicht umhin sich zu fragen, warum Cady Sarah noch nie erwähnt hat. Maggie ahnt nicht, dass sich auf der anderen Seite der Tür Panik in Sarah breitmacht. Niemand hätte sie je im Haus Nummer 214 sehen dürfen … Ein unmöglich wegzulegender Thriller, der dich überlegen lässt, welche Geheimnisse deine Nachbarn verbergen. Perfekter Lesestoff für Fans von Petra Johann, Sue Watson und Gillian Flynn.
Was stimmt hier nicht…?
Hinter den gepflegten Vorgärten lauert das Unheil: Eine Nachbarin entdeckt Bewegung im Haus, dessen Bewohner angeblich verreist sind. Die Fremde, die dort auftaucht, wirkt freundlich, doch ihre Erklärung hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Je länger die Begegnung nachhallt, desto klarer wird: Hier stimmt etwas nicht. Zwischen neugierigen Blicken, unterschwelliger Bedrohung und immer neuen Fragen entfaltet sich ein Psychothriller, der die scheinbare Idylle der Vorstadt in ein Netz aus Täuschungen verwandelt. Perspektivwechsel sorgen für zusätzliche Spannung, während die Atmosphäre stetig dichter wird. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Man weiß nie, was sich hinter verschlossenen Türen verbirgt und manchmal ist Neugier gefährlicher als Schweigen.










