Die Frau am See: Niemand kennt ihr Geheimnis
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Buchinformationen
Beiträge
Eine spannende kurze Story
Hallo ihr Lieben, in dem Buch "Die Frau am See" von Olaf Büttner geht es um Emily die gemeinsam mit ihrer Freundin Lena im Internet nach einer Frau suchen die zu Emilys Papa Paul passen könnte. Als sie Vera entdecken passt es auf den ersten Blick perfekt, auch wenn Emily ein komisches Gefühl bei der Sache hat verkuppeln sie Vera und Paul. Die Sache, die so harmlos begonnen hat nahm eine unerwartete Wendung und plötzlich ist jemand in Lebensgefahr. Ich finde die Geschichte sehr spannend, aber leider auch etwas kurz. Ich hätte mir gewünscht, dass die ein oder anderen Stelle weiter ausgeführt worden wäre. Allerdings war es für ein 140 Seiten Buch sehr spannend, alles ging ganz schnell und eine Handlung führte direkt zur nächsten. Abschließend hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht wie die Kinder das alles verarbeitet haben und wie es mit dem Leben der anderen weitergeht.

Gutes Buch für zwischendurch
Gutes Buch für zwischendurch "Die Frau am See" von Olaf Büttner Um was gehts: Emily wünscht sich nichts sehnlicher als eine neue Frau für ihren Vater Paul. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lena macht sie sich im Internet auf die Suche und vereinbart in Pauls Namen ein Blind Date mit der sympathischen Vera. Was klingt wie im Märchen, wird wahr: Vera passt perfekt zu Paul – die beiden verlieben sich Hals über Kopf. Auch Emily ist begeistert von Vera. Endlich scheint das Familienidyll perfekt. Doch Veras makellose Fassade scheint zu bröckeln: Plötzlich spielt sie die Übermutter, spricht von Heirat und Kindern und kontrolliert das Leben von Paul und Emily immer mehr. Während Paul für die Veränderungen blind bleibt, beginnt Emily in ihrem Misstrauen in Veras Vergangenheit zu forschen. Doch das Unglück nimmt bereits seinen Lauf. Denn Vera will die perfekte Familie – und das um jeden Preis … Meine Meinung: Das Buch war sehr unterhaltsam und las sich so weg. Die Kapitel waren in einer guten Länge und die Protagonisten übersichtlich. Die Länge des Buches reichte aus und das Ende war sehr gut. Im allgemeinen war die Story super. Ein bisschen Drama, ein bisschen Psycho, tolle Kombi.

EIN LEICHTER “JUGEND-THRILLER”
Emily sucht eine Frau für ihren Vater (Paul). Dieser ist - seit dem Tod seiner Frau - sehr einsam und “immer irgendwie traurig”. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Lena gelingt es ihr - über eine Kontaktanzeige, die sie im Namen von Paul aufgegeben haben - ihren Vater mit Vera, einer attraktiven Enddreißigerin, zu verkuppeln. Vera und Paul sind sehr verliebt und sehr glücklich in ihrer neuen Beziehung, insbesondere Vera geht auf in ihrer Rolle als weiblicher Part in einer Familie. Dann jedoch verhält sie sich immer merkwürdiger, sie zieht sehr überstürzt bei Paul und Emily ein und ist beseelt vom neuen Familienleben. Sehr schnell geht es ihr auch darum, die Familie durch mehr Kinder zu erweitern; doch Paul erklärt ihr, dass es für ihn Gründe dafür gibt, keine weiteren Kinder haben zu wollen. Die Situation eskaliert, Vera verschwindet - und mit ihr der zweijährige Bruder von Lena. Eine Suche auf Leben und Tod beginnt. Vom Plot der Story her klingt es sehr spannend - man kennt es ja auch: “Verrückte” Frau besorgt sich ihr eigenes Baby/ ihre eigene Familie. Leider hat mich der Autor nicht vollends überzeugt; die Charaktere sind recht flach ausgearbeitet, die Mutter des entführten Babys wird kurzerhand aus der Story genommen und mit einem Schwächeanfall ins Krankenhaus “geschoben”. Wer bleibt, um den Fall zu klären sind Emily, Lena und Hendrik (der als dritter Jugendpart dazu stößt - und einen entscheidenden Hinweis gibt). Zwischendurch wähnt man sich eher bei TKKG. Natürlich handelt Emily in eigener Regie, vorbei an Polizei, Vater und Freunden; es kommt nochmal zu einem Twist, der jedoch arg konstruiert wirkt. Insgesamt schade, jedoch wird hier eine fundierte Story-Idee über etwa 180 Seiten nur sehr seicht ausgeführt. Zieht man hier filmerische Vergleiche, so handelt es sich eher um einen Nachmittagsfilm, als um einen spannenden 20.15 Uhr Movie. Vielleicht tue ich dem Ganzen aber auch unrecht und ich bin nicht die Zielgruppe - für den jüngeren Leser, der sich an Thriller/Krimis herantastet kann es durchaus etwas sein. Zumal der Schreibstil flüssig ist - und der Spannungsbogen immerhin dazu gereicht hat, dass ich wissen wollte, wie es letztlich ausgeht (nur war auch das Ende dann wieder etwas sehr “einfach”). Von mir gibt es maximal 3 von 5 Sternen - eigentlich eher 2,5.
Der Wahnsinn kommt schleichend, dann aber richtig.
In das Buch geht es von Anfang an schnell und ohne große Vorrede hinein. Es wird gleich klar, in welcher Situation Vater u nd Tochter leben und was für einen Mist dir Tochter gebaut hat. Dass die Kuppelshow funktioniert war vorhersehbar. Was da für ein Chaos ins Haus einzieht, allerdings nicht. Zunächst wirkt die Protagonistin leicht naiv und hysterisch, aber je weiter die "Täterin" schreitet, desto größer wird die Bedrohung und um so nachvollziehbaren die Reaktion des Mädchens. Das Finale bietet noch einmal alles, was ein Kriminalfall mit Kindesentführung nur bieten kann. Nur dass die Ermittlungen der Polizei nicht groß thematisiert werden umd statt dessen die beiden Mädels in Aktion treten. - Der totale Irsinn, aber gut für die Story. Ein herrliches Happy End. Mich würde ja interessieren, ob da nochbwas draus wird . Aber die Anfänge sind gemacht. Ein kurzes Buch. Gut geeignet, um es zwischendurch mal wegzuatmen. Spannende Unterhaltung mit großartiger Charakterentwicklung.
Ein Buch, das man sehr gut zwischendurch lesen kann.
Cover Auf dem Cover sieht man eine kleine Hütte am See in der düsternen Nacht. Für mich passt das Cover ganz gut, weil hier der Beginn und das Ende der Ursache liegen. Titel Den Titel finde ich nur mäßig. Ja, es geht um eine Frau, es spielt auch an einem See, aber bei dem was hier passiert, hätte es auch einen besseren Titel geben können. Inhalt Emily wünscht sich nichts sehnlicher als eine neue Frau für ihren Vater Paul. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lena macht sie sich im Internet auf die Suche und vereinbart in Pauls Namen ein Blind Date mit der sympathischen Vera. Was klingt wie im Märchen, wird wahr: Vera passt perfekt zu Paul – die beiden verlieben sich Hals über Kopf. Auch Emily ist begeistert von Vera. Endlich scheint das Familienidyll perfekt. Doch Veras makellose Fassade scheint zu bröckeln: Plötzlich spielt sie die Übermutter, spricht von Heirat und Kindern und kontrolliert das Leben von Paul und Emily immer mehr. Während Paul für die Veränderungen blind bleibt, beginnt Emily in ihrem Misstrauen in Veras Vergangenheit zu forschen. Doch das Unglück nimmt bereits seinen Lauf. Denn Vera will die perfekte Familie – und das um jeden Preis … Schreibstil Das Buch ist aus der Sicht von Emily geschrieben. Das ist ganz gut, da man so eine Menge über Geschehnisse mitbekommt. Das Buch hat lediglich 130 Seiten (den Nachdruck mit Leseproben nicht mitgerechnet). Ich finde durch einen Blick in Veras Vergangenheit hätte das Buch einiges gewonnen, auch an Spannung und Mitgefühl zu ihrem Charakter. Charaktere Emily ist ein schüchterne 17-jähriges Mädchen, dass seine Mutter früh verlor und mit ihrem Vater groß wird. Auch Lena hat nicht mehr beide Elternteile, die für sie da sind, zudem hat sie einen Halbbruder, für welchen sie in meinem Augen viel zu viel Verantwortung hat. Lenas Vater hat nach dem Verlust seiner Frau in Sachen Liebe nicht mehr all zu viele Schritte getan. Wie im vorherigen beschrieben, erfahren wir nur Bruchstücke aus Veras Vergangenheit, was durchaus hätte ausführlicher sein können. Um nicht zu viel zu verraten, sage ich zu dem was man erfährt, hier nichts. Meine Fazit zum Buch Das Buch bietet einiges an Spannung. Die Geschichte ist echt gut. Ich hätte mir jedoch mehr erhofft. Es ist nur ein dünnes Buch, dem die Liebe zum Detail fehlt. Man hätte daraus einen guten Thriller machen können. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet. Der Spannung wegen kann ich das Buch dennoch empfehlen, für alle, die eine kurze Lektüre suchen. Die Geschichte und der Hintergrund der Tat ist das Lesen jedenfalls wert.
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Eine spannende kurze Story
Hallo ihr Lieben, in dem Buch "Die Frau am See" von Olaf Büttner geht es um Emily die gemeinsam mit ihrer Freundin Lena im Internet nach einer Frau suchen die zu Emilys Papa Paul passen könnte. Als sie Vera entdecken passt es auf den ersten Blick perfekt, auch wenn Emily ein komisches Gefühl bei der Sache hat verkuppeln sie Vera und Paul. Die Sache, die so harmlos begonnen hat nahm eine unerwartete Wendung und plötzlich ist jemand in Lebensgefahr. Ich finde die Geschichte sehr spannend, aber leider auch etwas kurz. Ich hätte mir gewünscht, dass die ein oder anderen Stelle weiter ausgeführt worden wäre. Allerdings war es für ein 140 Seiten Buch sehr spannend, alles ging ganz schnell und eine Handlung führte direkt zur nächsten. Abschließend hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht wie die Kinder das alles verarbeitet haben und wie es mit dem Leben der anderen weitergeht.

Gutes Buch für zwischendurch
Gutes Buch für zwischendurch "Die Frau am See" von Olaf Büttner Um was gehts: Emily wünscht sich nichts sehnlicher als eine neue Frau für ihren Vater Paul. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lena macht sie sich im Internet auf die Suche und vereinbart in Pauls Namen ein Blind Date mit der sympathischen Vera. Was klingt wie im Märchen, wird wahr: Vera passt perfekt zu Paul – die beiden verlieben sich Hals über Kopf. Auch Emily ist begeistert von Vera. Endlich scheint das Familienidyll perfekt. Doch Veras makellose Fassade scheint zu bröckeln: Plötzlich spielt sie die Übermutter, spricht von Heirat und Kindern und kontrolliert das Leben von Paul und Emily immer mehr. Während Paul für die Veränderungen blind bleibt, beginnt Emily in ihrem Misstrauen in Veras Vergangenheit zu forschen. Doch das Unglück nimmt bereits seinen Lauf. Denn Vera will die perfekte Familie – und das um jeden Preis … Meine Meinung: Das Buch war sehr unterhaltsam und las sich so weg. Die Kapitel waren in einer guten Länge und die Protagonisten übersichtlich. Die Länge des Buches reichte aus und das Ende war sehr gut. Im allgemeinen war die Story super. Ein bisschen Drama, ein bisschen Psycho, tolle Kombi.

EIN LEICHTER “JUGEND-THRILLER”
Emily sucht eine Frau für ihren Vater (Paul). Dieser ist - seit dem Tod seiner Frau - sehr einsam und “immer irgendwie traurig”. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Lena gelingt es ihr - über eine Kontaktanzeige, die sie im Namen von Paul aufgegeben haben - ihren Vater mit Vera, einer attraktiven Enddreißigerin, zu verkuppeln. Vera und Paul sind sehr verliebt und sehr glücklich in ihrer neuen Beziehung, insbesondere Vera geht auf in ihrer Rolle als weiblicher Part in einer Familie. Dann jedoch verhält sie sich immer merkwürdiger, sie zieht sehr überstürzt bei Paul und Emily ein und ist beseelt vom neuen Familienleben. Sehr schnell geht es ihr auch darum, die Familie durch mehr Kinder zu erweitern; doch Paul erklärt ihr, dass es für ihn Gründe dafür gibt, keine weiteren Kinder haben zu wollen. Die Situation eskaliert, Vera verschwindet - und mit ihr der zweijährige Bruder von Lena. Eine Suche auf Leben und Tod beginnt. Vom Plot der Story her klingt es sehr spannend - man kennt es ja auch: “Verrückte” Frau besorgt sich ihr eigenes Baby/ ihre eigene Familie. Leider hat mich der Autor nicht vollends überzeugt; die Charaktere sind recht flach ausgearbeitet, die Mutter des entführten Babys wird kurzerhand aus der Story genommen und mit einem Schwächeanfall ins Krankenhaus “geschoben”. Wer bleibt, um den Fall zu klären sind Emily, Lena und Hendrik (der als dritter Jugendpart dazu stößt - und einen entscheidenden Hinweis gibt). Zwischendurch wähnt man sich eher bei TKKG. Natürlich handelt Emily in eigener Regie, vorbei an Polizei, Vater und Freunden; es kommt nochmal zu einem Twist, der jedoch arg konstruiert wirkt. Insgesamt schade, jedoch wird hier eine fundierte Story-Idee über etwa 180 Seiten nur sehr seicht ausgeführt. Zieht man hier filmerische Vergleiche, so handelt es sich eher um einen Nachmittagsfilm, als um einen spannenden 20.15 Uhr Movie. Vielleicht tue ich dem Ganzen aber auch unrecht und ich bin nicht die Zielgruppe - für den jüngeren Leser, der sich an Thriller/Krimis herantastet kann es durchaus etwas sein. Zumal der Schreibstil flüssig ist - und der Spannungsbogen immerhin dazu gereicht hat, dass ich wissen wollte, wie es letztlich ausgeht (nur war auch das Ende dann wieder etwas sehr “einfach”). Von mir gibt es maximal 3 von 5 Sternen - eigentlich eher 2,5.
Der Wahnsinn kommt schleichend, dann aber richtig.
In das Buch geht es von Anfang an schnell und ohne große Vorrede hinein. Es wird gleich klar, in welcher Situation Vater u nd Tochter leben und was für einen Mist dir Tochter gebaut hat. Dass die Kuppelshow funktioniert war vorhersehbar. Was da für ein Chaos ins Haus einzieht, allerdings nicht. Zunächst wirkt die Protagonistin leicht naiv und hysterisch, aber je weiter die "Täterin" schreitet, desto größer wird die Bedrohung und um so nachvollziehbaren die Reaktion des Mädchens. Das Finale bietet noch einmal alles, was ein Kriminalfall mit Kindesentführung nur bieten kann. Nur dass die Ermittlungen der Polizei nicht groß thematisiert werden umd statt dessen die beiden Mädels in Aktion treten. - Der totale Irsinn, aber gut für die Story. Ein herrliches Happy End. Mich würde ja interessieren, ob da nochbwas draus wird . Aber die Anfänge sind gemacht. Ein kurzes Buch. Gut geeignet, um es zwischendurch mal wegzuatmen. Spannende Unterhaltung mit großartiger Charakterentwicklung.
Ein Buch, das man sehr gut zwischendurch lesen kann.
Cover Auf dem Cover sieht man eine kleine Hütte am See in der düsternen Nacht. Für mich passt das Cover ganz gut, weil hier der Beginn und das Ende der Ursache liegen. Titel Den Titel finde ich nur mäßig. Ja, es geht um eine Frau, es spielt auch an einem See, aber bei dem was hier passiert, hätte es auch einen besseren Titel geben können. Inhalt Emily wünscht sich nichts sehnlicher als eine neue Frau für ihren Vater Paul. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lena macht sie sich im Internet auf die Suche und vereinbart in Pauls Namen ein Blind Date mit der sympathischen Vera. Was klingt wie im Märchen, wird wahr: Vera passt perfekt zu Paul – die beiden verlieben sich Hals über Kopf. Auch Emily ist begeistert von Vera. Endlich scheint das Familienidyll perfekt. Doch Veras makellose Fassade scheint zu bröckeln: Plötzlich spielt sie die Übermutter, spricht von Heirat und Kindern und kontrolliert das Leben von Paul und Emily immer mehr. Während Paul für die Veränderungen blind bleibt, beginnt Emily in ihrem Misstrauen in Veras Vergangenheit zu forschen. Doch das Unglück nimmt bereits seinen Lauf. Denn Vera will die perfekte Familie – und das um jeden Preis … Schreibstil Das Buch ist aus der Sicht von Emily geschrieben. Das ist ganz gut, da man so eine Menge über Geschehnisse mitbekommt. Das Buch hat lediglich 130 Seiten (den Nachdruck mit Leseproben nicht mitgerechnet). Ich finde durch einen Blick in Veras Vergangenheit hätte das Buch einiges gewonnen, auch an Spannung und Mitgefühl zu ihrem Charakter. Charaktere Emily ist ein schüchterne 17-jähriges Mädchen, dass seine Mutter früh verlor und mit ihrem Vater groß wird. Auch Lena hat nicht mehr beide Elternteile, die für sie da sind, zudem hat sie einen Halbbruder, für welchen sie in meinem Augen viel zu viel Verantwortung hat. Lenas Vater hat nach dem Verlust seiner Frau in Sachen Liebe nicht mehr all zu viele Schritte getan. Wie im vorherigen beschrieben, erfahren wir nur Bruchstücke aus Veras Vergangenheit, was durchaus hätte ausführlicher sein können. Um nicht zu viel zu verraten, sage ich zu dem was man erfährt, hier nichts. Meine Fazit zum Buch Das Buch bietet einiges an Spannung. Die Geschichte ist echt gut. Ich hätte mir jedoch mehr erhofft. Es ist nur ein dünnes Buch, dem die Liebe zum Detail fehlt. Man hätte daraus einen guten Thriller machen können. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet. Der Spannung wegen kann ich das Buch dennoch empfehlen, für alle, die eine kurze Lektüre suchen. Die Geschichte und der Hintergrund der Tat ist das Lesen jedenfalls wert.










