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Die Fiktion der Identität
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Über das Buch
Längst werden Strukturalismus und die Theoretiker der Postmoderne in ihrer Bedeutung für Bildungstheorie und Pädagogik intensiv diskutiert. Hingegen fi ndet der einst von ihnen kritisierte Schriftsteller und Philosoph Jean-Paul Sartre (1905–1980) kaum eine Erwähnung. Obschon die stark von der Idee des Subjektes geprägte deutsche Bildungstheorie Anknüpfungen erwarten ließe, mithin Sartres Kernthema die Freiheit vielfach als Voraussetzung von Bildung und als zu kultivierende begriffen wird, fi nden sich kaum theoretische Bezüge. Sartre führt besten Falls ein Schattendasein in der Erziehungswissenschaft.
Die vorliegende Studie unternimmt vor dem Hintergrund aktueller sozialwissenschaftlicher Individualisierungsdebatten den Versuch, dieses Defi zit zu minimieren und Sartres Aktualität kritisch zu eruieren.
Editionen (1)
ISBN9783941854468
VerlagGaramond ein Imprint von Heinz-Herbert Reimer - Format Verlagsgruppe
Erscheinungsdatum03.07.11
Seitenzahl152
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreGesellschaft & Sozialwissenschaften
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis20.50 €
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