DIE FARM
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
“Die Farm” von Tom Abrahams klang für mich richtig vielversprechend: ein Endzeit-Szenario, eine abgelegene Farm, Überlebenskampf – genau mein Ding. Der Einstieg war auch spannend, und ich mochte die beklemmende Stimmung zu Beginn. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat es für mich an Tempo verloren. Die Handlung hat sich stellenweise gezogen, und die Figuren waren mir teilweise zu flach, um wirklich mitzufühlen oder mitzufiebern. Ich hatte das Gefühl, dass viel Potenzial da war, das aber nicht ganz genutzt wurde. Unterm Strich: nicht schlecht, aber auch nichts, was mir lange im Gedächtnis bleibt. Für zwischendurch okay, aber ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr Spannung erhofft. Es gibt ja einige Teile davon, vielleicht werd ich Band 2 irgendwann eine Chance geben.
Ich bin ein großer Fan von Dystopien jeglicher Art. Egal ob Zombies, Spinnen, nukleare Katastrophen oder anderes, ich bin dabei! In diesem Fall geht es um eine Lungenkrankheit, die innerhalb kürzester Zeit einen Großteil der Menschheit dahin raffte. Das Buch spielt die meiste Zeit fünf Jahre nach der Seuche und erzählt die Geschichte von Marcus, der Frau und Sohn an die Seuche verloren hat. Obwohl das Buch nur 294 Seiten lang ist, schafft der Autor dennoch einen tollen Spannungsbogen und eine interessante Story. In sehr spannenden Rückblenden erzählt der Autor vom Ausbruch der Seuche und dem Leben danach. Die Grundstory spielt innerhalb von zwei Tagen. Hier hätte sich Tom Abrahams gern ein wenig mehr Zeit lassen können um die Geschichte noch weiter auszubauen und weitere Szenen einbinden können. Auch die groß zelebrierte Waffenliebe war nicht nach meinem Geschmack, aber das ist nur meine Meinung und wird beim nächsten Leser vielleicht schon anders wahrgenommen. Geschmäcker sind und bleiben eben verschieden. Doch alles in allem ist es ein grundsolides Buch, welches mich gut unterhalten konnte und durch seine kurzweilige und interessante Handlung toll zu lesen war. 7/10 Buchstapel
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Buchinformationen
Beiträge
“Die Farm” von Tom Abrahams klang für mich richtig vielversprechend: ein Endzeit-Szenario, eine abgelegene Farm, Überlebenskampf – genau mein Ding. Der Einstieg war auch spannend, und ich mochte die beklemmende Stimmung zu Beginn. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat es für mich an Tempo verloren. Die Handlung hat sich stellenweise gezogen, und die Figuren waren mir teilweise zu flach, um wirklich mitzufühlen oder mitzufiebern. Ich hatte das Gefühl, dass viel Potenzial da war, das aber nicht ganz genutzt wurde. Unterm Strich: nicht schlecht, aber auch nichts, was mir lange im Gedächtnis bleibt. Für zwischendurch okay, aber ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr Spannung erhofft. Es gibt ja einige Teile davon, vielleicht werd ich Band 2 irgendwann eine Chance geben.
Ich bin ein großer Fan von Dystopien jeglicher Art. Egal ob Zombies, Spinnen, nukleare Katastrophen oder anderes, ich bin dabei! In diesem Fall geht es um eine Lungenkrankheit, die innerhalb kürzester Zeit einen Großteil der Menschheit dahin raffte. Das Buch spielt die meiste Zeit fünf Jahre nach der Seuche und erzählt die Geschichte von Marcus, der Frau und Sohn an die Seuche verloren hat. Obwohl das Buch nur 294 Seiten lang ist, schafft der Autor dennoch einen tollen Spannungsbogen und eine interessante Story. In sehr spannenden Rückblenden erzählt der Autor vom Ausbruch der Seuche und dem Leben danach. Die Grundstory spielt innerhalb von zwei Tagen. Hier hätte sich Tom Abrahams gern ein wenig mehr Zeit lassen können um die Geschichte noch weiter auszubauen und weitere Szenen einbinden können. Auch die groß zelebrierte Waffenliebe war nicht nach meinem Geschmack, aber das ist nur meine Meinung und wird beim nächsten Leser vielleicht schon anders wahrgenommen. Geschmäcker sind und bleiben eben verschieden. Doch alles in allem ist es ein grundsolides Buch, welches mich gut unterhalten konnte und durch seine kurzweilige und interessante Handlung toll zu lesen war. 7/10 Buchstapel







