Die Farben von Lumina: Das Leuchten
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Wo soll ich anfangen?
Dieses Buch ist einfach WOW!! Die Farben von Lumina ist das erste Fantasy Buch und es hat mich mehr als umgehauen! Michelle hat einen unglaublich poetischen, angenehmen Schreibstil. Es macht unendlich Spaß dieses Buch zu lesen. Michelles Buch ist wahnsinnig spannend aufgebaut. Die Story ist einfach Mega! 🤩 Das Ende ist super fies, aber ich freue mich auf den nächsten Teil! Definitiv eine klare Empfehlung!
Außergewöhnlich und Besonders
Ich fand das Buch vom Schreibstil poetisch und Außergewöhnlich, dabei aber minimalistisch im Guten sinn. Denn es wurde dabei, dennoch so viel ausgedrückt, dass man nie das Gefühl von fehlenden Informationen hatte. Zudem fand ich es besonders gut dass die Autorin eine neue Art von Magie erschaffen hat wie man es bisher von anderen Fantasy Geschichten her kennt. Von dem ersten Kapitel an hat mich das Buch gecatcht und konnte es von nun an nicht mehr weg legen. Auch das Cover und die Charaktercard gefallen mir sehr gut. Die Farben sind dezent, dennoch ausdrucksstark. Sie erinnern an ein altes Ölgemälde, was mir gesondert gut gefällt. Ich gebe „nur“ 4 Sterne, weil mir persönlich manchmal, die Kapitel zu lang waren und so viel geschehen ist, dass ich eins zwei mal nicht mitgekommen bin. Das lag aber eher an mir bzw der Tageszeit und Gemüt. Das Buch „Die Farben von Lumina“ ist besonders, es ist Magisch und definitiv Lesenswert. Und jetzt kurz vor Weihnachten macht es sich sagenhaft unterm Weihnachtsbaum.
Mal etwas ganz anderes!
Die Geschichte um Aria und Lumina bringt Schwung in jedes Bücherregal. Damit meine ich nicht nur die Story, sondern auch der poetische Schreibstil, der etwas ganz außergewöhnliches ist! Ich muss ehrlich sagen, dass es mir teilweise etwas schwer viel die Geschichte zu verfolgen, da ich selten ein Buch mit einem solchen Wordbuilding gelesen habe. Manchmal stolperte ich daher etwas und kam schleppender voran - doch ist man in der Story kommt die Frage wie es weitergeht und man fuchst sich rein. Für mich war es besonders interessant, welche Bilder der Charaktere sich in meinem Kopf gesammelt haben. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Talon ein entfernter Verwandter von Gandalf sein könnte :)
Rezept für eine Portion "Die Farben von Lumina"
- 400 Gramm generische Fantasyhandlung - 0,5 Liter pseudophilosophische Rhetorik - zwei Teelöffel Grammatik- und Rechtschreibfehler - mit ordentlich sinnfreien Dialogen würzen - zuletzt eine Prise KI-Geschwurbel Die Zutaten nun vermengen und die Masse gut umrühren, damit keine Zusammenhänge mehr erkennbar sind und ein literarischer Einheitsbrei entsteht. Das ganze bei 0°C in den Backofen schieben, um eine rohe und zähe Konsistenz der Erzählstruktur beizubehalten. Da das Auge mitisst, vor dem Servieren noch mit einem KI-Cover verfeinern. Et voilà - eine Portion "Die Farben von Lumina"! Auch ohne die Zugabe von Salz wurde mir beim Lesen mächtig die Suppe versalzt. Augen zu, Mund auf und runter damit. Wird kein zweites Mal gekocht, beim nächsten Mal bestelle ich mir lieber wieder nach Hause.
Ein Fiebertraum - im schlechten Sinne
Unsinnige Sätze, zwanghaft „poetische“ Sprache und super viele Rechtschreib- und Grammatikfehler im Buch. Wer soll das bitte lektoriert und korrigiert haben? War wirklich gespannt auf das Buch und wurde dann immer wieder enttäuscht. Egal welche Seite man aufschlägt, überall gibt es mindestens einen merkwürdigen Satz. „Ich bin Ort“ - mehr kann ich dazu nicht sagen….
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Buchinformationen
Beiträge
Wo soll ich anfangen?
Dieses Buch ist einfach WOW!! Die Farben von Lumina ist das erste Fantasy Buch und es hat mich mehr als umgehauen! Michelle hat einen unglaublich poetischen, angenehmen Schreibstil. Es macht unendlich Spaß dieses Buch zu lesen. Michelles Buch ist wahnsinnig spannend aufgebaut. Die Story ist einfach Mega! 🤩 Das Ende ist super fies, aber ich freue mich auf den nächsten Teil! Definitiv eine klare Empfehlung!
Außergewöhnlich und Besonders
Ich fand das Buch vom Schreibstil poetisch und Außergewöhnlich, dabei aber minimalistisch im Guten sinn. Denn es wurde dabei, dennoch so viel ausgedrückt, dass man nie das Gefühl von fehlenden Informationen hatte. Zudem fand ich es besonders gut dass die Autorin eine neue Art von Magie erschaffen hat wie man es bisher von anderen Fantasy Geschichten her kennt. Von dem ersten Kapitel an hat mich das Buch gecatcht und konnte es von nun an nicht mehr weg legen. Auch das Cover und die Charaktercard gefallen mir sehr gut. Die Farben sind dezent, dennoch ausdrucksstark. Sie erinnern an ein altes Ölgemälde, was mir gesondert gut gefällt. Ich gebe „nur“ 4 Sterne, weil mir persönlich manchmal, die Kapitel zu lang waren und so viel geschehen ist, dass ich eins zwei mal nicht mitgekommen bin. Das lag aber eher an mir bzw der Tageszeit und Gemüt. Das Buch „Die Farben von Lumina“ ist besonders, es ist Magisch und definitiv Lesenswert. Und jetzt kurz vor Weihnachten macht es sich sagenhaft unterm Weihnachtsbaum.
Mal etwas ganz anderes!
Die Geschichte um Aria und Lumina bringt Schwung in jedes Bücherregal. Damit meine ich nicht nur die Story, sondern auch der poetische Schreibstil, der etwas ganz außergewöhnliches ist! Ich muss ehrlich sagen, dass es mir teilweise etwas schwer viel die Geschichte zu verfolgen, da ich selten ein Buch mit einem solchen Wordbuilding gelesen habe. Manchmal stolperte ich daher etwas und kam schleppender voran - doch ist man in der Story kommt die Frage wie es weitergeht und man fuchst sich rein. Für mich war es besonders interessant, welche Bilder der Charaktere sich in meinem Kopf gesammelt haben. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Talon ein entfernter Verwandter von Gandalf sein könnte :)
Rezept für eine Portion "Die Farben von Lumina"
- 400 Gramm generische Fantasyhandlung - 0,5 Liter pseudophilosophische Rhetorik - zwei Teelöffel Grammatik- und Rechtschreibfehler - mit ordentlich sinnfreien Dialogen würzen - zuletzt eine Prise KI-Geschwurbel Die Zutaten nun vermengen und die Masse gut umrühren, damit keine Zusammenhänge mehr erkennbar sind und ein literarischer Einheitsbrei entsteht. Das ganze bei 0°C in den Backofen schieben, um eine rohe und zähe Konsistenz der Erzählstruktur beizubehalten. Da das Auge mitisst, vor dem Servieren noch mit einem KI-Cover verfeinern. Et voilà - eine Portion "Die Farben von Lumina"! Auch ohne die Zugabe von Salz wurde mir beim Lesen mächtig die Suppe versalzt. Augen zu, Mund auf und runter damit. Wird kein zweites Mal gekocht, beim nächsten Mal bestelle ich mir lieber wieder nach Hause.
Ein Fiebertraum - im schlechten Sinne
Unsinnige Sätze, zwanghaft „poetische“ Sprache und super viele Rechtschreib- und Grammatikfehler im Buch. Wer soll das bitte lektoriert und korrigiert haben? War wirklich gespannt auf das Buch und wurde dann immer wieder enttäuscht. Egal welche Seite man aufschlägt, überall gibt es mindestens einen merkwürdigen Satz. „Ich bin Ort“ - mehr kann ich dazu nicht sagen….










