Die Erste Kommissarin
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein klasse historischer Thriller im Berlin der 1920er Jahre
Die erste Kommissarin hat mich von Anfang an begeistert. Moritz Hirche gelingt es, das Berlin der 1920er Jahre so atmosphärisch und detailreich einzufangen, dass man beim Lesen förmlich durch die Straßen der Stadt geht. Die historische Einbettung ist hervorragend recherchiert und wirkt nie aufgesetzt, sondern bildet einen stimmigen Hintergrund für die packende Krimihandlung. Besonders überzeugt hat mich die Hauptfigur , eine starke, glaubwürdige Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Ihre Perspektive macht das Buch nicht nur spannend, sondern auch emotional greifbar. Der Schreibstil ist lebendig, pointiert und sorgt dafür, dass keine Seite langweilig wird. Ein gelungener historischer Thriller, der Atmosphäre, Spannung und Charaktertiefe vereint. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen!
Berlin, 1923: Jette wird ausgewählt, die Ausbildungslaufbahn bei der Polizei zu durchlaufen. Sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu gehen, auch wenn ihre männlichen Kollegen ihr jeden nur möglichen Stein in den Weg legen möchten. Dann geschieht ein Verbrechen, welches selbst für langjährige Kommissare sehr brutal ist. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Fahrt und hier sieht Jette ihre Chance, sich als zukünftige Kommissarin zu beweisen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten war ich dank des ansprechenden und flüssigen Schreibstil des Autors Moritz Hirche schnell mitten in Berlin auf düstern Straßen unterwegs. Die bildliche Beschreibungen der Handlungsorte gaben mir das Gefühl, das Geschehen als Beobachter verfolgen zu können und vor meinem inneren Auge ein gutes Bild zu entwickeln. Jette finde ich persönlich als Hauptcharakter sehr ansprechend. Ihre Art ist in meinen Augen vielleicht schon etwas zu modern, allerdings könnte dieses auch aus ihrem Elternhaus und dem dort Erlebten zusammenhängen. Die Entwicklung, welche Jette im Laufe des Buches durchläuft, hat mich auf jeden Fall gefesselt. Bei dem ein oder andern Kollegen von Jette hatte ich ungute Gefühle, vermutlich waren sie einfach noch nicht bereit für Neues. Spannend fand ich die Schilderungen in der Gerichtsmedizin und wie Kommissare im Allgemeinen wohl zu dieser Zeit gearbeitet haben. Aus dieser Sicht habe ich das Geschehen noch nie betrachtet. Die Kluft zwischen der reichen und der armen Bevölkerung wird sehr gut deutlich. Was mich jedoch erschrocken hat, war wie nah diese beiden Bereiche zusammenliegen. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Fall ist brutal und es gibt wenige Hinweise, doch dann kommt Fahrt in den Fall und somit auch in Jettes Leben. Das Ende hingegen ging mir etwas zu schnell, doch es ist in sich schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen, die ich mir persönlich stellte. Alles in allem ein toller historischer Roman, der viel Spannung aufweist, sehr sympathische Charaktere zu bieten hat und der es dem Leser erlaubt, in das schillernde Berlin der Zwanziger Jahre einzutauchen.
Berlin, 1923: Jette wird ausgewählt, die Ausbildungslaufbahn bei der Polizei zu durchlaufen. Sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu gehen, auch wenn ihre männlichen Kollegen ihr jeden nur möglichen Stein in den Weg legen möchten. Dann geschieht ein Verbrechen, welches selbst für langjährige Kommissare sehr brutal ist. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Fahrt und hier sieht Jette ihre Chance, sich als zukünftige Kommissarin zu beweisen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten war ich dank des ansprechenden und flüssigen Schreibstil des Autors Moritz Hirche schnell mitten in Berlin auf düstern Straßen unterwegs. Die bildliche Beschreibungen der Handlungsorte gaben mir das Gefühl, das Geschehen als Beobachter verfolgen zu können und vor meinem inneren Auge ein gutes Bild zu entwickeln. Jette finde ich persönlich als Hauptcharakter sehr ansprechend. Ihre Art ist in meinen Augen vielleicht schon etwas zu modern, allerdings könnte dieses auch aus ihrem Elternhaus und dem dort Erlebten zusammenhängen. Die Entwicklung, welche Jette im Laufe des Buches durchläuft, hat mich auf jeden Fall gefesselt. Bei dem ein oder andern Kollegen von Jette hatte ich ungute Gefühle, vermutlich waren sie einfach noch nicht bereit für Neues. Spannend fand ich die Schilderungen in der Gerichtsmedizin und wie Kommissare im Allgemeinen wohl zu dieser Zeit gearbeitet haben. Aus dieser Sicht habe ich das Geschehen noch nie betrachtet. Die Kluft zwischen der reichen und der armen Bevölkerung wird sehr gut deutlich. Was mich jedoch erschrocken hat, war wie nah diese beiden Bereiche zusammenliegen. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Fall ist brutal und es gibt wenige Hinweise, doch dann kommt Fahrt in den Fall und somit auch in Jettes Leben. Das Ende hingegen ging mir etwas zu schnell, doch es ist in sich schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen, die ich mir persönlich stellte. Alles in allem ein toller historischer Roman, der viel Spannung aufweist, sehr sympathische Charaktere zu bieten hat und der es dem Leser erlaubt, in das schillernde Berlin der Zwanziger Jahre einzutauchen.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein klasse historischer Thriller im Berlin der 1920er Jahre
Die erste Kommissarin hat mich von Anfang an begeistert. Moritz Hirche gelingt es, das Berlin der 1920er Jahre so atmosphärisch und detailreich einzufangen, dass man beim Lesen förmlich durch die Straßen der Stadt geht. Die historische Einbettung ist hervorragend recherchiert und wirkt nie aufgesetzt, sondern bildet einen stimmigen Hintergrund für die packende Krimihandlung. Besonders überzeugt hat mich die Hauptfigur , eine starke, glaubwürdige Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Ihre Perspektive macht das Buch nicht nur spannend, sondern auch emotional greifbar. Der Schreibstil ist lebendig, pointiert und sorgt dafür, dass keine Seite langweilig wird. Ein gelungener historischer Thriller, der Atmosphäre, Spannung und Charaktertiefe vereint. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen!
Berlin, 1923: Jette wird ausgewählt, die Ausbildungslaufbahn bei der Polizei zu durchlaufen. Sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu gehen, auch wenn ihre männlichen Kollegen ihr jeden nur möglichen Stein in den Weg legen möchten. Dann geschieht ein Verbrechen, welches selbst für langjährige Kommissare sehr brutal ist. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Fahrt und hier sieht Jette ihre Chance, sich als zukünftige Kommissarin zu beweisen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten war ich dank des ansprechenden und flüssigen Schreibstil des Autors Moritz Hirche schnell mitten in Berlin auf düstern Straßen unterwegs. Die bildliche Beschreibungen der Handlungsorte gaben mir das Gefühl, das Geschehen als Beobachter verfolgen zu können und vor meinem inneren Auge ein gutes Bild zu entwickeln. Jette finde ich persönlich als Hauptcharakter sehr ansprechend. Ihre Art ist in meinen Augen vielleicht schon etwas zu modern, allerdings könnte dieses auch aus ihrem Elternhaus und dem dort Erlebten zusammenhängen. Die Entwicklung, welche Jette im Laufe des Buches durchläuft, hat mich auf jeden Fall gefesselt. Bei dem ein oder andern Kollegen von Jette hatte ich ungute Gefühle, vermutlich waren sie einfach noch nicht bereit für Neues. Spannend fand ich die Schilderungen in der Gerichtsmedizin und wie Kommissare im Allgemeinen wohl zu dieser Zeit gearbeitet haben. Aus dieser Sicht habe ich das Geschehen noch nie betrachtet. Die Kluft zwischen der reichen und der armen Bevölkerung wird sehr gut deutlich. Was mich jedoch erschrocken hat, war wie nah diese beiden Bereiche zusammenliegen. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Fall ist brutal und es gibt wenige Hinweise, doch dann kommt Fahrt in den Fall und somit auch in Jettes Leben. Das Ende hingegen ging mir etwas zu schnell, doch es ist in sich schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen, die ich mir persönlich stellte. Alles in allem ein toller historischer Roman, der viel Spannung aufweist, sehr sympathische Charaktere zu bieten hat und der es dem Leser erlaubt, in das schillernde Berlin der Zwanziger Jahre einzutauchen.
Berlin, 1923: Jette wird ausgewählt, die Ausbildungslaufbahn bei der Polizei zu durchlaufen. Sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu gehen, auch wenn ihre männlichen Kollegen ihr jeden nur möglichen Stein in den Weg legen möchten. Dann geschieht ein Verbrechen, welches selbst für langjährige Kommissare sehr brutal ist. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Fahrt und hier sieht Jette ihre Chance, sich als zukünftige Kommissarin zu beweisen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten war ich dank des ansprechenden und flüssigen Schreibstil des Autors Moritz Hirche schnell mitten in Berlin auf düstern Straßen unterwegs. Die bildliche Beschreibungen der Handlungsorte gaben mir das Gefühl, das Geschehen als Beobachter verfolgen zu können und vor meinem inneren Auge ein gutes Bild zu entwickeln. Jette finde ich persönlich als Hauptcharakter sehr ansprechend. Ihre Art ist in meinen Augen vielleicht schon etwas zu modern, allerdings könnte dieses auch aus ihrem Elternhaus und dem dort Erlebten zusammenhängen. Die Entwicklung, welche Jette im Laufe des Buches durchläuft, hat mich auf jeden Fall gefesselt. Bei dem ein oder andern Kollegen von Jette hatte ich ungute Gefühle, vermutlich waren sie einfach noch nicht bereit für Neues. Spannend fand ich die Schilderungen in der Gerichtsmedizin und wie Kommissare im Allgemeinen wohl zu dieser Zeit gearbeitet haben. Aus dieser Sicht habe ich das Geschehen noch nie betrachtet. Die Kluft zwischen der reichen und der armen Bevölkerung wird sehr gut deutlich. Was mich jedoch erschrocken hat, war wie nah diese beiden Bereiche zusammenliegen. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Fall ist brutal und es gibt wenige Hinweise, doch dann kommt Fahrt in den Fall und somit auch in Jettes Leben. Das Ende hingegen ging mir etwas zu schnell, doch es ist in sich schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen, die ich mir persönlich stellte. Alles in allem ein toller historischer Roman, der viel Spannung aufweist, sehr sympathische Charaktere zu bieten hat und der es dem Leser erlaubt, in das schillernde Berlin der Zwanziger Jahre einzutauchen.





