Die Chronik der Unsterblichen - Nekropole

Die Chronik der Unsterblichen - Nekropole

Taschenbuch
4.38
VampyreFrühe Neuzeit / Renaissance (15.-17. Jh.)Fantastischer RomanDark Fantasy

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Beschreibung

Seit Jahrhunderten sind sie bereits Gefährten - die Vampyre Andrej Delãny und Abu Dun. Auf der Suche nach dem Wissen über die Herkunft ihrer Art, haben sie sich der Jagd auf ihre Artgenossen verschrieben. Im Jahre 1669 hat es sie nach Rom verschlagen. Die Ewige Stadt ist in Aufruhr, denn eine Papstwahl steht unmittelbar bevor. Doch unter dem Petersdom braut sich eine dunkle Kraft zusammen, die die ganze Stadt zu verschlingen droht ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
576
Preis
10.30 €

Beiträge

1
Alle
4

Ich bin fast ein wenig erleichtert, dass ich jetzt wirklich nur noch einen Band dieser Reihe vor mir haben. – Der Stoff ist in jedem Fall sehr gut recherchiert, was die Geschichte angeht. Auch der Fantasyanteil ist eigentlich gut und könnte bei einem knackigeren Schreibstil wirklich faszinierend und fesselnd sein.

Die Pestmond ist in Rom angekommen und schon gibt es eine erste Keilerei. Andrej und Abu Dun teilen gut aus und stecken ein. Krausamkeiten, Schwerthiebe und andere Sachen werden kleinlich genau beschrieben und ich habe direkt mal ein paar Seiten überblättert. Die Handlung wirkt irgendwie so, als würde sie die ganze Zeit auf der Stelle treten und nicht vorankommen. Die Dialogen strotzen vor Wiederholungen, dass ich mich immer mal wieder an den Kopf gefasst habe und der Meinung war, dass hier irgendjemand was am Kopf haben muss. Diese Wesen, die unsere Charaktere immer wieder angreifen, sind auf jeden Fall eine 1A Kreaturkeule. Wenn ich die besser begriffen hätte und den Zusammenhang mit Ayla besser hätte nachvollziehen können, wäre das sicherlich unheimlich faszinierend gewesen. Aber das war mir nicht vergönnt. Das Ende dieses Buches hat mich auch enttäuscht. Ich hätte es Andrej gegönnt, dass er mit Ayla vielleicht wirklich irgendwie hätte sesshaft und glücklich werden können. – Herr Hohlbein hat eine sehr Krausame Ader seinen Figuren gegenüber.

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