Die Brücke von San Luis Rey
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Beschreibung
Die Wiederentdeckung des größten Klassikers der amerikanischen Literatur – erstmalig seit 1929 in neuer Übersetzung.
»Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.«
Am 20. Juli 1714 stürzen in Peru fünf Menschen in den Tod, als eine von den Indios erbaute Hängebrücke reißt. Ein Franziskanermönch, Zeuge dieser Katastrophe, beginnt den Lebensgeschichten der Toten nachzuforschen. War alles blinder Zufall oder höhere Fügung? Doch je mehr Berichte, Anekdoten und Erinnerungen er zusammenträgt, desto weniger kann er einen höheren Sinn erkennen in dem, was diese Menschen antrieb: die Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Und vielleicht ist diese Liebe das Einzige, was bleibt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer-Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.
Beiträge
Gedankenfutter
“Die Brücke von San Luis Rey” von Thornton Wilder ⭐️⭐️⭐️⭐️🌑 (Unbezahlte Werbung, Exemplar geliehen) Dieses Buch kann ich nur schwer beurteilen, da es ganz anders ist, als was ich zuletzt gelesen habe. Die Geschichte ist recht kurz und in einem Rutsch lesbar, aber es lässt keine Spannung aufkommen, dafür regt es zum Nachdenken an. Beim Einsturz einer viel genutzten Hängebrücke kommen 5 Menschen ums Leben, ein Missionar, Zeuge des Vorfalls, macht sich daraufhin Gedanken ob das, und ähnliche Tragödien, eine Art göttliche Fügung sind, und ob man eventuell anhand der Geschichten der Verunglückten auf mathematische Weise ein Schema berechnen kann. Wir lernen beim Lesen einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben der armen Menschen kennen, die dieser Brückeneinsturz das Leben gekostet hat. Ich bin mit den meisten Protagonisten nicht warm geworden und hatte zwiespältige Gefühle. Trotzdem war das Buch kurzweilig und mit um die 150 Seiten schön für Zwischendurch. Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen, man darf aber jetzt keine großartigen Spannungsbögen oder Plot twists erwarten. Dieses Buch dient hauptsächlich als Herausforderung für die kleinen grauen Zellen…

Beschreibung
Die Wiederentdeckung des größten Klassikers der amerikanischen Literatur – erstmalig seit 1929 in neuer Übersetzung.
»Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.«
Am 20. Juli 1714 stürzen in Peru fünf Menschen in den Tod, als eine von den Indios erbaute Hängebrücke reißt. Ein Franziskanermönch, Zeuge dieser Katastrophe, beginnt den Lebensgeschichten der Toten nachzuforschen. War alles blinder Zufall oder höhere Fügung? Doch je mehr Berichte, Anekdoten und Erinnerungen er zusammenträgt, desto weniger kann er einen höheren Sinn erkennen in dem, was diese Menschen antrieb: die Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Und vielleicht ist diese Liebe das Einzige, was bleibt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer-Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.
Beiträge
Gedankenfutter
“Die Brücke von San Luis Rey” von Thornton Wilder ⭐️⭐️⭐️⭐️🌑 (Unbezahlte Werbung, Exemplar geliehen) Dieses Buch kann ich nur schwer beurteilen, da es ganz anders ist, als was ich zuletzt gelesen habe. Die Geschichte ist recht kurz und in einem Rutsch lesbar, aber es lässt keine Spannung aufkommen, dafür regt es zum Nachdenken an. Beim Einsturz einer viel genutzten Hängebrücke kommen 5 Menschen ums Leben, ein Missionar, Zeuge des Vorfalls, macht sich daraufhin Gedanken ob das, und ähnliche Tragödien, eine Art göttliche Fügung sind, und ob man eventuell anhand der Geschichten der Verunglückten auf mathematische Weise ein Schema berechnen kann. Wir lernen beim Lesen einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben der armen Menschen kennen, die dieser Brückeneinsturz das Leben gekostet hat. Ich bin mit den meisten Protagonisten nicht warm geworden und hatte zwiespältige Gefühle. Trotzdem war das Buch kurzweilig und mit um die 150 Seiten schön für Zwischendurch. Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen, man darf aber jetzt keine großartigen Spannungsbögen oder Plot twists erwarten. Dieses Buch dient hauptsächlich als Herausforderung für die kleinen grauen Zellen…





