Die Blumentochter
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Beschreibung
Vergiss mein nicht!
1984: Ein Landwirt macht eine schreckliche Entdeckung. Er ist gerade dabei mit seinem Pflug das Feld für die Wintergerste vorbereiten, als er auf seinem Acker eine kleine Fläche entdeckt, auf der jemand kunstvoll Blumen gepflanzt hat. Der Landwirt steigt von seinem Traktor, um die Pflanzen herausziehen, damit er weiterarbeiten kann. Doch dazu kommt es nicht: Unter den Wurzelballen der Blumen entdeckt er die Leiche eines jungen Mädchens.
Einunddreißig Jahre später – Erneut ein Grab in Emskirchen. Wieder ist es am Rande eines Ackers angelegt worden, abermals wurden dort Blumen drapiert. Doch dieses Mal sind sie nicht kunstvoll eingepflanzt, sondern liegen lose auf dem Grab. Sie stammen vom Selbstpflückerfeld in der Nachbarschaft.
Johanna Eckstein kann sich gut an den Fall vor einunddreißig Jahren erinnern. Inzwischen hat sie Karriere bei der Kripo gemacht. Nun muss sie in ihrer Heimatgemeinde Emsfeld und in ihrer eigenen Vergangenheit ermitteln: Hat wieder derselbe Täter zugeschlagen – und was haben die beiden Morde miteinander gemein?
Die geschaffene Atmosphäre in diesem Krimi sorgt für zahlreiche Gänsehautmomente. Fritzi Jäger überzeugt mit nahbaren Charakteren, cleveren Verstrickungen und Spannung bis zur letzten Seite.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Fritzi Jäger wuchs in einem kleinen Dorf im Münsterland auf. Nach ihrem Publizistik-Studium volontierte sie an der Berliner Journalistenschule und arbeitete danach als Reporterin, Redakteurin und Ressortleiterin bei Berlins größter Zeitung. Der Liebe wegen ging sie in ihr Heimatdorf zurück. Dort lebt sie mit ihrer Familie mitten auf einer Wiese – und schreibt Kriminalromane.
Beiträge
Alles in allem fand ich es unterhaltsam und okay, ein Krimi der gut unterhält aber keine großen Überraschungen bereithält.
Im Jahr 1984 macht ein Bauer eine furchtbare Entdeckung. Als er auf einem seiner Felder arbeitet, findet er einen Erdhügel vor, der mit wunderschönen Blumen bepflanzt wurde. Da dieser Anblick so seltsam anmutet, da es Winter ist und dieser Hügel aussieht wie ein Grab, beginnt der Landwirt zu graben und legt in kürzester Zeit die Hand eines jungen Mädchens frei. Gut 30 Jahre später findet man im Dorf Emsfeld wieder ein Grab mit Blumen. Sofort sind die Geschehnisse aus dem Jahr 1984 wieder mehr als präsent. Die Kommissarin Johanna Eckstein hat damals in ihrer Heimatgemeinde den Todesfall des jungen Mädchens hautnah mitbekommen und ermittelt nun im neuen Fall. Schnell ist allen Beteiligten klar, dass alles mit den Geschehnissen aus dem Jahr 1984 zusammenhängt. Aber der Täter wurde doch damals überführt? Was, wenn doch alles ganz anders war und ist, als es scheint? Der Klappentext hat mich hier sofort zu 100% angesprochen. Ich finde Bücher, die in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit spielen, sehr interessant. In diesem Buch hab ich mir ein bisschen schwer getan. Die Geschichte fand ich spannend, den gesamten Fall gut aufgebaut. Mit der Art von Johanna Eckstein kam ich so gar nicht klar. Alles in allem fand ich es unterhaltsam und okay, ein Krimi der gut unterhält aber keine großen Überraschungen bereithält.
Solider Krimi, mehr aber auch nicht
Als auf einem Acker im Münsterland ein totes Mädchen gefunden wird, dessen " Grab" und mit Blumen geschmückt wurde, erinnern sich viele an den Mord 1984. Den Tod der Blumentochter. Auch Johanna Eckstein, Kommissarin bei der Kripo, erinnert sich daran. Sie war 14 und lange gab es in dem Dorf kein anderes Thema. Der Mörder wurde gefasst und hat eine Jugenstrafe abgesessen. Nun stellt sich die Frage ob es ei Nachahmungstäter ist oder ob der damalige Täter wieder zugeschlagen hat. Der Krimi ist solide, hat einen angenehmen Schreibstil und ließ sich flüssig lesen. Allerdings gab es, für mich, keine großen Überraschungen. Schon ziemlich schnell hab ich mir alles zusammenreimen können, was sich letztendlich auch bewahrheitet hat. Auch das viele private "Drama" der Ermittlerin hätte es für mich nicht gebraucht. Fazit: Kann man lesen, wenn man es nicht tut versäumt man nicht viel.
Das Cover fand ich sehr passend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext klang spannend und ich war neugierig wie Vergangenheit und Gegenwart verknüpft sind. Ich musste erstmal ins Buch und in den Fall finden. Es gab zwei Zeitperspektiven hauptsächlich aus Johannas Sicht geschrieben. Der Schreibstil war angenehm ohne große Ausschmückungen. Gut fand ich die kurzen Kapitel die einen schnell durch das Buch fliegen lassen. Gut fand ich die Zusammenarbeit in der Gegenwart zwischen Johanna und Björn, auch wenn dieser einiges jünger ist. Ich fand es oft zu schnell gelöst und hätte gerne etwas mehr über neue Punkte nachgedacht. Das Ende fand ich jetzt auch nicht ganz so gut gelöst und wirkte zu gewollt. Ist aber einfach Geschmacksache. Alles in allem war es aber ein spannender Kriminalroman. Mit einem guten Aufbau, guter Spannung und tollen Charakteren.
Ein solider Krimi mit gutem Tempo, liest sich locker weg. Der Schreibstil war wirklich angenehm, keine Stolpersteine, man fliegt durch die Seiten. ✨ Aber … (ja, das große Aber 🙈): So richtig gefesselt hat mich die Story nicht. Überraschungen? Fehlanzeige. Alles lief irgendwie so, wie man es schon beim Lesen des Klappentextes vermuten konnte. Ich hatte mir viel mehr Twist, Drama oder einfach diesen Wow-Moment erhofft. Stattdessen gab’s eher einen soliden „passt schon“-Plot. Fazit: Für zwischendurch ganz nett, aber definitiv kein Highlight. Wer Lust auf einen unkomplizierten Krimi hat, der nicht zu sehr an den Nerven zerrt, wird hier bestimmt zufrieden sein. Für mich persönlich war’s aber eher wie ein Strauß Blumen ohne Duft. Schön anzusehen, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas. 🌸😉

Meinung: Das Cover hat mich sofort angezogen es hatte etwas Geheimnisvolles, das mich direkt in die Geschichte gezogen hat. 1984 macht ein Bauer eine grausame Entdeckung: Zwischen sorgfältig gepflanzten Blumen liegt das Grab eines jungen Mädchens. Die junge Johanna identifiziert die Tote ein Moment, der sie nie ganz loslässt. Über dreißig Jahre später ist Johanna Kriminalpolizistin und kehrt durch Zufall in ihr Heimatdorf zurück. Und wieder wird an fast derselben Stelle ein Mädchen gefunden. Um die Wahrheit herauszufinden, muss Johanna tiefer in die Vergangenheit blicken, als ihr lieb ist. Der Krimi wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, hat mich aber positiv überrascht. Obwohl ich am Anfang mit dem etwas abgehackten Schreibstil und Johannas gewöhnungsbedürftiger Art zu kämpfen hatte, entwickelte sich die Geschichte schnell zu einem spannenden Sog. Die Wechsel zwischen Damals und Heute sind packend gesetzt und liefern genau die richtigen kleinen Cliffhanger. Besonders gefallen haben mir die authentischen Figuren, die intensiven Verhöre und die Atmosphäre, die durchweg dicht bleibt. Manche Fäden werden recht schnell aufgelöst, aber insgesamt bleibt der Plot schlüssig und macht neugierig auf jede neue Wendung. Auch wenn ich das Ende ein wenig ahnte, fand ich es überzeugend. Ein ruhiger, aber eindringlicher Krimi, überraschend gut und definitiv eine Empfehlung wert.

Ich habe Die Blumentochter innerhalb von drei Tagen gelesen – ein klares Zeichen dafür, wie fesselnd die Geschichte ist. Von Anfang bis Ende rätselt man mit, was wirklich passiert ist, und der Plot ist durchdacht sowie spannend aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt, ohne dabei anstrengend zu wirken. Das Buch lässt sich sehr entspannt lesen und eignet sich perfekt, um komplett in die Handlung einzutauchen. Was mich allerdings etwas gestört hat, war die Nebenstory rund um das Privatleben der Ermittlerin. Dieser Teil wirkte für mich nicht notwendig und hat den eigentlichen Kriminalfall eher unterbrochen, statt ihn zu bereichern. Insgesamt ist Die Blumentochter dennoch ein sehr gelungener und spannender Roman mit einem starken Plot. Trotz kleiner Schwächen vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch allen, die gerne miträtseln und atmosphärische Spannung mögen. 📖✨
Beschreibung
Vergiss mein nicht!
1984: Ein Landwirt macht eine schreckliche Entdeckung. Er ist gerade dabei mit seinem Pflug das Feld für die Wintergerste vorbereiten, als er auf seinem Acker eine kleine Fläche entdeckt, auf der jemand kunstvoll Blumen gepflanzt hat. Der Landwirt steigt von seinem Traktor, um die Pflanzen herausziehen, damit er weiterarbeiten kann. Doch dazu kommt es nicht: Unter den Wurzelballen der Blumen entdeckt er die Leiche eines jungen Mädchens.
Einunddreißig Jahre später – Erneut ein Grab in Emskirchen. Wieder ist es am Rande eines Ackers angelegt worden, abermals wurden dort Blumen drapiert. Doch dieses Mal sind sie nicht kunstvoll eingepflanzt, sondern liegen lose auf dem Grab. Sie stammen vom Selbstpflückerfeld in der Nachbarschaft.
Johanna Eckstein kann sich gut an den Fall vor einunddreißig Jahren erinnern. Inzwischen hat sie Karriere bei der Kripo gemacht. Nun muss sie in ihrer Heimatgemeinde Emsfeld und in ihrer eigenen Vergangenheit ermitteln: Hat wieder derselbe Täter zugeschlagen – und was haben die beiden Morde miteinander gemein?
Die geschaffene Atmosphäre in diesem Krimi sorgt für zahlreiche Gänsehautmomente. Fritzi Jäger überzeugt mit nahbaren Charakteren, cleveren Verstrickungen und Spannung bis zur letzten Seite.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Fritzi Jäger wuchs in einem kleinen Dorf im Münsterland auf. Nach ihrem Publizistik-Studium volontierte sie an der Berliner Journalistenschule und arbeitete danach als Reporterin, Redakteurin und Ressortleiterin bei Berlins größter Zeitung. Der Liebe wegen ging sie in ihr Heimatdorf zurück. Dort lebt sie mit ihrer Familie mitten auf einer Wiese – und schreibt Kriminalromane.
Beiträge
Alles in allem fand ich es unterhaltsam und okay, ein Krimi der gut unterhält aber keine großen Überraschungen bereithält.
Im Jahr 1984 macht ein Bauer eine furchtbare Entdeckung. Als er auf einem seiner Felder arbeitet, findet er einen Erdhügel vor, der mit wunderschönen Blumen bepflanzt wurde. Da dieser Anblick so seltsam anmutet, da es Winter ist und dieser Hügel aussieht wie ein Grab, beginnt der Landwirt zu graben und legt in kürzester Zeit die Hand eines jungen Mädchens frei. Gut 30 Jahre später findet man im Dorf Emsfeld wieder ein Grab mit Blumen. Sofort sind die Geschehnisse aus dem Jahr 1984 wieder mehr als präsent. Die Kommissarin Johanna Eckstein hat damals in ihrer Heimatgemeinde den Todesfall des jungen Mädchens hautnah mitbekommen und ermittelt nun im neuen Fall. Schnell ist allen Beteiligten klar, dass alles mit den Geschehnissen aus dem Jahr 1984 zusammenhängt. Aber der Täter wurde doch damals überführt? Was, wenn doch alles ganz anders war und ist, als es scheint? Der Klappentext hat mich hier sofort zu 100% angesprochen. Ich finde Bücher, die in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit spielen, sehr interessant. In diesem Buch hab ich mir ein bisschen schwer getan. Die Geschichte fand ich spannend, den gesamten Fall gut aufgebaut. Mit der Art von Johanna Eckstein kam ich so gar nicht klar. Alles in allem fand ich es unterhaltsam und okay, ein Krimi der gut unterhält aber keine großen Überraschungen bereithält.
Solider Krimi, mehr aber auch nicht
Als auf einem Acker im Münsterland ein totes Mädchen gefunden wird, dessen " Grab" und mit Blumen geschmückt wurde, erinnern sich viele an den Mord 1984. Den Tod der Blumentochter. Auch Johanna Eckstein, Kommissarin bei der Kripo, erinnert sich daran. Sie war 14 und lange gab es in dem Dorf kein anderes Thema. Der Mörder wurde gefasst und hat eine Jugenstrafe abgesessen. Nun stellt sich die Frage ob es ei Nachahmungstäter ist oder ob der damalige Täter wieder zugeschlagen hat. Der Krimi ist solide, hat einen angenehmen Schreibstil und ließ sich flüssig lesen. Allerdings gab es, für mich, keine großen Überraschungen. Schon ziemlich schnell hab ich mir alles zusammenreimen können, was sich letztendlich auch bewahrheitet hat. Auch das viele private "Drama" der Ermittlerin hätte es für mich nicht gebraucht. Fazit: Kann man lesen, wenn man es nicht tut versäumt man nicht viel.
Das Cover fand ich sehr passend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext klang spannend und ich war neugierig wie Vergangenheit und Gegenwart verknüpft sind. Ich musste erstmal ins Buch und in den Fall finden. Es gab zwei Zeitperspektiven hauptsächlich aus Johannas Sicht geschrieben. Der Schreibstil war angenehm ohne große Ausschmückungen. Gut fand ich die kurzen Kapitel die einen schnell durch das Buch fliegen lassen. Gut fand ich die Zusammenarbeit in der Gegenwart zwischen Johanna und Björn, auch wenn dieser einiges jünger ist. Ich fand es oft zu schnell gelöst und hätte gerne etwas mehr über neue Punkte nachgedacht. Das Ende fand ich jetzt auch nicht ganz so gut gelöst und wirkte zu gewollt. Ist aber einfach Geschmacksache. Alles in allem war es aber ein spannender Kriminalroman. Mit einem guten Aufbau, guter Spannung und tollen Charakteren.
Ein solider Krimi mit gutem Tempo, liest sich locker weg. Der Schreibstil war wirklich angenehm, keine Stolpersteine, man fliegt durch die Seiten. ✨ Aber … (ja, das große Aber 🙈): So richtig gefesselt hat mich die Story nicht. Überraschungen? Fehlanzeige. Alles lief irgendwie so, wie man es schon beim Lesen des Klappentextes vermuten konnte. Ich hatte mir viel mehr Twist, Drama oder einfach diesen Wow-Moment erhofft. Stattdessen gab’s eher einen soliden „passt schon“-Plot. Fazit: Für zwischendurch ganz nett, aber definitiv kein Highlight. Wer Lust auf einen unkomplizierten Krimi hat, der nicht zu sehr an den Nerven zerrt, wird hier bestimmt zufrieden sein. Für mich persönlich war’s aber eher wie ein Strauß Blumen ohne Duft. Schön anzusehen, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas. 🌸😉

Meinung: Das Cover hat mich sofort angezogen es hatte etwas Geheimnisvolles, das mich direkt in die Geschichte gezogen hat. 1984 macht ein Bauer eine grausame Entdeckung: Zwischen sorgfältig gepflanzten Blumen liegt das Grab eines jungen Mädchens. Die junge Johanna identifiziert die Tote ein Moment, der sie nie ganz loslässt. Über dreißig Jahre später ist Johanna Kriminalpolizistin und kehrt durch Zufall in ihr Heimatdorf zurück. Und wieder wird an fast derselben Stelle ein Mädchen gefunden. Um die Wahrheit herauszufinden, muss Johanna tiefer in die Vergangenheit blicken, als ihr lieb ist. Der Krimi wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, hat mich aber positiv überrascht. Obwohl ich am Anfang mit dem etwas abgehackten Schreibstil und Johannas gewöhnungsbedürftiger Art zu kämpfen hatte, entwickelte sich die Geschichte schnell zu einem spannenden Sog. Die Wechsel zwischen Damals und Heute sind packend gesetzt und liefern genau die richtigen kleinen Cliffhanger. Besonders gefallen haben mir die authentischen Figuren, die intensiven Verhöre und die Atmosphäre, die durchweg dicht bleibt. Manche Fäden werden recht schnell aufgelöst, aber insgesamt bleibt der Plot schlüssig und macht neugierig auf jede neue Wendung. Auch wenn ich das Ende ein wenig ahnte, fand ich es überzeugend. Ein ruhiger, aber eindringlicher Krimi, überraschend gut und definitiv eine Empfehlung wert.

Ich habe Die Blumentochter innerhalb von drei Tagen gelesen – ein klares Zeichen dafür, wie fesselnd die Geschichte ist. Von Anfang bis Ende rätselt man mit, was wirklich passiert ist, und der Plot ist durchdacht sowie spannend aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt, ohne dabei anstrengend zu wirken. Das Buch lässt sich sehr entspannt lesen und eignet sich perfekt, um komplett in die Handlung einzutauchen. Was mich allerdings etwas gestört hat, war die Nebenstory rund um das Privatleben der Ermittlerin. Dieser Teil wirkte für mich nicht notwendig und hat den eigentlichen Kriminalfall eher unterbrochen, statt ihn zu bereichern. Insgesamt ist Die Blumentochter dennoch ein sehr gelungener und spannender Roman mit einem starken Plot. Trotz kleiner Schwächen vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch allen, die gerne miträtseln und atmosphärische Spannung mögen. 📖✨












