Die allerbeste Zeit meines Lebens

Die allerbeste Zeit meines Lebens

Hardcover
3.820
Amalfi-KüsteDebütromanMutter-Sohn-BeziehungCrossover-Roman

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Beschreibung

Jedes Wort ist wie ein Herzschlag

Emma hat, was Vitus fehlt. Unbändigen Hunger auf das Leben. Witz, Verwegenheit. Die Begegnung mit ihr in einer Nacht in Kopenhagen trifft ihn wie ein Kometeneinschlag. In Emmas Gegenwart wird jeder Tag zum Abenteuer und das Gestern und das Morgen sehen merkwürdig blass aus. Vielleicht verschweigt er ihr deshalb so lange, dass seine Ex-Freundin ein Kind von ihm erwartet. Als er es endlich gesteht, verschwindet sie, und Vitus wird beinahe wahnsinnig.

Er ahnt nicht, dass Emma ihm ebenfalls etwas verschweigt…

Die Liebesgeschichte von Emma und Vitus mag kurz sein. Aber sie verändert alles.

»Ich kann mich nicht erinnern, eine Geschichte über die Zerbrechlichkeit des Lebens gelesen zu haben, die mich so gefesselt hat.« Kristeligt Dagblad

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
208
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

Sigurd Hartkorn Plaetner, geb. 1989, lebt als freier Autor in Kopenhagen. Seine Kolumnen erscheinen regelmäßig in ›Politiken‹ und er schreibt für Film und Fernsehen. ›Die allerbeste Zeit meines Lebens‹ ist sein Romandebüt.

Beiträge

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Alle
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WOW, ein unerwartet gutes, cleanes Buch. Ich liebe es, wenn mich ein Roman so positiv überraschen. Anfangs dachte ich, es handelt sich um eine Liebesgeschichte - ist es auch, aber es ist so aus dem realen Leben gepickt. Es läuft nicht immer alles gut.. und es wird auch nicht immer alles gut. Und dennoch darf es an Hoffnung nicht fehlen, an Mut, Dinge zu ändern. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vitus und Emma und ihrem Kampf sich im Leben den Platz zu finden. Es wird aus Vitus's Sicht erzählt, was ich auch noch spannend fand, es gibt so wenige Bücher die aus der männlichen Sicht sind. Der Schreibstil ist anders als gewohnt, männlich halt, klare Sätze, wenige Gefühl. Es hat mir sehr gut gefallen und ich kann diese besondere Geschichte wirklich empfehlen. Fernab von perfekten, hübschen Menschen und ihrem perfekten, idealen Leben. Eine Geschichte zum erleben und mitleiden. Ein wunderschönes Buch

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In „Die allerbeste Zeit meines Lebens“ ist für mich eine besondere Geschichte gewesen. Schon der Klappentext war sehr besonders und erzählt die Geschichte von Emma und Vitus. Beide könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, aber dennoch kreuzen sich ihre Wege.   Emma &Vitus sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, während  man bei Emma den Hunger aufs Leben spürt, scheint es bei ihm ganz anders zu sein.     Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man lernt auf eine Art beide Charaktere kennen. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse hat mich ebenfalls neugierig gemacht.   Die Spannung hat mich mit jeder neuen Seite mehr in die Geschichte gezogen. Dies ist mein erstes Buch des Autors und ich war überrascht, wie schnell ich in die Geschichte gefunden hatte. Es ist mehr als nur eine Liebesgeschichte und man wird einfach immer weiter mitgerissen. Drama, Emotionen und vieles mehr, was mich während der Geschichte bewegt hat. In diesem Jahr gab es einige Handlungen, die mir im Gedächtnis geblieben sind und diese hier über Emma und Vitus wird es ebenso sein. Das Ende war auf eine Weise aufregend  und ich habe kaum gemerkt, dass ich schon dort angelangt war.   Das Cover sieht echt toll aus und ich leihe diese Lila, weißen Farbtöne.   Fazit   Ein Buch, das man als Leser nicht vergessen kann.

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Klappentext Jedes Wort ist wie ein Herzschlag Emma hat, was Vitus fehlt. Unbändigen Hunger auf das Leben. Witz, Verwegenheit. Die Begegnung mit ihr in einer Nacht in Kopenhagen trifft ihn wie ein Kometeneinschlag. In Emmas Gegenwart wird jeder Tag zum Abenteuer und das Gestern und das Morgen sehen merkwürdig blass aus. Vielleicht verschweigt er ihr deshalb so lange, dass seine Ex-Freundin ein Kind von ihm erwartet. Als er es endlich gesteht, verschwindet sie, und Vitus wird beinahe wahnsinnig. Er ahnt nicht, dass Emma ihm ebenfalls etwas verschweigt… Die Liebesgeschichte von Emma und Vitus mag kurz sein. Aber sie verändert alles Fazit, Cover, Schreibstil und Inhalt Ein schönes und farblich so interessant gestaltes Cover. Es passt für mich auch gut zur Story und zur Thematik. Der Schreibstil ist echt interessant und hat einen leicht poetischen Ansatz, was mir sehr gut gefällt. Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten aber deswegen nicht weniger eindrucksvoll. Der Autor schafft es mit seinen Worten die Gefühle auf eine besondere Art und Weise zu transportieren. Ich bin wirklich beeindruckt von der Liebe zwischen Emma und Vitus, allerdings hat mich die Geschichte nicht so mitnehmen können wie erhofft. Es gab einige Wendung die mich sehr berührt haben und auch überrascht. Es war trotzdem ein Buch welches lesenswert ist und tiefergeht. Ich finde es etwas schade, dass wir wenig über Sara erfahren und wie es zwischen den beiden weitergeht. Aber vielleicht soll das genau so sein. Aber die Beziehung zwischen Vater und Sohn hat mich sehr beeindruckt und wird hier schonungslos erzählt. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplarplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

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Vielen Dank an den dtv-Verlag für das Rezensionsexemplar! Klappentext: Jedes Wort ist wie ein Herzschlag Emma hat, was Vitus fehlt. Unbändigen Hunger auf das Leben. Witz, Verwegenheit. Die Begegnung mit ihr in einer Nacht in Kopenhagen trifft ihn wie ein Kometeneinschlag. In Emmas Gegenwart wird jeder Tag zum Abenteuer und das Gestern und das Morgen sehen merkwürdig blass aus. Vielleicht verschweigt er ihr deshalb so lange, dass seine Ex-Freundin ein Kind von ihm erwartet. Als er es endlich gesteht, verschwindet sie, und Vitus wird beinahe wahnsinnig. Er ahnt nicht, dass Emma ihm ebenfalls etwas verschweigt…   Die Liebesgeschichte von Emma und Vitus mag kurz sein. Aber sie verändert alles. Meine Meinung: „Wenn die Wirklichkeit wehtut, sind Träume wichtig.“ Die Geschichte von Emma und Vitus ist so echt, real, wahr, wie sie nur sein kann. Mit Worten, die dein Herz aussetzen lassen und es dann in einem ganz anderen Rhythmus weiterschlägt.  „Jeden Tag schickte entweder sie mir oder ich ihr eine Geschichte. Darüber lachten und redeten wir, wenn wir die Stille nicht ertrugen. Unsere Geschichten waren Wellenbrecher vor der Wirklichkeit.“ Die Charaktere: Vitus hat eine Persönlichkeit, die glaube ich jeder irgendwie verstehen kann. Weil ich während des Lesens auch immer dachte: Genau, ja, definitiv. Weil sein Charakter so authentisch war und nicht verfälscht, oder unrealistisch. Er war unperfekt und auch verwirrend, er war komisch und traurig und glücklich und verzweifelt. Aber er war einfach nur Vitus. Und ich habe es geliebt das Buch aus seiner Perspektive zu lesen.  Emma hat mir so oft das Herz gebrochen und ich weiß nicht einmal wieso. Vielleicht wegen ihrer Weltansicht, Problemlösungen, Problementstehungen, ihrer Geschichte. Vielleicht auch wegen allem, was sie ausgemacht hat. Sie war nämlich so anders als Vitus, aber genau gleich. Melancholisch, glücklich, traurig. Ihre Geschichten haben mich auch zum Lachen gebracht, aber sie hatte das Talent, dass ich ganz plötzlich nicht mehr so glücklich war. Sie ist eine Achterbahnfahrt. Und wenn es lange nach oben geht, kommt irgendwann der Absturz.  Die Handlung: In dieser Geschichte leben so viele andere Geschichten. Es ist so, als würde man einen langen Fiebertraum durchleben, auf die schönste Art und Weise. Das Buch war wie eine Videomontage aus den schönsten Momenten ihres Lebens, ein Filter darüber gepackt und Klaviermusik im Hintergrund. Bis dann die Musik stoppt und einen das echte Leben einholt. Vitus Geschichte, seine Gefühle, alles war ein reines Durcheinander. Seine Familie, sein Leben, seine Zukunft. Aber gleichzeitig war alles so normal. So normal, dass Emma, egal was sie getan hätte, alles in seinem Leben auf den Kopf gestellt hätte. Und irgendwie hat man die Geschichte miterlebt, durchlebt, ebenfalls gefühlt. Die Handlung war ein ganz normales, stinknormales, Leben. An dem nichts besonders war, aber die Charaktere haben es zu etwas Besonderem gemacht. Das Ende hat es zu etwas Besonderem gemacht. Alles war kurzlebig und in der kurzen Zeit haben Emma und Vitus alles durchlebt.  Das Setting: Kopenhagen und Spanien. Kalt und warm. Gut, vielleicht war es auch nicht nur kalt in Kopenhagen, sondern Sommer, und Winter und alle Jahreszeiten, aber in Spanien waren die Geschichten warm und in Kopenhagen war alles dunkel. Das Setting hat aber ebenfalls alle Gefühle und Momente zusammengefasst und beschrieben, die man in diesen Szenen brauchte.  Der Schreibstil: Eigentlich habe ich nichts dazu zu sagen, außer ‚O mein Gott‘. Denn ich liebe Worte und ich liebe Merkmale und ich weiß, das hat Sigurd Hartkorn Plaetner geschrieben! Das ist alles. Seine Sätze waren kurz. So kurz. Ganz kurz. Und dann waren sie wieder so lang, dass du deine Luft anhalten musstest, bis du am Ende ankamst, aber dann war da doch kein Ende, du hast die Seite umgeblättert, es ging weiter, du kannst immer noch nicht atmen, weil das, was du da liest, dir den Atem raubt, aber es hört auch einfach nicht mehr auf und du fühlst alles, während du nach Luft ringst, bis zu dem Moment, an dem dort ein . ist Das Fazit: Dieses Buch war ein Zusammenspiel aus Gefühlen und Momenten und Charakteren, die einen ganz viel fühlen lassen, gleichzeitig leer zurücklassen. Der Autor hat einen sehr schönen Roman geschrieben, den jeder Wortliebhaber lesen sollte. 

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Eine Geschichte darüber, dass jeder Tag wertvoll ist!

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