Des Teufels Schachspiel

Des Teufels Schachspiel

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Beschreibung

Oberförster Hubert von Rützow weiß, dass sein Förster Dvorak unpopulär ist. Er schiebt es auf den unbiegsamen Charakter des Mannes. Es besteht so eine Art Brüderlichkeit zwischen ihm und Dvorak. Seine Frau, so denkt nicht nur Rützow, ist das Unglück seines Lebens, die dunkelhaarige, triebhafte Emma. Man munkelt, dass die kleine Elsabe nicht die Tochter von Dvorak ist. Fast frühreif schmiegt sich die Kleine bei einem Besuch ihres Vaters bei seinem Vorgesetzten zwischen die Knie von Marion Rützow. Die Ausschankgenehmigung für die Försterei, um die Dvorak umsonst bei ihm angefragt hat, wird zum Ärger von Rützow doch erteilt. Es ist nicht das erste Mal, dass es hinter den offiziellen Anfragen Wege und Mittel gibt, ein Ziel zu erreichen. Nur die neue Revieraufteilung, immer wieder angefragt von herzoglicher Seite, kann Rützow bisher verhindern – wenn es um Tiefensee geht, zeigt er keine Schwächen. Doch des Teufels Schachspiel ist ein Spiel um Leidenschaft und Ranküne, und die Regeln beherrscht der kühle Verstand nicht. Mit Emma spielt er es ganz offen, mit dem Herzog unbemerkt. Aber schon längst sitzt Rützows liebevolle Frau Marion mit Elsabe am Spieltisch, als Elsabe unter ihre mütterlichen Fittiche ins Haus kommt. Die Verführung Elsabes kann Rützow noch abwehren. Die unschuldige Verbindung Marions zum Herzog bringt ihn um den Verstand. Die Fassade einer geordneten Gesellschaft bricht völlig zusammen, als immer mehr Mitglieder sich von ihren tief verborgenen Leidenschaften leiten lassen – es ist ein grausames Spiel ohne Gewinner!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
333
Preis
6.99 €