Der Weiblichkeitswahn oder Die Selbstbefreiung der Frau

Der Weiblichkeitswahn oder Die Selbstbefreiung der Frau

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2.33
GesellschaftskritikEmanzipationFrauenrolleFeminismus

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Beschreibung

Der Titel dieses heftig umstrittenen Bestsellers ist in die Umgangssprache eingegangen. Weiblichkeitswahn – das ist die von mächtigen wirtschaftlichen Interessengruppen manipulierte Umkehrung der Frauenemanzipation. Die Frau wird durch psychologische Dauerbeeinflussung in der Werbung und in den Massenmedien zur «glücklichen Hausfrau und Mutter» umfunktioniert, wird als kaufkräftige Konsumentin umschmeichelt und auf ein Sexualsymbol mit Warencharakter reduziert. Betty Friedan führt ein erdrückendes Beweismaterial ins Feld gegen das entstellte Image des weiblichen Wesens in unserer Zivilisation. Die Autorin zeigt allerdings auch Wege, auf denen die moderne Frau trotz aller Widerstände ihren eigenen Glücksansprüchen und denen der Familie gerecht werden kann. Dieses Werk einer intelligenten und temperamentvollen Frau über die Frau sollte auch Pflichtlektüre für Männer sein.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
282
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Betty Friedan (1921–2006) war eine US-amerikanische Feministin und Publizistin. Sie hat Psychologie und Sozialwissenschaften studiert. Der bedeutende deutsch-amerikanische Gestaltpsychologe Kurt Lewin gewann Betty Friedan als Mitarbeiterin an den ersten Versuchen mit der neuen sozialpsychologischen Methode der Gruppendynamik an der University of Iowa. Betty Friedan hat außerdem als klinische Psychologin gearbeitet und Forschungen auf dem Gebiet der angewandten Sozialwissenschaften unternommen. Nach der Eheschließung und der Geburt ihrer drei Kinder publizierte sie zahlreiche Artikel in großen amerikanischen Zeitschriften. Mrs. Friedan rief außerdem den Community Resources Pool ins Leben und leitete diese vielbeachtete Organisation zur Verbesserung des öffentlichen Schulwesens.

Beiträge

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Alle
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Wurde in „We Are Feminists“ in Bezug auf die zweite feministische Welle erwähnt

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