Der überschätzte Mensch
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lisz Hirn, geboren 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Lehrgang »Philosophische Praxis« der Universität Wien. Bei Zsolnay erschien 2023 »Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit«.
Beiträge
Ich gebe zu, dass ich wahrscheinlich nicht gebildet genug bin, um mir wirklich eine bedeutende Meinung zu diesem Werk bilden zu können. Früher wollte ich so wirken, aber unterdessen gebe ich, dass ich mit wissenschaftlichen und auch philosophischen Werken teilweise stark gefordert bin. Dennoch hat mich Lisz Hirn mit diesem Text stark beeindruckt. Sie analysiert den Menschen und die aktuelle Zeit der KI. Was macht uns zu Menschen, eine der Grundfragen der Philosophie, muss nun ganz neu gestellt werden, da wir es mehr und mehr mit künstlichen Intelligenzen zu tun bekommen. Die Autorin analysiert unsere Beziehung zum Sterben, unser Umgang mit der Technik und wie diese mit uns umgeht. Sie rüttelt am anthropozentrischen Weltbild und setzt dieses in Korrelation mit der heutigen Technik. Dabei wurde ich des Öfteren aufgeschüttelt und zum Nachdenken animiert. Ich habe neue Einblicke und Ansichten gewonnen, auch wenn ich nicht alles im Text unterschreibe. Wobei ich vielleicht, wie schon erwähnt, nicht alles richtig interpretiert habe, da es ein sehr wissenschaftlicher und somit anstrengend zu lesender Text ist (zumindest für jemanden ohne Universitätsbildung). "Der überschätzte Mensch" ist ein klarer Einblick in das menschliche Wesen, das an einem Scheidepunkt steht, und vielleicht schon zum Cyborg geworden ist.
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Autorenbeschreibung
Lisz Hirn, geboren 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Lehrgang »Philosophische Praxis« der Universität Wien. Bei Zsolnay erschien 2023 »Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit«.
Beiträge
Ich gebe zu, dass ich wahrscheinlich nicht gebildet genug bin, um mir wirklich eine bedeutende Meinung zu diesem Werk bilden zu können. Früher wollte ich so wirken, aber unterdessen gebe ich, dass ich mit wissenschaftlichen und auch philosophischen Werken teilweise stark gefordert bin. Dennoch hat mich Lisz Hirn mit diesem Text stark beeindruckt. Sie analysiert den Menschen und die aktuelle Zeit der KI. Was macht uns zu Menschen, eine der Grundfragen der Philosophie, muss nun ganz neu gestellt werden, da wir es mehr und mehr mit künstlichen Intelligenzen zu tun bekommen. Die Autorin analysiert unsere Beziehung zum Sterben, unser Umgang mit der Technik und wie diese mit uns umgeht. Sie rüttelt am anthropozentrischen Weltbild und setzt dieses in Korrelation mit der heutigen Technik. Dabei wurde ich des Öfteren aufgeschüttelt und zum Nachdenken animiert. Ich habe neue Einblicke und Ansichten gewonnen, auch wenn ich nicht alles im Text unterschreibe. Wobei ich vielleicht, wie schon erwähnt, nicht alles richtig interpretiert habe, da es ein sehr wissenschaftlicher und somit anstrengend zu lesender Text ist (zumindest für jemanden ohne Universitätsbildung). "Der überschätzte Mensch" ist ein klarer Einblick in das menschliche Wesen, das an einem Scheidepunkt steht, und vielleicht schon zum Cyborg geworden ist.




