Blick ins Buch

Krimis

Der tote Schäfer

4,1(10)
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Über das Buch

Sommer in der Eifel: Eigentlich sucht Tilla nur ihre verschwundene Katze Miau Tse-tung. Doch plötzlich steht sie in einer herrenlosen Schafherde, die im Dörfchen Elzbach Chaos verbreitet. Was ist passiert, wo ist der Schäfer? Wenig später findet Tillas bester Freund Hölzi den Schäfer in einer Höhle im Wald, und zwar mausetot. Sofort ist klar: Es war Mord! Bald darauf ein zweiter Todesfall: Die agile Seniorin Rosel stirbt überraschend - kurz nachdem sie an Tillas mobilem Krämerladen eine Pistole kaufen wollte. In diesem Fall sieht die Polizei allerdings so gar keinen Handlungsbedarf. Tilla dagegen ist sich sicher: Da stimmt was nicht in Elzbach. Und sie geht selbst auf Mörderjagd! Über die Serie: Tilla liebt ihr Leben in einer restaurierten Wassermühle in der idyllischen Eifel. Ihr ganzer Stolz ist der liebevoll aufbereitete Oldtimer-Kastenwagen, mit dem sie als fahrendem Krämerladen die Eifeler Kundschaft mit allem Möglichen und Unmöglichen versorgt. Dabei kriegt die Mittdreißigerin eine Menge mit: Gerüchte, Geheimnisse und ... Morde! Und auch sonst ist ihr Leben alles andere als ruhig: Romantische Avancen, ihre chaotische Mutter und allerlei alltägliche Katastrophen halten Tilla auf Trab - und doch würde sie ihr Eifelglück um nichts in der Welt tauschen.

Editionen (1)

ISBN9783754014554
VerlagLübbe Audio
Erscheinungsdatum01.06.24

Rezensionen & Bewertungen

10 Bewertungen

5 Rezensionen

4,1

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  • 3,0

    Gemütlicher Start in eine neue Reihe ! Ich mag die Protagonisten und das Setting. Teil 2 wird gleich im Anschluss gelesen.

    14. Okt. 2024

  • 4,0

    WERBUNG | REZENSIONSEXEMPLAR 📚 Heute möchte ich euch das Buch „Landluft, Mord und Eifelglück: Der tote Schäfer“ von Björn Berenz aus diesem Jahr vorstellen. Eigentlich ist Tilla nur auf der Suche nach ihrer verschwundenen Katze Miau Tse-tung und steht plötzlich vor einer unbeaufsichtigten Schafherde. Sofort stellt sich ihr die Frage, wo bleibt der Schäfer? Kurze Zeit später findet ihr Kumpel Hölzi den Schäfer tot im Wald auf. Für sie steht fest: Es war Mord! Ich mochte das Buch ganz gern. Björn Berenz zeichnet sich durch seinen klaren und einfachen Schreibstil aus. Daher ist das Geschriebene auch sehr gut verständlich und der Geschichte kann leicht gefolgt werden. Die Handlung ist an sich immer schlüssig, nur manche Entscheidungen der Charaktere sind für mich nicht ganz nachvollziehbar. Das Buch ist ein angenehmer Cosy-Crime für Zwischendurch, es ist kurzweilig und spannend. Die Dynamik zwischen Tilla und dem Polizisten Ben hat mir sehr gut gefallen, auch das Ende ist sehr gelungen. Dabei wird das Motiv offengelegt und verständlich gemacht. Mich hat er sehr gefreut, dieses Rezensionsexemplar erhalten zu haben, denn mein Ahne (Oberurgroßvater) Cornelius Wunderlich, der selbst Schäfer war, wurde selbst Opfer eines Verbrechens und starb. Aus diesem Grund hat mich das Buch noch mehr gefesselt. Für diesen Cosy-Crime vergebe ich 4 von 5 Sternen. ✨️

    15. Juli 2024

  • tokkireads
    tokkireads

    14 Follower

    5,0

    Sommer in der Eifel – eigentlich wollte Tilla nur ihre entlaufene Katze Miau Tse-tung wiederfinden. Doch statt Samtpfoten trifft sie im Dorf Elzbach auf eine herrenlose Schafherde, die für Chaos sorgt. Der Schäfer fehlt, und die Tiere haben ohne Aufsicht ihren eigenen Kopf. Als Tillas Freund Hölzi den Mann schließlich in einer Höhle entdeckt, ist klar: Er wurde ermordet. Kurz darauf erschüttert ein weiterer Todesfall das Dorf: Rosel, eine lebensfrohe Seniorin, stirbt unerwartet – kurz nachdem sie in Tillas mobilem Krämerladen Interesse an einer Pistole gezeigt hat. Die Polizei sieht keinen Anlass für Ermittlungen, doch Tilla ist überzeugt: Rosels Tod war kein Zufall. Während die Beamten die Akte schließen, beginnt sie selbst zu ermitteln. Zwischen Sommeridylle, Dorfklatsch und Schafen entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel. Tilla stößt auf Ungereimtheiten, vertraut ihrem Gespür mehr als den offiziellen Einschätzungen und gerät immer tiefer in ein Geflecht aus Geheimnissen und alten Wunden. Nebenbei sucht sie weiter nach ihrer Katze und schlägt sich mit ihrem eigenwilligen Hund herum. Der Reihenauftakt hat mich sofort gepackt. Die Mischung aus Cosy-Crime, Eifel-Setting und liebevoll gezeichneten Figuren erinnert zwar an Reihen wie Mord mit Aussicht, wirkt aber frisch und originell. Besonders Rosels Tod hat mich bewegt – sie hatte ein erfülltes Leben, konnte aber keinen friedlichen Lebensabend genießen. Der Autor versteht es, falsche Fährten zu legen, sodass man lange im Dunkeln tappt, bevor der Aha-Moment kommt. Die Figuren sind sympathisch und haben viel Potenzial für weitere Bände. Den Hund hätte ich persönlich nicht gebraucht – Tilla hat mit ihrer Katze schon genug Charakterstärke an der Seite. Aber vielleicht fügt sich das noch ein. Alles in allem ein spannender, unterhaltsamer Auftakt, der Lust auf mehr macht.

    20. Okt. 2025

3 von 5 Rezensionen

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