Der Tod hat einen langen Atem
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
“Auf den Straßen der Hauptstadt liegen die merkwürdigsten Sachen herum.”
Ich liebe die Bücher von Achilles. Unter diesem Namen schreibt das Autorenduo Michael Meisheit und Hajo Schumacher Krimis rund um den laufenden Ermittler Peer Pedes. Dies ist mittlerweile der dritte Krimi aus ihrer Feder und was soll ich sagen? Ich bin wieder einmal restlos begeistert. Doch worum geht es? In Berlin entdeckt Kommissar Peer Pedes einen Laufschuh. Dies allein wäre nicht bemerkenswert, wenn darin nicht ein säuberlich abgetrennter Fuß stecken würde. Stück für Stück tauchen weitere Körperteile an verschiedenen Stellen in der Hauptstadt auf, immer entlang des Verlaufes der Berliner Mauer. Und das alles kurz bevor der Berliner Mauerlauf, ein Ultralauf über 160 km um West-Berlin, stattfindet. Zufall? Auch in diesem Band habe ich wieder mit Begeisterung dem unschlagbaren Duo Peer und Stephanie bei der Ermittlung zugesehen. Beide sind wunderbar getroffen und ich habe sie beide mit ihren Stärken und Schwächen ins Herz geschlossen. Und auch die Nebenfiguren sind sehr individuell gezeichnet, bekommen Raum zur Entfaltung und man kann mit ihnen fühlen, hoffen und bangen. Die Geschichte hat mich innerhalb kürzester Zeit gefesselt und je weiter das Buch voran kam, um so spannender wurde es und ich habe regelrecht mitgefiebert. Und als kleines i-Tüpfelchen hat mich der Humor auch wieder komplett mitgerissen. Zwischen leise lächelnd und laut lachend bin ich atemlos den laufenden Ermittlungen gefolgt. Ich habe dieses Buch als Hörbuch, gelesen von Hajo Schumacher, gehört und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen. Die Stimmung, die Dynamik des Buches und die Figuren wurden wunderbar getroffen und ich hatte großen Spaß beim Lauschen. Fazit: Spannende Story, liebenswerte und interessante Charaktere, humorvoller Schreibstil. Was will man mehr? Für einen leichteren Einstieg empfiehlt es sich, die ersten beiden Bände (“Nur der Tod ist schneller” & “Lügen haben schnelle Beine”) gelesen zu haben.
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“Auf den Straßen der Hauptstadt liegen die merkwürdigsten Sachen herum.”
Ich liebe die Bücher von Achilles. Unter diesem Namen schreibt das Autorenduo Michael Meisheit und Hajo Schumacher Krimis rund um den laufenden Ermittler Peer Pedes. Dies ist mittlerweile der dritte Krimi aus ihrer Feder und was soll ich sagen? Ich bin wieder einmal restlos begeistert. Doch worum geht es? In Berlin entdeckt Kommissar Peer Pedes einen Laufschuh. Dies allein wäre nicht bemerkenswert, wenn darin nicht ein säuberlich abgetrennter Fuß stecken würde. Stück für Stück tauchen weitere Körperteile an verschiedenen Stellen in der Hauptstadt auf, immer entlang des Verlaufes der Berliner Mauer. Und das alles kurz bevor der Berliner Mauerlauf, ein Ultralauf über 160 km um West-Berlin, stattfindet. Zufall? Auch in diesem Band habe ich wieder mit Begeisterung dem unschlagbaren Duo Peer und Stephanie bei der Ermittlung zugesehen. Beide sind wunderbar getroffen und ich habe sie beide mit ihren Stärken und Schwächen ins Herz geschlossen. Und auch die Nebenfiguren sind sehr individuell gezeichnet, bekommen Raum zur Entfaltung und man kann mit ihnen fühlen, hoffen und bangen. Die Geschichte hat mich innerhalb kürzester Zeit gefesselt und je weiter das Buch voran kam, um so spannender wurde es und ich habe regelrecht mitgefiebert. Und als kleines i-Tüpfelchen hat mich der Humor auch wieder komplett mitgerissen. Zwischen leise lächelnd und laut lachend bin ich atemlos den laufenden Ermittlungen gefolgt. Ich habe dieses Buch als Hörbuch, gelesen von Hajo Schumacher, gehört und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen. Die Stimmung, die Dynamik des Buches und die Figuren wurden wunderbar getroffen und ich hatte großen Spaß beim Lauschen. Fazit: Spannende Story, liebenswerte und interessante Charaktere, humorvoller Schreibstil. Was will man mehr? Für einen leichteren Einstieg empfiehlt es sich, die ersten beiden Bände (“Nur der Tod ist schneller” & “Lügen haben schnelle Beine”) gelesen zu haben.




