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Wenn der Teufel die Golden Gate überquert…
- Kurz & knackig – Die Story - In San Francisco bahnt sich etwas Unheilvolles an. Eine fanatische Sekte plant ein uraltes Ritual – und Penny Archer gerät mitten hinein. Was als Zufall beginnt, wird schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Einsatz nicht weniger als die Hölle selbst ist … - Meine Meinung - Schon der erste Satz hat mich gepackt – keine langwierige Einführung, kein Zögern, sondern sofort diese dichte, bedrohliche Atmosphäre, die einen umhüllt wie der Nebel an der Golden Gate Bridge. G.S. Foster versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und diese bis zum Schluss auf hohem Niveau zu halten. Jede Szene treibt die Handlung voran, und die Mischung aus Okkultismus, Mystery und nervenaufreibendem Tempo sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir, wie abwechslungsreich die Ereignisse sind: mal beklemmend und düster, mal actiongeladen, immer aber mit diesem leisen Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren kann. Das Finale hat mich emotional erwischt – traurig, aber stimmig, und es bleibt noch lange im Kopf. Für mich eindeutig der bisher stärkste Band der Penny-Archer-Reihe, sowohl erzählerisch als auch atmosphärisch. - Warum du dieses Buch lesen solltest - „Der Satan in San Francisco“ ist ein Pageturner voller unheilvoller Stimmung, packender Wendungen und Figuren, die man nicht vergisst. Wer düstere Thriller mit einem Schuss Übernatürlichem liebt, sollte dieses Buch ganz oben auf die Leseliste setzen – und sich auf schlaflose Nächte einstellen.
8. Aug. 2025
Wenn der Teufel die Golden Gate überquert…
- Kurz & knackig – Die Story - In San Francisco bahnt sich etwas Unheilvolles an. Eine fanatische Sekte plant ein uraltes Ritual – und Penny Archer gerät mitten hinein. Was als Zufall beginnt, wird schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Einsatz nicht weniger als die Hölle selbst ist … - Meine Meinung - Schon der erste Satz hat mich gepackt – keine langwierige Einführung, kein Zögern, sondern sofort diese dichte, bedrohliche Atmosphäre, die einen umhüllt wie der Nebel an der Golden Gate Bridge. G.S. Foster versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und diese bis zum Schluss auf hohem Niveau zu halten. Jede Szene treibt die Handlung voran, und die Mischung aus Okkultismus, Mystery und nervenaufreibendem Tempo sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir, wie abwechslungsreich die Ereignisse sind: mal beklemmend und düster, mal actiongeladen, immer aber mit diesem leisen Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren kann. Das Finale hat mich emotional erwischt – traurig, aber stimmig, und es bleibt noch lange im Kopf. Für mich eindeutig der bisher stärkste Band der Penny-Archer-Reihe, sowohl erzählerisch als auch atmosphärisch. - Warum du dieses Buch lesen solltest - „Der Satan in San Francisco“ ist ein Pageturner voller unheilvoller Stimmung, packender Wendungen und Figuren, die man nicht vergisst. Wer düstere Thriller mit einem Schuss Übernatürlichem liebt, sollte dieses Buch ganz oben auf die Leseliste setzen – und sich auf schlaflose Nächte einstellen.
8. Aug. 2025






