Der Puppenkiller: Geocaching-Thriller
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Schade, hätte gut werden können 😩
Worum geht’s? Drei Studenten begeben sich auf die Suche nach einem legendären „Lost-Place-Geocache“ namens „Der Puppenkiller“. Was als Abenteuer auf einem verlassenen Landgut beginnt, entwickelt sich schnell zu einem mörderischen Katz-und-Maus-Spiel. Die Grenze zwischen dem Spiel und blutigem Ernst verschwimmt immer mehr. Was mir gefallen hat: Atmosphäre: Das Setting des verfallenen Landguts ist extrem packend und unheimlich beschrieben. Man fühlt die beklemmende Stille der verlassenen Räume. Geocaching-Elemente: Jörg Benne integriert das Hobby Geocaching so geschickt, dass auch Laien verstehen, worum es geht, während Profis viele Details wiedererkennen. Spannungsbogen: Das Tempo ist hoch. Vor allem im letzten Drittel des Buches gibt es Wendungen, die man so nicht kommen sieht. Was man wissen sollte: Schreibstil: Der Roman ist im Präsens verfasst, was für manche Leser anfangs gewöhnungsbedürftig sein kann, aber für eine unmittelbare Spannung sorgt. Länge: Es ist ein eher kurzer, knackiger Thriller – perfekt für ein Wochenende, aber vielleicht etwas zu schnell vorbei für Fans von dicken Wälzern. Fazit: Ein Muss für Geocacher und Fans von „Lost Places“. Wer Thriller mag, die ohne langes Vorgeplänkel zur Sache kommen, wird hier bestens bedient
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Schade, hätte gut werden können 😩
Worum geht’s? Drei Studenten begeben sich auf die Suche nach einem legendären „Lost-Place-Geocache“ namens „Der Puppenkiller“. Was als Abenteuer auf einem verlassenen Landgut beginnt, entwickelt sich schnell zu einem mörderischen Katz-und-Maus-Spiel. Die Grenze zwischen dem Spiel und blutigem Ernst verschwimmt immer mehr. Was mir gefallen hat: Atmosphäre: Das Setting des verfallenen Landguts ist extrem packend und unheimlich beschrieben. Man fühlt die beklemmende Stille der verlassenen Räume. Geocaching-Elemente: Jörg Benne integriert das Hobby Geocaching so geschickt, dass auch Laien verstehen, worum es geht, während Profis viele Details wiedererkennen. Spannungsbogen: Das Tempo ist hoch. Vor allem im letzten Drittel des Buches gibt es Wendungen, die man so nicht kommen sieht. Was man wissen sollte: Schreibstil: Der Roman ist im Präsens verfasst, was für manche Leser anfangs gewöhnungsbedürftig sein kann, aber für eine unmittelbare Spannung sorgt. Länge: Es ist ein eher kurzer, knackiger Thriller – perfekt für ein Wochenende, aber vielleicht etwas zu schnell vorbei für Fans von dicken Wälzern. Fazit: Ein Muss für Geocacher und Fans von „Lost Places“. Wer Thriller mag, die ohne langes Vorgeplänkel zur Sache kommen, wird hier bestens bedient




