Der Pavillon aus Porzellan
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Beschreibung
Eine gute Nachricht für alle Krüss-Fans! Endlich gibt es den dritten und letzten Tonträger aus der Reihe „Mein Urgroßvater und ich“: Der Pavillon aus Porzellan. Und wie schon in den beiden herrlichen Vorgängerproduktionen dreht sich wieder einmal alles um den Urgroßvater und seinen Urenkel Boy, um die Insel Helgoland und um das Finden und Erfinden von Reimen und Geschichten. Der Zuhörer darf sich auf ein abwechslungsreiches Puzzle aus Versen, Liedern, Buchstabenspielereien und fröhlichen Sprachabenteuern freuen. Das ist Poesie pur - kindgerecht zubereitet, denn bei Krüss kann Lernen ganz einfach Spaß machen! Und Spaß wiederum darf beim Pionier der deutschen Kinderunterhaltung ruhig auch einmal lehrhaft sein!
Das Hörspiel, nach dem gleichnamigen preisgekrönten Kinderbuch von James Krüss, ist eine Funkbearbeitung von Walther Schmieder aus dem Jahre 1961. Regie führte Günter Siebert. James Krüss war jedoch persönlich bei der Planung und Ausarbeitung des Hörspiels engagiert beteiligt.
Das Kernstück des Tonträgers bildet die fantastische Geschichte vom „Pavillon aus Porzellan“. Sie spielt am Gelben Meer, in China. Es geht, wie immer bei Krüss, um Sprachrätsel und um die Kraft der Worte. Doch werden diese Wunder den Zuhörern keinesfalls in der Form einer theoretischen Universitätsvorlesung präsentiert. Krüss nutzt vielmehr kleine, buntgeschmückte Fabeln aus dem Alltag als Transportvehikel. Seine Beispiele sind verständlich und verzaubernd zugleich. Er fängt seine Zuhörer quasi gleich an der Eingangstür ab und begleitet sie auf dem von Phantasiebögen getragenen Erzählweg bis zum fröhlichen Ende. Die aus vielen Schulbüchern bekannten Gedichte „Der Käferdichter Matthäus“, „Die unberechenbare Yacht“ und „Im A-Bee-Zoo“ kommen ebenso zum Zug wie die vertonten Verse „Das moralische ABC“ und „Das Frauen-ABC“. Dass Krüss nicht nur ein genialer Poet, sondern auch ein hervorragender Interpret und amüsanter Unterhalter war, lassen die zwei von ihm persönlich vorgetragenen Gedichte „Das Tal Ramunde“ und „Der Zauberer Korinthe“ erahnen. Ein historisches Zeitzeichen, mit viel Liebe zum Detail produziert. Ein Eisberg der Ruhe in der Südsee der schnelllebigen Zeit von heute.
In der literarischen Vorlage dichten die beiden Akteure über den Zeitraum von sieben Tagen. Eine zu große Fülle an Gedichten, Geschichten, Liedern und Sprachspielereien türmt sich da auf; viel zu viel für nur einen einzelnen Tonträger. Deshalb bildet „Mein Urgroßvater und ich“ den ersten „Der lustige Hafenkapitän“ den zweiten und „Der Pavillon aus Porzellan“ nun den dritten Teil dieser Hörspieltrilogie.
Die Tonträger sind inhaltlich nicht voneinander abhängig, können also getrost in willkürlicher Reihenfolge gehört werden. Wer jedoch einen Teil begeistert gehört hat, will sicherlich alle weiteren Geschichten, Gedichte und Sprachspielereien erleben und vielleicht sogar selber mitdichten. Darüber würde sich der leider viel zu früh verstorbene Kinderpoet James Krüss wohl am meisten freuen.
Eine historische Aufnahme von Radio Bremen aus dem Jahr 1961. Mit Sascha von Sallwitz, Ruth Bunkenburg, Gudrun Daube, Fritz Bachschmidt, Walter Jokisch, Herbert Leonhard, Hermann Menschel, Sieghold Schröder, Günter Siebert, dem Kinderchor des Kinderfunks unter der Leitung von Günter Kretschmar.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Krüss (1926–1997) ist einer der beliebtesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Seine Bücher wurden weltweit in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Für sein Gesamtwerk erhielt er den internationalen Jugendliteraturpreis.
Beschreibung
Eine gute Nachricht für alle Krüss-Fans! Endlich gibt es den dritten und letzten Tonträger aus der Reihe „Mein Urgroßvater und ich“: Der Pavillon aus Porzellan. Und wie schon in den beiden herrlichen Vorgängerproduktionen dreht sich wieder einmal alles um den Urgroßvater und seinen Urenkel Boy, um die Insel Helgoland und um das Finden und Erfinden von Reimen und Geschichten. Der Zuhörer darf sich auf ein abwechslungsreiches Puzzle aus Versen, Liedern, Buchstabenspielereien und fröhlichen Sprachabenteuern freuen. Das ist Poesie pur - kindgerecht zubereitet, denn bei Krüss kann Lernen ganz einfach Spaß machen! Und Spaß wiederum darf beim Pionier der deutschen Kinderunterhaltung ruhig auch einmal lehrhaft sein!
Das Hörspiel, nach dem gleichnamigen preisgekrönten Kinderbuch von James Krüss, ist eine Funkbearbeitung von Walther Schmieder aus dem Jahre 1961. Regie führte Günter Siebert. James Krüss war jedoch persönlich bei der Planung und Ausarbeitung des Hörspiels engagiert beteiligt.
Das Kernstück des Tonträgers bildet die fantastische Geschichte vom „Pavillon aus Porzellan“. Sie spielt am Gelben Meer, in China. Es geht, wie immer bei Krüss, um Sprachrätsel und um die Kraft der Worte. Doch werden diese Wunder den Zuhörern keinesfalls in der Form einer theoretischen Universitätsvorlesung präsentiert. Krüss nutzt vielmehr kleine, buntgeschmückte Fabeln aus dem Alltag als Transportvehikel. Seine Beispiele sind verständlich und verzaubernd zugleich. Er fängt seine Zuhörer quasi gleich an der Eingangstür ab und begleitet sie auf dem von Phantasiebögen getragenen Erzählweg bis zum fröhlichen Ende. Die aus vielen Schulbüchern bekannten Gedichte „Der Käferdichter Matthäus“, „Die unberechenbare Yacht“ und „Im A-Bee-Zoo“ kommen ebenso zum Zug wie die vertonten Verse „Das moralische ABC“ und „Das Frauen-ABC“. Dass Krüss nicht nur ein genialer Poet, sondern auch ein hervorragender Interpret und amüsanter Unterhalter war, lassen die zwei von ihm persönlich vorgetragenen Gedichte „Das Tal Ramunde“ und „Der Zauberer Korinthe“ erahnen. Ein historisches Zeitzeichen, mit viel Liebe zum Detail produziert. Ein Eisberg der Ruhe in der Südsee der schnelllebigen Zeit von heute.
In der literarischen Vorlage dichten die beiden Akteure über den Zeitraum von sieben Tagen. Eine zu große Fülle an Gedichten, Geschichten, Liedern und Sprachspielereien türmt sich da auf; viel zu viel für nur einen einzelnen Tonträger. Deshalb bildet „Mein Urgroßvater und ich“ den ersten „Der lustige Hafenkapitän“ den zweiten und „Der Pavillon aus Porzellan“ nun den dritten Teil dieser Hörspieltrilogie.
Die Tonträger sind inhaltlich nicht voneinander abhängig, können also getrost in willkürlicher Reihenfolge gehört werden. Wer jedoch einen Teil begeistert gehört hat, will sicherlich alle weiteren Geschichten, Gedichte und Sprachspielereien erleben und vielleicht sogar selber mitdichten. Darüber würde sich der leider viel zu früh verstorbene Kinderpoet James Krüss wohl am meisten freuen.
Eine historische Aufnahme von Radio Bremen aus dem Jahr 1961. Mit Sascha von Sallwitz, Ruth Bunkenburg, Gudrun Daube, Fritz Bachschmidt, Walter Jokisch, Herbert Leonhard, Hermann Menschel, Sieghold Schröder, Günter Siebert, dem Kinderchor des Kinderfunks unter der Leitung von Günter Kretschmar.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Krüss (1926–1997) ist einer der beliebtesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Seine Bücher wurden weltweit in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Für sein Gesamtwerk erhielt er den internationalen Jugendliteraturpreis.



