Der Liebreiz einer Hyazinthe
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Das war eine nervenaufreibende Geschichte. Von Beginn bis Ende war es eher ein düsteres Setting und auch die Charaktere hatten alle eine Schwere an sich, die ich schlecht beschreiben kann. Und dann kommt Hyacinthe in das Leben von Gavrila und somit auch die Sonne, die es allerdings sehr schwer hat, die Wolken zu vertreiben. Wenn man einmal anfängt zu lesen, ist es wirklich sehr schwer, sich wieder loszureißen. Die Beschreibungen und der Schreibstil haben mich einfach an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr aufreibend zu lesen, wie die beiden den Umgang miteinander lernen und versuchen ihre Gefühle auszudrücken. Gavrila tut sich da am schwersten und hat seinen Hyacinthe nicht immer sehr gut behandelt. Aber ich muss sagen, die Wendungen sind sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass ich ihm genauso wie Hyacinthe vergeben konnte. Hier muss ich ehrlich sagen, dass für mich das erste Kapitel auch das Schwierigste war. Gavrila ist ein wahnsinnig unsicherer und traumatisierter Mann, weswegen sich in ihm eine sehr kühle Härte ausgebildet hat. Er entwickelt sich, bricht aus alten Mustern heraus und verarbeitet viel durch seinen Mann. Der einfach nicht liebenswerter sein kann, aber auch sein „Eigen“ zu verteidigen weiß. Der Crime-Anteil war mega spannend, auch wenn ich nicht immer den Durchblick behalten habe. Da dabei trotzdem fortwährend Gavrila und Hyacinthe im Vordergrund standen, hat mir die Kombi richtig gut gefallen. Insgesamt war es für mich eine nicht so leichte Liebesgeschichte mit mehr Tiefen als Höhen, also nicht für mal eben zwischendurch. Aber die Entwicklung der Beiden zu verfolgen hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.
Das war eine nervenaufreibende Geschichte. Von Beginn bis Ende war es eher ein düsteres Setting und auch die Charaktere hatten alle eine Schwere an sich, die ich schlecht beschreiben kann. Und dann kommt Hyacinthe in das Leben von Gavrila und somit auch die Sonne, die es allerdings sehr schwer hat, die Wolken zu vertreiben. Wenn man einmal anfängt zu lesen, ist es wirklich sehr schwer, sich wieder loszureißen. Die Beschreibungen und der Schreibstil haben mich einfach an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr aufreibend zu lesen, wie die beiden den Umgang miteinander lernen und versuchen ihre Gefühle auszudrücken. Gavrila tut sich da am schwersten und hat seinen Hyacinthe nicht immer sehr gut behandelt. Aber ich muss sagen, die Wendungen sind sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass ich ihm genauso wie Hyacinthe vergeben konnte. Hier muss ich ehrlich sagen, dass für mich das erste Kapitel auch das Schwierigste war. Gavrila ist ein wahnsinnig unsicherer und traumatisierter Mann, weswegen sich in ihm eine sehr kühle Härte ausgebildet hat. Er entwickelt sich, bricht aus alten Mustern heraus und verarbeitet viel durch seinen Mann. Der einfach nicht liebenswerter sein kann, aber auch sein „Eigen“ zu verteidigen weiß. Der Crime-Anteil war mega spannend, auch wenn ich nicht immer den Durchblick behalten habe. Da dabei trotzdem fortwährend Gavrila und Hyacinthe im Vordergrund standen, hat mir die Kombi richtig gut gefallen. Insgesamt war es für mich eine nicht so leichte Liebesgeschichte mit mehr Tiefen als Höhen, also nicht für mal eben zwischendurch. Aber die Entwicklung der Beiden zu verfolgen hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.
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Das war eine nervenaufreibende Geschichte. Von Beginn bis Ende war es eher ein düsteres Setting und auch die Charaktere hatten alle eine Schwere an sich, die ich schlecht beschreiben kann. Und dann kommt Hyacinthe in das Leben von Gavrila und somit auch die Sonne, die es allerdings sehr schwer hat, die Wolken zu vertreiben. Wenn man einmal anfängt zu lesen, ist es wirklich sehr schwer, sich wieder loszureißen. Die Beschreibungen und der Schreibstil haben mich einfach an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr aufreibend zu lesen, wie die beiden den Umgang miteinander lernen und versuchen ihre Gefühle auszudrücken. Gavrila tut sich da am schwersten und hat seinen Hyacinthe nicht immer sehr gut behandelt. Aber ich muss sagen, die Wendungen sind sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass ich ihm genauso wie Hyacinthe vergeben konnte. Hier muss ich ehrlich sagen, dass für mich das erste Kapitel auch das Schwierigste war. Gavrila ist ein wahnsinnig unsicherer und traumatisierter Mann, weswegen sich in ihm eine sehr kühle Härte ausgebildet hat. Er entwickelt sich, bricht aus alten Mustern heraus und verarbeitet viel durch seinen Mann. Der einfach nicht liebenswerter sein kann, aber auch sein „Eigen“ zu verteidigen weiß. Der Crime-Anteil war mega spannend, auch wenn ich nicht immer den Durchblick behalten habe. Da dabei trotzdem fortwährend Gavrila und Hyacinthe im Vordergrund standen, hat mir die Kombi richtig gut gefallen. Insgesamt war es für mich eine nicht so leichte Liebesgeschichte mit mehr Tiefen als Höhen, also nicht für mal eben zwischendurch. Aber die Entwicklung der Beiden zu verfolgen hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.
Das war eine nervenaufreibende Geschichte. Von Beginn bis Ende war es eher ein düsteres Setting und auch die Charaktere hatten alle eine Schwere an sich, die ich schlecht beschreiben kann. Und dann kommt Hyacinthe in das Leben von Gavrila und somit auch die Sonne, die es allerdings sehr schwer hat, die Wolken zu vertreiben. Wenn man einmal anfängt zu lesen, ist es wirklich sehr schwer, sich wieder loszureißen. Die Beschreibungen und der Schreibstil haben mich einfach an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr aufreibend zu lesen, wie die beiden den Umgang miteinander lernen und versuchen ihre Gefühle auszudrücken. Gavrila tut sich da am schwersten und hat seinen Hyacinthe nicht immer sehr gut behandelt. Aber ich muss sagen, die Wendungen sind sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass ich ihm genauso wie Hyacinthe vergeben konnte. Hier muss ich ehrlich sagen, dass für mich das erste Kapitel auch das Schwierigste war. Gavrila ist ein wahnsinnig unsicherer und traumatisierter Mann, weswegen sich in ihm eine sehr kühle Härte ausgebildet hat. Er entwickelt sich, bricht aus alten Mustern heraus und verarbeitet viel durch seinen Mann. Der einfach nicht liebenswerter sein kann, aber auch sein „Eigen“ zu verteidigen weiß. Der Crime-Anteil war mega spannend, auch wenn ich nicht immer den Durchblick behalten habe. Da dabei trotzdem fortwährend Gavrila und Hyacinthe im Vordergrund standen, hat mir die Kombi richtig gut gefallen. Insgesamt war es für mich eine nicht so leichte Liebesgeschichte mit mehr Tiefen als Höhen, also nicht für mal eben zwischendurch. Aber die Entwicklung der Beiden zu verfolgen hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.






