Der lange Sommer der Theorie
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Beschreibung
Der bekannte Historiker Philipp Felsch folgt in seiner grandios geschriebenen und hochgelobten Kultur- und Geistesgeschichte ›Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960 bis 1990‹ den Hoffnungen und Irrwegen einer Generation, die sich in den Dschungel der schwierigen Texte begab. In Westberlin versorgte der Merve Verlag die Studenten, Spontis und Punks bis zu den Avantgarden des Kunstbetriebs mit ihrer Ration von wildem Denken. Philipp Felsch schreibt die Geschichte einer geistigen Revolte, indem er den Abenteuern der Büchermacher und ihres Umfelds folgt. Er lässt eine Epoche wiederauferstehen, in der das Denken noch geholfen hat.
Ein elegant geschriebenes Stück (west-)deutscher Kultur- und Geistesgeschichte.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philipp Felsch, Jahrgang 1972, ist Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015 wurde Felsch mit dem Förderpreis zum Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik ausgezeichnet.
Beiträge
Wer Theorie in Deutschland studiert hat, weiß jetzt woher das eigentlich alles kommt, was so im Seminarplan stand
Es ist eine ganz wunderbare Kulturgeschichte der Theorie-Diskurse der Bonner BRD. Ich hab total viele Kontexte und Autor*innen wiedererkannt. Nicht weil ich so schlau bin 😅, sondern weil meine Dozenten damals ein Kind dieser Zeit waren und genau diese Texte gelesen und später gelehrt haben. All das wird aufgezeigt anhand des Merve Verlags, der ein wichtige Player für Theorie zu der Zeit war. Wer sich für diese Zeit und ihre Theorie interessiert wird sich in diesem schön erzählten Buch super wohl fühlen.
Beschreibung
Der bekannte Historiker Philipp Felsch folgt in seiner grandios geschriebenen und hochgelobten Kultur- und Geistesgeschichte ›Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960 bis 1990‹ den Hoffnungen und Irrwegen einer Generation, die sich in den Dschungel der schwierigen Texte begab. In Westberlin versorgte der Merve Verlag die Studenten, Spontis und Punks bis zu den Avantgarden des Kunstbetriebs mit ihrer Ration von wildem Denken. Philipp Felsch schreibt die Geschichte einer geistigen Revolte, indem er den Abenteuern der Büchermacher und ihres Umfelds folgt. Er lässt eine Epoche wiederauferstehen, in der das Denken noch geholfen hat.
Ein elegant geschriebenes Stück (west-)deutscher Kultur- und Geistesgeschichte.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Philipp Felsch, Jahrgang 1972, ist Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015 wurde Felsch mit dem Förderpreis zum Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik ausgezeichnet.
Beiträge
Wer Theorie in Deutschland studiert hat, weiß jetzt woher das eigentlich alles kommt, was so im Seminarplan stand
Es ist eine ganz wunderbare Kulturgeschichte der Theorie-Diskurse der Bonner BRD. Ich hab total viele Kontexte und Autor*innen wiedererkannt. Nicht weil ich so schlau bin 😅, sondern weil meine Dozenten damals ein Kind dieser Zeit waren und genau diese Texte gelesen und später gelehrt haben. All das wird aufgezeigt anhand des Merve Verlags, der ein wichtige Player für Theorie zu der Zeit war. Wer sich für diese Zeit und ihre Theorie interessiert wird sich in diesem schön erzählten Buch super wohl fühlen.




