Der Hutmacher der Königin - Maddox & Danair
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Aufmachung Die Geschichte ist in der Ich-Form, jeweils aus der Sicht von Maddox und Danair formulier. Der Schreibstil ist zwar angenehm, aber leider gibt es einiges an Fehlern, denn oftmals fehlen entweder Wörter oder sie sind zu viel im Satz. Fazit Den Teil, in dem ich etwas zu den Protagonisten erzähle, spare ich mir an dieser Stelle, weil es zu viel verraten würde. Zu Beginn der Novelle, dachte ich mir ganz oft, wie abgedreht das alles ist, aber wenn man bedenkt, dass wir über den Hutmacher sprechen, wars dann irgendwie wieder passend. Besonders gefallen hat mir, dass der Fokus der Romanze nicht auf dem Geschlecht, sondern der Liebe selbst lag. Und jetzt kommt das dicke fette aaaaaaber: Lange hat man nicht so recht gewusst, zu welchem großen ganzen die Geschichte hinlaufen soll und plötzlich kam das Ende und ich hatte unfassbare Wut im Bauch. Ein Buch mit so einem Gefühl zuzuschlagen, ist absolut nicht mein Ding. Alles in allem würde ich sagen, ist das eine Geschichte, die man zwischendurch lesen kann, wenn man sich in besonderem Maße für's Wonderland interessiert.
Gute Story, aber große Enttäuschung meiner seits
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, welche auch sehr gut überlegt ist. Aber leider gibt es einen Haufen Fehler in dem Buch. Wörter fehlen und es gibt satzbaufehler. Außerdem empfinde ich die Sprache als sehr anstrengend zu lesen. Dadurch verliert man leider ein bisschen den lesefluss. Wirklich schade denn die Idee ist toll.
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Beiträge
Aufmachung Die Geschichte ist in der Ich-Form, jeweils aus der Sicht von Maddox und Danair formulier. Der Schreibstil ist zwar angenehm, aber leider gibt es einiges an Fehlern, denn oftmals fehlen entweder Wörter oder sie sind zu viel im Satz. Fazit Den Teil, in dem ich etwas zu den Protagonisten erzähle, spare ich mir an dieser Stelle, weil es zu viel verraten würde. Zu Beginn der Novelle, dachte ich mir ganz oft, wie abgedreht das alles ist, aber wenn man bedenkt, dass wir über den Hutmacher sprechen, wars dann irgendwie wieder passend. Besonders gefallen hat mir, dass der Fokus der Romanze nicht auf dem Geschlecht, sondern der Liebe selbst lag. Und jetzt kommt das dicke fette aaaaaaber: Lange hat man nicht so recht gewusst, zu welchem großen ganzen die Geschichte hinlaufen soll und plötzlich kam das Ende und ich hatte unfassbare Wut im Bauch. Ein Buch mit so einem Gefühl zuzuschlagen, ist absolut nicht mein Ding. Alles in allem würde ich sagen, ist das eine Geschichte, die man zwischendurch lesen kann, wenn man sich in besonderem Maße für's Wonderland interessiert.
Gute Story, aber große Enttäuschung meiner seits
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, welche auch sehr gut überlegt ist. Aber leider gibt es einen Haufen Fehler in dem Buch. Wörter fehlen und es gibt satzbaufehler. Außerdem empfinde ich die Sprache als sehr anstrengend zu lesen. Dadurch verliert man leider ein bisschen den lesefluss. Wirklich schade denn die Idee ist toll.





