Der Freigänger von Stadelheim

Der Freigänger von Stadelheim

Hardcover
Südost-VerlagSelbstmordKrimiTod

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Beschreibung

Christian Lisinger, ein Münchner Staatsanwalt, wird mit einer Browning Kaliber 6,35 mm in seiner Hand in einem Jagdhaus nahe Wolfratshausen tot aufgefunden. Alles deutet zunächst auf einen Selbstmord hin. Katharina Strauß, Psychotherapeutin in Stadelheim und Ex-Freundin des Toten, zweifelt an der Selbstmord-Version, wie sie der Presse aufgetischt worden war, und engagiert auf Empfehlung von Kommissar Mirko Ivanovic, einem guten Bekannten von ihr, den Privatdetektiv Egon Böhm. Ivanovic will seinem Ex-Kollegen Böhm damit indirekt unter die Arme greifen, da der seit seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst mehr dem Alkohol als regelmäßiger Arbeit zugetan ist. Von oberster Stelle wird unter Leitung von Kommissar Ivanovic eine Sonderkommission zur Aufklärung der Hintergründe, die für den Tod des Staatsanwaltes verantwortlich gewesen sein konnten, eingesetzt. Der in Stadelheim einsitzende Gewaltverbrecher Fred Kutka, zu dessen Verurteilung als Vertreter der Anklage Christian Lisinger maßgeblich beigetragen hatte, gerät in den Fokus der Ermittlungen. Seine Verbindungen über die Gefängnismauern hinweg scheinen über einen „Freigänger“ abzulaufen. Während die Kripo fieberhaft versucht, die Identität des Freigängers zu ermitteln, taucht beim Nymphenburger Kanal eine weitere Leiche auf. Und wieder führt die Spur nach Stadelheim…

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Klassisch
Format
Hardcover
Seitenzahl
184
Preis
14.90 €

Autorenbeschreibung

1950 in Tännesberg im Oberpfälzer Wald geboren, siedelte Paul Fenzl mit seinen Eltern bereits vier Jahre später in den Landkreis Regensburg über. Dieser neuen Heimat blieb der Autor mit kurzen Unterbrechungen bis heute treu. Seine Liebe zu Regensburg entwickelte er überwiegend während seiner Gymnasialzeit am ­Albrecht-Altdorfer-Gymnasium und später im Studium an der damals neu gegründeten Universität. Gegen Ende seiner Berufszeit als Pädagoge begann Paul Fenzl „spätberufen“ sich schriftstellerisch zu betätigen. Mit den Veröffentlichungen seiner Regensburg-Krimis, die er in einem eigenwilligen Schreibstil verfasste, stellten sich erste Erfolge ein. Bei dem literarischen Genre „Regionalkrimi“ sollte es nicht bleiben. Mit seiner Sagensammlung „Von Hexen, Heiligen und Halunken“, zeigte der Autor eine neue Facette seiner Vielseitigkeit, die er auch mit seinem satirischen Werk „Regensburg und überall“ unter Beweis stellt.