
12 Follower
Zu viel Worldbuilding, zu wenig Handlung – leider nicht mein Buch
Bei Der Fluch der Elfenkönige: Blutdorn von Michelle Natascha Weber habe ich mich leider von Anfang an schwergetan. Es gab unglaublich viele Namen, Begriffe und Informationen, die auf mich eingeprasselt sind. Dazu kam, dass mir eine Karte der Welt gefehlt hat – ich konnte mir vieles einfach nicht richtig vorstellen und hatte oft Schwierigkeiten, mich zu orientieren. Der Schreibstil ist sehr bildlich und detailreich, was sicherlich viele Leserinnen und Leser mögen werden. Für mich hat genau das aber dazu geführt, dass sich das Buch immer wieder gezogen hat. Die Handlung machte gefühlt nur kleine Fortschritte und ich hatte oft das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Auch das Storytelling war mir stellenweise zu ausschweifend. Es wurde sehr viel erklärt und beschrieben, während die eigentliche Handlung für meinen Geschmack zu wenig vorankam. Dadurch hat mich die Geschichte leider nie wirklich gepackt. Erst in den letzten beiden Kapiteln kam endlich etwas Spannung auf. Allerdings war selbst das für mich zu wenig, weil ich das Gefühl hatte, dass bis dahin noch gar nicht genug von der eigentlichen Geschichte erzählt worden war. Statt neugierig auf den nächsten Band zu sein, blieb bei mir eher das Gefühl zurück, dass ich mich durch einen sehr langen Auftakt gearbeitet habe. Mein Fazit: Für Fans von ausführlichem Worldbuilding und detailreichen Beschreibungen könnte das Buch genau das Richtige sein. Mich konnte es leider nicht überzeugen, weshalb ich es persönlich nicht weiterempfehlen würde.
14. Juni 2026
Zu viel Worldbuilding, zu wenig Handlung – leider nicht mein Buch
Bei Der Fluch der Elfenkönige: Blutdorn von Michelle Natascha Weber habe ich mich leider von Anfang an schwergetan. Es gab unglaublich viele Namen, Begriffe und Informationen, die auf mich eingeprasselt sind. Dazu kam, dass mir eine Karte der Welt gefehlt hat – ich konnte mir vieles einfach nicht richtig vorstellen und hatte oft Schwierigkeiten, mich zu orientieren. Der Schreibstil ist sehr bildlich und detailreich, was sicherlich viele Leserinnen und Leser mögen werden. Für mich hat genau das aber dazu geführt, dass sich das Buch immer wieder gezogen hat. Die Handlung machte gefühlt nur kleine Fortschritte und ich hatte oft das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Auch das Storytelling war mir stellenweise zu ausschweifend. Es wurde sehr viel erklärt und beschrieben, während die eigentliche Handlung für meinen Geschmack zu wenig vorankam. Dadurch hat mich die Geschichte leider nie wirklich gepackt. Erst in den letzten beiden Kapiteln kam endlich etwas Spannung auf. Allerdings war selbst das für mich zu wenig, weil ich das Gefühl hatte, dass bis dahin noch gar nicht genug von der eigentlichen Geschichte erzählt worden war. Statt neugierig auf den nächsten Band zu sein, blieb bei mir eher das Gefühl zurück, dass ich mich durch einen sehr langen Auftakt gearbeitet habe. Mein Fazit: Für Fans von ausführlichem Worldbuilding und detailreichen Beschreibungen könnte das Buch genau das Richtige sein. Mich konnte es leider nicht überzeugen, weshalb ich es persönlich nicht weiterempfehlen würde.
14. Juni 2026







