Der Fall Ebby Freeman
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Die »New York Times« Bestsellerautorin Charmaine Wilkerson verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in der Karibik und lebt heute in Rom. Sie hat als Nachrichtenreporterin fürs Fernsehen und als Journalistin gearbeitet, ist Marathons gelaufen und hat preisgekrönte Kurzgeschichten geschrieben. Ihr Debütoman »Black Cake« wurde zum internationalen Erfolg und 2023 von Oprah Winfrey als Serie adaptiert.
Beiträge
Die Einbindung einer über Generationen spannenden Geschichte in das aktuelle Leben der Protagonistin Ebby Freeman, ist im Roman meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich habe total gern über die Familiengeschichte gelesen und so einen näheren Blick darauf bekommen, was Sklaverei für das Leben der versklavten Menschen bedeutete und auch wie die Sorge vor offenem Rassismus und Gewalterleben sich durch die Jahrzehnte und -Hunderte zieht. Für ein Buch, das Trauma behandelt konnte ich mich allerdings kaum in Ebbys Leiden einfinden. Vielleicht war das auch so gewollt, ich fand es auf alle Fälle etwas schade. Was mich sehr gestört hat, ist dass immer wieder bereits erzählte Aspekte und Geschehen wiederholt wurden, als müsse man sicher gehen, dass der/die Leser*in auch ja keine Verbindung o.ä. verpasst. Es war einfach sehr repetitiv ohne neuen Mehrwert an besagten Stellen.
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Autorenbeschreibung
Die »New York Times« Bestsellerautorin Charmaine Wilkerson verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in der Karibik und lebt heute in Rom. Sie hat als Nachrichtenreporterin fürs Fernsehen und als Journalistin gearbeitet, ist Marathons gelaufen und hat preisgekrönte Kurzgeschichten geschrieben. Ihr Debütoman »Black Cake« wurde zum internationalen Erfolg und 2023 von Oprah Winfrey als Serie adaptiert.
Beiträge
Die Einbindung einer über Generationen spannenden Geschichte in das aktuelle Leben der Protagonistin Ebby Freeman, ist im Roman meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich habe total gern über die Familiengeschichte gelesen und so einen näheren Blick darauf bekommen, was Sklaverei für das Leben der versklavten Menschen bedeutete und auch wie die Sorge vor offenem Rassismus und Gewalterleben sich durch die Jahrzehnte und -Hunderte zieht. Für ein Buch, das Trauma behandelt konnte ich mich allerdings kaum in Ebbys Leiden einfinden. Vielleicht war das auch so gewollt, ich fand es auf alle Fälle etwas schade. Was mich sehr gestört hat, ist dass immer wieder bereits erzählte Aspekte und Geschehen wiederholt wurden, als müsse man sicher gehen, dass der/die Leser*in auch ja keine Verbindung o.ä. verpasst. Es war einfach sehr repetitiv ohne neuen Mehrwert an besagten Stellen.





