Der Eifel-Vulkan
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Buchinformationen
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"Ein Vulkanausbruch in der Eifel? So ein Quatsch!" Mit dieser Reaktion haben die beiden Vulkanologen Peter und Lisa zu kämpfen, als sie versuchen in der Politik auf beunruhigende Messwerte in der Eifel hin zu Weisen und das ganze spitzt sich immer weiter zu. Während sich die Hinweise auf eine erwachte vulkanische Aktivität verdichten, stoßen die beiden immer wieder auf taube Ohren, bis sie auf Eigeninitiative handeln, doch reicht dafür die Zeit noch? Mit einem hochspannenden Szenario, katapultiert Frank Lohrmann seine Leser mitten hinein in eine Katastrophe und spielt meisterhaft mit deren Ängsten, denn so abwägig , wie es im ersten Moment scheint, ist das ganze gar nicht. Tief unter der Eifel brodelt es auch heute noch und lockt viele Touristen in die Region . Besonders hat mir an dem Buch gefallen , das der Autor nicht nur bei den Folgen des Vulkanausbruchs bleibt, sondern weiter denkt, bis hinein in die letzte Konsequenz die das geschehen für die Region, deren Bewohner, die Infrastruktur und sämtliche Auswirkungen haben könnte. Mit seiner Art zu schreiben hat er genau meinen Nerv getroffen und ich musste mich mehrmals daran erinnern, das es sich hierbei um ein Buch handelt und nicht real ist. Ich wurde komplett hinein gezogen in die Geschichte und habe mitgefiebert. Die verschiedenen Nebenschauplätze und Charaktere machen die Erzählung wunderbar lebendig, auch habe ich die ganze Zeit gemerkt, wie gut das ganze recherchiert wurde. Auch hierbei erfährt man beim lesen viel Fachwissen, doch nie überfordernd. Es gab keine einzige Länge, alles war Temporeich und auf den Punkt. Daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
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"Ein Vulkanausbruch in der Eifel? So ein Quatsch!" Mit dieser Reaktion haben die beiden Vulkanologen Peter und Lisa zu kämpfen, als sie versuchen in der Politik auf beunruhigende Messwerte in der Eifel hin zu Weisen und das ganze spitzt sich immer weiter zu. Während sich die Hinweise auf eine erwachte vulkanische Aktivität verdichten, stoßen die beiden immer wieder auf taube Ohren, bis sie auf Eigeninitiative handeln, doch reicht dafür die Zeit noch? Mit einem hochspannenden Szenario, katapultiert Frank Lohrmann seine Leser mitten hinein in eine Katastrophe und spielt meisterhaft mit deren Ängsten, denn so abwägig , wie es im ersten Moment scheint, ist das ganze gar nicht. Tief unter der Eifel brodelt es auch heute noch und lockt viele Touristen in die Region . Besonders hat mir an dem Buch gefallen , das der Autor nicht nur bei den Folgen des Vulkanausbruchs bleibt, sondern weiter denkt, bis hinein in die letzte Konsequenz die das geschehen für die Region, deren Bewohner, die Infrastruktur und sämtliche Auswirkungen haben könnte. Mit seiner Art zu schreiben hat er genau meinen Nerv getroffen und ich musste mich mehrmals daran erinnern, das es sich hierbei um ein Buch handelt und nicht real ist. Ich wurde komplett hinein gezogen in die Geschichte und habe mitgefiebert. Die verschiedenen Nebenschauplätze und Charaktere machen die Erzählung wunderbar lebendig, auch habe ich die ganze Zeit gemerkt, wie gut das ganze recherchiert wurde. Auch hierbei erfährt man beim lesen viel Fachwissen, doch nie überfordernd. Es gab keine einzige Länge, alles war Temporeich und auf den Punkt. Daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.




