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Jugendbücher

Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille

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Über das Buch

Bislang hatte Takeo nicht gewusst, was Menschen einander antun können, nichts von den wilden Schlachten der Clans. Doch als seine Familie ermordet wird und er selbst dem Tod nur knapp entkommt, verbindet er sein Schicksal mit dem Clan der Otori. Denn Otori Shigeru selbst war es, der ihm mit dem Schlangenschwert das Leben rettete. Von ihm lernt Takeo die Bräuche der Clans. Neben Schwertkampf und Etikette widmet er sich jedoch noch anderen, dunkleren Künsten: seiner Fähigkeit an zwei Orten zugleich zu sein, sich unsichtbar zu machen, seinem außergewöhnlichem Gehör. Ohne diese Fähigkeiten würde er nicht überleben, mit ihnen aber gerät Takeo in eine Welt der Lügen, der Geheimnisse und der Rache. Und seine Liebe zu Kaede, deren Schönheit die Menschen verstummen lässt, zieht ihn noch tiefer hinein in das Ränkespiel der Clans. "

Editionen (10)

ISBN9783551581068
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum21.07.03
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

113 Bewertungen

16 Rezensionen

4,1

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  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Follower

    5,0

    "ℐ𝒸𝒽 𝓃ℯ𝒽𝓂ℯ 𝒹𝒾ℯ 𝒮𝓊̈𝓃𝒹ℯ 𝒶𝓊𝒻 𝓂𝒾𝒸𝒽, 𝒹𝓊 𝒷𝒾𝓈𝓉 𝓊𝓃𝓈𝒸𝒽𝓊𝓁𝒹𝒾ℊ. 𝒟𝒾𝓇 𝓌𝒾𝓇𝒹 𝓋ℯ𝓇ℊℯ𝒷ℯ𝓃."ℐ𝒸𝒽 𝒽ℴ̈𝓇𝓉ℯ 𝒾𝒽𝓃 𝒷ℯ𝓉ℯ𝓃, 𝒹𝒶𝓃𝓃 𝓌𝓊𝓇𝒹ℯ ℯ𝓇 𝒻𝓊̈𝓇 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 𝓈𝓉𝒾𝓁𝓁.

    𝒟ℰℛ 𝒞ℒ𝒜𝒩 𝒟ℰℛ 𝒪𝒯𝒪ℛℐ "𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚛𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚒𝚕𝚕𝚎" 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙻𝚒𝚊𝚗 𝙷𝚎𝚊𝚛𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟷 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙰𝚜𝚒𝚎𝚗-𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢 𝚁𝚎𝚒𝚑𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎𝚛 𝙵𝚊𝚟𝚘𝚛𝚒𝚝 ☺️. 𝚆𝚒𝚛 𝚝𝚊𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗𝚞𝚖𝚠𝚘𝚋𝚎𝚗𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝, 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙻𝚞̈𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝙸𝚗𝚝𝚛𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚅𝚘𝚛𝚑𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚝 𝚑𝚊𝚋𝚎𝚗. 𝙷𝚒𝚎𝚛 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚞𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚛𝚝𝚔𝚊𝚖𝚙𝚏, 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎𝚗 𝙺𝚞̈𝚗𝚜𝚝𝚎𝚗, 𝙼𝚊𝚌𝚑𝚝, 𝙷𝚊𝚜𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚍𝚒𝚎 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 🥰. 𝙸𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚋𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚝 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚊𝚜𝚒𝚊𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝙺𝚞𝚕𝚝𝚞𝚛, 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚘̈𝚗𝚎 𝚋𝚒𝚕𝚍𝚐𝚎𝚠𝚊𝚕𝚝𝚒𝚐𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚣𝚞 𝙵𝚞̈ß𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚕𝚎𝚐𝚝 𝚠𝚒𝚛𝚍. 𝙽𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚝𝚝𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚊𝚑𝚛𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚐𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑𝚖𝚊𝚞𝚜, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚖𝚙𝚏𝚔𝚞𝚗𝚜𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝚃𝚘̈𝚝𝚎𝚗 😮‍💨, 𝚍𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚒𝚖𝚗𝚒𝚜𝚟𝚘𝚕𝚕𝚎, 𝚞𝚗𝚗𝚊𝚑𝚋𝚊𝚛𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝚅𝚘𝚕𝚔. 𝙸𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢𝚛𝚎𝚒𝚑𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚐𝚎𝚋𝚘𝚝𝚎𝚗, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚠𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚋𝚊𝚛𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙹𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚒𝚗 𝚔𝚞̈𝚛𝚣𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚉𝚎𝚒𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚘𝚛𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚣𝚞𝚐𝚎𝚠𝚘𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚘𝚛𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 🥺. 𝙳𝚊 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚘𝚐𝚊𝚛 𝚋𝚎𝚒 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚃𝚛𝚊̈𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚔𝚞𝚕𝚕𝚎𝚛𝚝. 𝙰𝚋𝚎𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚅𝚎𝚛𝚛𝚊𝚝𝚎𝚗 😅. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚐𝚎𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚝, 𝚖𝚊𝚗 𝚏𝚕𝚒𝚎𝚐𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚜𝚘 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚗 𝚜𝚝𝚎𝚝𝚒𝚐 𝚠𝚊𝚌𝚑𝚜𝚎𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚋𝚘𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕 𝚊𝚖 𝙴𝚗𝚍𝚎. 𝙳𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚕𝚊𝚗𝚐 𝚐𝚎𝚛𝚊𝚝𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚠𝚎𝚛 𝚜𝚘𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚝, 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚊𝚛𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕 𝚑𝚒𝚗𝚠𝚎𝚐𝚜𝚎𝚑𝚎𝚗. 𝙴𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚢𝚎𝚙𝚘𝚜 𝚣𝚞𝚖 𝚟𝚎𝚛𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚝 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚟𝚘𝚗 𝚖𝚒𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚕𝚊𝚛𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐🫧✨💫

    "ℐ𝒸𝒽 𝓃ℯ𝒽𝓂ℯ 𝒹𝒾ℯ 𝒮𝓊̈𝓃𝒹ℯ 𝒶𝓊𝒻 𝓂𝒾𝒸𝒽, 𝒹𝓊 𝒷𝒾𝓈𝓉 𝓊𝓃𝓈𝒸𝒽𝓊𝓁𝒹𝒾ℊ. 𝒟𝒾𝓇 𝓌𝒾𝓇𝒹 𝓋ℯ𝓇ℊℯ𝒷ℯ𝓃."ℐ𝒸𝒽 𝒽ℴ̈𝓇𝓉ℯ 𝒾𝒽𝓃 𝒷ℯ𝓉ℯ𝓃, 𝒹𝒶𝓃𝓃 𝓌𝓊𝓇𝒹ℯ ℯ𝓇 𝒻𝓊̈𝓇 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 𝓈𝓉𝒾𝓁𝓁.

    10. Sept. 2025

  • wildeskopfkino
    wildeskopfkino

    148 Follower

    5,0

    Mit dem Katana durch die Nacht – Mein Abenteuer mit den Otori

    Ich sag's, wie’s ist: Dieses Buch hat mich sowas von gepackt, dass ich fast den Bus verpasst hätte – mehrmals. „Das Schwert in der Stille“ klingt ja erstmal wie ein Zen-Garten mit Mordambitionen, aber was hier abgeht, ist eine epische Achterbahnfahrt zwischen Kirschblüten, tödlichen Dolchen und höfischem Gezicke deluxe. Takeo, der Held mit mehr inneren Konflikten als mein Kühlschrank nach dem Wocheneinkauf, wird erst zum Waisen und dann zum Ninja deluxe – oder so ähnlich. Der Typ kann sich unsichtbar machen! Hallo? Unsichtbar! Wenn ich das könnte, würd ich mir das Leben auch etwas einfacher machen, zumindest an der Supermarktkasse. Und dann kommt da Kaede – eine Schönheit, bei der selbst Schwerter weiche Knie kriegen. Natürlich verliebt er sich, natürlich ist das Ganze komplizierter als Steuererklärung in Altjapanisch. Aber was soll man machen? Gefühle halt. Ich hab beim Lesen manchmal laut „Nein!“ gerufen, weil ich so drin war – meine Nachbarn denken jetzt, ich hab ’ne Theatergruppe gegründet. Der Schreibstil ist wie Sushi mit Wasabi: elegant, aber mit genug Wumms, dass man’s nicht vergisst. Und obwohl’s Fantasy ist, wirkt alles greifbar und lebendig, als hätte jemand Kurosawa mit Tolkien verkuppelt und ihnen dann einen Espresso ausgegeben. Die politischen Intrigen sind fies, die Kämpfe messerscharf und Takeos Weg ein Drahtseilakt über Abgründen voller Verrat. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal nachts um halb eins auf der Couch sitze und mich frage, ob Ehre oder Liebe gewinnt – aber hier bin ich. Ganz große Empfehlung für alle, die Japan-Flair, geheime Künste und tragische Helden mit Stil mögen. Band 2? Ich bin sowas von dabei. Fünf Sterne und ein imaginäres Katana von mir!

    Mit dem Katana durch die Nacht – Mein Abenteuer mit den Otori

    12. Juni 2025

  • 5,0

    Historisches Japan mit einer Prise Fantasy und Machtspielen

    Die „Der Clan der Otori“-Reihe ist erstmals schon Anfang der 2000er Jahre erschienen und wurde nun neu aufgelegt. Es ist eine vierteilige Fantasy-Reihe (+ Prequel), die in einer Welt spielt, die stark vom Historischen Japan inspiriert ist. Ihr wisst, dass das zu 100% in mein Beuteschema fällt und die Reihe stand deshalb auch schon lange auf meiner Wunschliste. Dank der Neuauflage rückte sie wieder in meinen Fokus und habe ich den ersten Band nun endlich gelesen - kurzum: ❕ich war sofort drin, liebte das Setting, hab alles gefühlt, und mein Herz bei den Charakteren gelassen❕ Die Einordnung ins Jugendbuch-Genre würde ich persönlich nicht ganz so unterstützen; wir bekommen hier durchaus einige grausame, blutige und gewaltsame Szenen zu sehen und vom ganzen Stil her würde ich das Buch vielmehr All-Age zuordnen. Der Einstieg in die Geschichte ist rasant und schmerzhaft, denn Takeo verliert bei einem grausamen Überfall seine Familie und sein Dorf. Er wird von Otori Shigeru gerettet, der ihn unter seine Fittiche nimmt und adoptiert. Das Land steht unter der grausamen Herrschaft Iida Sadamus, dem Oberhaupt des Tohan-Clans; er hat Allianzen mit mehreren mächtigen Familien, die seine Machtposition stärken. Doch es gibt genug, die gegen Iida aufbegehren, allen voran der Otori-Clan. Und dann gibt es auch noch den Stamm der Kikuta, die besondere Fähigkeiten besitzen und im Verborgenen agieren. Es geht um Machtkämpfe, Rache, Treue, Liebe, und Verpflichtungen, die über Generationen hinausgehen. Der Erzählstil ist eher knapp gehalten, das Erzähltempo ist rasant, die Geschichte fesselnd und die Beziehungen der Charaktere toll dargestellt. Kaede, die Tochter von Lord Shirakawa, die als Spielball bei den Machtspielen benutzt wird, ist der heimliche Star und ihre Entwicklung hat mich so manches Mal überrascht. Bei so einigen Wendungen der Geschichte fiel mir die Kinnlade runter und ich konnte nicht glauben was ich hier lese - sowas liebe ich!!! Und es gab auch einige Szenen, die mich emotional mitgenommen haben. Das Buch endet nicht mit einem Cliffhanger, wofür ich sehr dankbar bin, sondern der Teil der Geschichte ist in sich abgeschlossen und wird dann einfach im nächsten Band fortgeführt werden. ❗️Was ich vermisst habe: eine Karte. Die gibt es aber und hätte noch wunderbar ins Buch abgedruckt werden können. Super dagegen fand ich das Personenregister, da es hier eine Vielzahl an Charakteren gibt, und man so einen guten Überblick behalten kann. Allen Fans von „Shoghun“, und generell von Geschichten die im Historischen Japan spielen, und Fans von Fantasy-Geschichten mit asiatisch inspirierten Setting sei diese Reihe wärmstens empfohlen 👌

    Historisches Japan mit einer Prise Fantasy und Machtspielen

    8. Juni 2025

3 von 16 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lian Hearn

Lian Hearn studierte in Oxford und arbeitete in London als Filmkritikerin und Redakteurin, bevor sie sich mit ihrer Familie in Australien niederließ. Ihr ganzes Leben lang interessierte sie sich für Japan, lernte schließlich Japanisch und bereiste das Land unzählige Male. An einem flirrend heißen Septembertag entstand dort die Idee zu "Der Clan der Otori".

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