Blick ins Buch
Über das Buch
Wer beteiligt sich in pluralen Demokratien an Debatten und warum? Und welche Argumente dürfen in institutionellen Kontexten, wie Gesetzgebungsverfahren im Parlament oder vorparlamentarischen Kommissionen, vorgebracht werden? Gibt es Grenzen des argumentativ Erlaubten? Anhand der moralischen umstrittenen Forschung an Embryonen untersucht die Studie in einem Vergleich der Länder Italien und Norwegen, wie unterschiedlich demokratische Debatten verlaufen und welche Rolle dabei insbesondere religiöse Akteure und Argumente spielen. Bringt Religion hier einen Zusatznutzen für die Gesellschaft und die Diskussion? Oder ist jede religiöse Intervention im »säkularen« Staat mit tief greifenden Auswirkungen auf dessen Legitimität und Funktionalität verbunden?
Editionen (2)
ISBN9783593508467
VerlagCampus
Erscheinungsdatum18.09.25
Seitenzahl338
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenrePolitik
FormatPaperback
SpracheDeutsch
Preis46.60 €
Autorin / Autor
Über Mirjam Weiberg
Dr. Mirjam Weiberg ist Leiterin der Fachgruppe »Demokratieförderung und demokratische Praxis« am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin.
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